Textauszug: In punkto Form, Farbe und Gestaltung sind der Phantasie praktisch keine Grenzen gesetzt. Einige sind rechteckig, einige oval, andere wiederum rund, dreieckig oder gar in Tier-, Bett- oder Hausform. Einige bestehen aus Pappe, andere aus Kunststoff oder Holz. Sie alle sind auf die eine oder andere Art beschriftet, gerne auch in mehr als einer Sprache. Und sie alle lassen sich mehr oder weniger unkompliziert von außen an der Türklinke des Hotelzimmers aufhängen. Es gibt wohl kaum einen Übernachtungsbetrieb, der nicht in irgendeiner Form für seine Gäste Bitte-nicht-stören-Türanhänger vorhält – sieht man einmal von jenen Hotels ab, bei denen sich das Ganze vom Zimmer aus per Knopfdruck elektronisch mit einem Ampelsystem oder einem aufleuchtenden Schriftzug einstellen lässt.
Thema: Kleine Schilder mit klarer Botschaft
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Textauszug: Obwohl Das Central mittlerweile mehr als fünf Jahrzehnte auf dem Buckel hat, ist das Fünf-Sterne-Haus stets jung und überaus modern geblieben. Auch weil es sich immer wieder neu erfunden hat. So zuletzt im Sommer und Herbst 2023 mit einem extrem aufwendigen Um- und Ausbau. Dessen besonderes Feature ist fraglos das neue Spa-Erlebnis hoch über den Dächern von Sölden. Der famose Infinity Pool mit Glasummantelung schwebt 17 Meter über dem Boden – perfekt, um in luftiger Höhe entspannt im 32 Grad Celsius warmen Wasser abzutauchen und dabei den Blick auf das malerische Ötztal zu genießen. Derweil wartet der angrenzende Whirlpool sogar mit muckeligen Temperaturen von 35 Grad Celsius auf und eröffnet ebenfalls faszinierende Blicke auf die umliegenden 3000er. An- und aussichtsreicher lassen sich die Tiroler Alpen bei einem entspannten Bad wohl kaum genießen.
Textauszug: Das Mercure Edinburgh Haymarket liegt nur einen Steinwurf vom historischen Tor des ehemaligen Fleischmarktes entfernt. Bis zum Tor zur Altstadt am Grassmarket, wo bis zum Jahre 1784 öffentliche Hinrichtungen am Fuße der mächtigen Burg der schottischen Hauptstadt stattfanden, sind es allerdings knapp 20 Gehminuten. Über einige Stufen geht es hinaus zum Castle und zur berühmten Prachtstraße, der Royal Mile. Im Mercure Edinburgh Haymarket hingegen muss niemand Treppen steigen, um von der Open-Lobby aus zu den einzelnen Etagen zu gelangen. Natürlich steht es jedem frei, auf die Fahrt mit dem Lift zu verzichten und stattdessen ein paar Stufen zu den 110 großzügig geschnittenen Zimmern zu erklimmen, die sich auf acht Etagen verteilen.
Textauszug: An- und aussichtsreicher geht es kaum. Hier das Allgäuer Hügelland, dort die Schweizer Berge und unten im Tal der malerische Bodensee mit direktem Blick auf das malerische Lindau mit seiner markanten Insel. Zwischen dem Gipfel des Pfänders und der Festspielstadt Bregenz liegt auf 750 Metern über dem Meeresspiegel mit dem Fritsch am Berg eine besondere Oase der Ruhe und Entspannung. Das hochmoderne MentalSpa-Resort im österreichischen Lochau wendet sich mit seinem Angebot speziell an Erwachsene, die bewusst etwas für ihre physische und psychische Gesundheit tun wollen und dabei Genuss und Entspannung in den Vordergrund stellen möchten. Das familiengeführte Vier-Sterne-Superior-Haus, das seit 1998 unter Leitung von Thomas Fritsch steht, verfügt über gerade einmal 34 Zimmer. Eine überschaubare Größe, die es dem Fritsch erlaubt, sich intensiv um das Wohlergehen der Gäste zu bemühen.
Textauszug: Überall auf den Gängen huschen Gestalten entspannt in weißen Bademantel umher. Sie alle eint die Schlappen am Fuß, mit der viele einen eher schlurfenden Gang an den Tag legen. Das Bild ändert sich abends abrupt. Dann werfen sich die Gäste in einen feinen Zwirn, um sich im Restaurant 1846 beim üppigen Sieben-Gänge-Menü von den täglichen wechselnden Genüssen von Küchendirektor Markus Krompaß und Küchenchef Felix Eberle verwöhnen zu lassen. Grund ist auch, dass hier Wert auf eine gepflegte Kleiderordnung gelegt wird. Verwöhnen ist überhaupt das Credo des Ortner’s Resort im bayerischen Bad Füssing. Mit seinen grandiosen Bäderlandschaft und dem Wellnessprogramm gehört das Fünf-Sterne-Haus nicht von ungefähr zu den absoluten Topadressen in Deutschland. Dabei darf sich das Ortner’s rühmen über die größte hoteleigene Spa- und Thermenlandschaft in Bayern zu verfügen.
Textauszug: Vielleicht hat sich Winston Churchill in diesem Zimmer gebettet. Vielleicht hat er seine müden Glieder auch nebenan oder direkt gegenüber ausgestreckt. Wo genau der britische Staatsmann untergebracht war, weiß heute niemand mehr genau. Wohl aber, dass der einstige Premierminister während der Zweiten Weltkriegs im heutigen Mercure Bristol Grand Hotel zeitweise Quartier bezogen hat. Damit ist der namhafte Politiker und Literatur-Nobelpreisträger von 1953 nur einer von zahlreichen Prominenten, den das Vier-Sterne-Haus im Herzen von Bristol im Laufe seiner langen Geschichte begrüßen durfte. Der denkmalgeschützte Komplex aus den frühen 1860er Jahren beheimatete ursprünglich zwei direkt nebeneinander liegende Pubs, ehe die Räumlichkeiten beider Häuser im 20. Jahrhundert zu einem Hotel umgestaltet wurden.
Textauszug: Es gibt Orte bei denen man ankommt und sofort angekommen ist, so wie im Hotel „Les Sorbiers“ in der Wallonie. Diese liegt in der südlichen Hälfte Belgiens und bezaubert mit vielen, oft unbekannten Schätzen. Eines davon ist das Les Sorbiers, das sich auf einem gepflegten 17 Hektar großen Parkgrundstück befindet. Schon die kleine Straße durch einen fast verwunschen anmutenden Wald stimmt ein, auf die verdiente Auszeit, weg vom Alltag, hinein ins Entschleunigen. Ein Parkplatz unter Bäumen ist schnell gefunden. Ein kurzer, asphaltierter Weg führt zum Haupthaus „Castel“, in dem sich auch die Rezeption befindet. Wer hier eine klassische Theke erwartet, wird enttäuscht werden. Ein runder, heller Tisch in einer kleinen Nische neben dem Treppenaufgang reicht allemal aus, die Gäste zu empfangen.
Textauszug: Die Eingangstür zieren große silberne Gummistiefel als Türknauf. Direkt über dem Portal befindet sich ein riesige Sonnenbrille. Fast scheint es, als sei dies beides eine Anspielung auf die bisweilen eher mäßigen und wechselhaften Wetterbedingungen im Norden Englands. Dies trifft sicher zum Teil zu. Mehr noch ist diese ungewöhnliche Dekoration ein Teil des Konzepts im ibis Styles Manchester Portland Hotel. Denn das Hotel hat sich ganz dem Motto „Wetter“ verschrieben. Und so werden die Gäste im Herzen von Manchester unweit der Piccadilly Gardens mit einem überdimensionalen Sonnenstuhl, der neben der Rezeption als Blickfang aufgestellt ist, begrüßt. Die Decke der Eingangshalle wird von aufgespannten, weißen Regenschirm dominiert, während die Lounge-Ecke durch eine weitere gigantisch große Sonnenbrille vom Restaurantbereich des Hotels und den Zugängen zu den Zimmern getrennt ist.
Textauszug: Nicht nur für Fluggäste ist die Lage perfekt. Auch für alle, die Englands Fußball-Hauptstadt erkunden wollen oder einen Abstecher in den Norden des Vereinigten Königreichs planen, ist das ibis budget Manchester Airport ein idealer Startpunkt – und dies mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist der Flughafen selber nur wenige Gehminuten entfernt. Vom Terminal 2 sind es noch nicht einmal fünf Gehminuten. Der Weg ist im gesamten Flughafenkomplex gut sichtbar ausgeschildert, so dass die Orientierung nicht schwer fällt. Diesen Komfort ließ sich ibis über 65.000 Britische Pfund (etwa 75.000 Euro) kosten, um insgesamt mehr als 50 Hinweisschilder auf dem Weg von den drei Terminals zum Hotel aufstellen zu dürfen.
Textauszug: Entlang der neu angelegten Josef-Broicher-Straße im Kölner Stadtteil Urbach gibt es fraglos noch jede Menge Entwicklungspotential. Viele der geplanten städtebaulichen Projekte schlummern noch in der Pipeline und haben noch nicht einmal begonnen. Aber ein neuer, funkelnder Leuchtturm ist inmitten des Grüns unweit des Köln Bonner Flughafens bereits errichtet worden: das Leonardo Royal Hotel Cologne Bonn Airport. Seit Juli 2023 hat der markante Hotelneubau mit seiner dreidimensionalen Fassade, deren Gestaltung an die Verwirbelungen der Tragflächenprofile von Flugzeugen erinnern soll, seine Pforten geöffnet. Schon das Entrée macht mächtig Lust auf einen entspannten Aufenthalt im Südosten der Millionenstadt am Rhein.
Textauszug: Der Berg ist der Star. Majestätisch erhebt sich der 2.799 Meter hohe Latemar über dem Sonnalp im Südtiroler Bergdörfchen Obereggen. Das UNESCO-Weltnaturerbe in den Dolomiten überragt das Vier-Sterne-Superior-Hotel fast wie eine Krone. Dabei hat sich das Haus zumindest kulinarisch schon längst selber eine Krone aufgesetzt. Denn dank der Kochkünste von Küchenchef Martin Köhl ist der Familienbetrieb mit nicht weniger als drei Gault-Millau-Hauben geadelt worden. Wobei der Chefkoch selber in jeglicher Hinsicht ein Phänomen ist. Denn Köhl versteht es nicht nur, regionale Klassiker mit einem Hauch mediterraner Leichtigkeit zu verfeinern, sondern zeichnet sich zudem durch eine in der Szene der Starköche ungewöhnliche Verbundenheit zum Sonnalp aus. Der im nahegelegenen Deutschnofen geborene Koch steht nämlich mittlerweile seit mehr als einem Vierteljahrhundert am Herd des Sonnalp und ist so in Laufe der 25 Jahre zum einem Garant für die geschmackliche Erfolgsgeschichte des Hotels geworden. Täglich steht ein wechselndes Fünf- bis Sechs-Gänge-Menü auf der Speisekarte.