Himmlischer Traum: Sex über den Wolken

Textauszug: Des Menschen Wille ist bekanntlich sein Himmelreich. Und genau dort möchte das Gros der Erdenbürger gerne mal irdischen Gelüsten nachkommen. Oder besser gesagt, den Arterhaltungstrieb auf himmlische Art und Weise ausleben. Denn gemäß einer aktuellen Studie des Dating-Portals Saucy Dates mit 11.179 Teilnehmern träumen nicht weniger als 78 Prozent davon, einmal Sex über den Wolken zu haben. 17 Prozent räumten ein, keinerlei Interesse an dieser speziellen Art des Höhenflügs zu haben, während fünf Prozent sogar vorgaben, dass für sie der Traum bereits mindestens einmal Wirklichkeit geworden ist.

Thema: Vier von fünf träumen vom Liebesspiel im Flieger
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Irland – grüne Insel der Pflanzensüchtigen

Textauszug: Nicht von ungefähr avanciert Irland zu einem Mekka für Pflanzenliebhaber und Botaniker aus aller Welt. Die Grüne Insel wartet nicht nur, wie oft behauptet, mit mehr als 40 Schattierungen von Grün auf, sondern auch mit einer ungeahnten Blütenvielfalt. Pate steht dabei das durch den warmen Golfstrom begünstigte, milde Klima. Und dies beileibe nicht nur in den Küstenregionen. Auch in der südostirischen Grafschaft Wicklow findet sich mit Powerscourt ein Paradebeispiel irischer Gartenbaukunst.

Thema: Die Gartenwelt von Anima in Marokko
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Anima – marokkanischer Gartentraum des André Heller

Anima - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Das Paradies war bekanntlich ein Garten. Einen eben solchen, noch dazu einen, der der Vorstellung vom Paradies sehr nahe kommen soll, schuf Universalkünstler André Heller im Süden von Marokko, genauer vor den Toren des Dörfchens Douar Sbiti im Ourikatal am Fuße des mächtigen Atlas-Gebirges. Anders als das biblische Paradies ist „Anima“, wie die knapp vier Hektar große Gartenlandschaft heißt, nicht göttlichen Ursprungs, sondern für viel Geld mit einer riesigen Muskelhypothek entstanden. Fast fünf Jahre gingen ins Land, ehe aus dem verödeten, vertrockneten Areal einer ehemaligen Rosenfarm ein Meer aus Blüten und Blättern entstand, in dem sich unter dem Dach von Bäumen und Sträucher zahlreiche Kunstwerke ducken.

Thema: Die Gartenwelt von Anima in Marokko
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Salzburg heißt Salzburg – nicht Pfefferburg!

Textauszug: „Warum heißt Salzburg Salzburg und nicht Pfefferburg?“, lautet die erste Frage an Fremdenführerin Susanne „Susi“ Ihniger Lehnfeld. Die freundliche, etwas untersetzte Dame empfängt die entdeckungsfreudigen Familien vor dem Festspielhaus. „Na, ganz einfach, der Reichtum der Stadt kam vom Salz“, erklärt sie dem neunjährigen Laurenz und schüttelt sich vor Lachen wegen der lustigen Eingangsfrage. „Weißt Du, früher gab es ja noch keine Kühlschränke. Wer über den Winter nicht verhungern wollte, der musste alles durch Salz haltbar machen – Rüben, Kraut, Fleisch…“ Schnell ist von der fröhlichen Stadtführerin erklärt, dass das Salz aus dem nahe gelegenen Dürrnberg stammt.

Thema: Salzburg mit Kindern entdecken
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Saltaire – famoses Welterbe mit Beigeschmack

SaltaireTextauszug: Für die einen war er ein Wohltäter, für andere nichts anderes als ein raffinierter Geschäftsmann mit Ausbeutermanieren. Die Rede ist von Sir Titus Salt. Der exzentrische Textilfabrikant und Parlamentsabgeordnete erfüllte sich Mitte des 19. Jahrhunderts einen Lebenstraum, als er sechs Kilometer vor den Toren der englischen Industriemetropole Bradfords nach Plänen der Architekten Henry Lockwood und Richard Mawson eine kleine Siedlung mit Fabrikanlage und Wohnhäusern im neoklassizistischen Stil aus hellen Sandstein zwischen Gärten und Grünflächen errichten ließ. In aller Bescheidenheit taufte er diese Fleckchen Erde in Anlehnung an seinen Namen und die Lage am River Aire in „Saltaire“.

Thema: Welterbe Saltaire im englischen Bradford
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Tierisches Jubiläum – 80 Jahre Krefelder Zoo

Zoo Krefeld - Copyright Karsten-Thilo Raab (52)Textauszug: Ob die friedlich grasenden Esel, die imposanten Trampeltiere und die quirligen Ziegen etwas von Fußball verstehen, ist nicht gewiss. Sicher ist jedoch, dass in ihre Gehege im Schatten des Grotenburg Stadions schon so manches sagenumwobenes Europapokal-, Bundesliga- oder EM-Qualifikationsspiel herüber geklungen ist. Schließlich erlebte der damalige Bundesligist Bayer 04 Uerdingen hier seine sportlichen Sternstunden bis hin zum Einzug in Halbfinale um den Europapokal im Jahre 1986. Während die Krefelder Kicker mittlerweile in der sportlichen Bedeutungslosigkeit verschwunden sind, blickt der Krefelder Zoo in diesem Jahr nicht ohne Stolz auf sein 80-jähriges Bestehen und ist damit nur ein wenig jünger als das im Jahre 1927 gegründete Stadion in direkter Nachbarschaft.

Thema: Besuch des Krefelder Zoos
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Marrakesch – rote Stadt mit blinden Wänden

Marrakesch - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Welche eine Kulisse! Rote Bauten soweit das Auge reicht, Moscheen, Minarette, Paläste und Mauern, dazwischen hoch aufragende Palmen und am Horizont die schneebedeckten Gipfel des Atlas-Gebirges. Inmitten einer weiten Ebene erweist sich Marrakesch als eine faszinierende Oasenstadt, durch die an jeder Ecke der Hauch einer mehr 1.000-jährigen Geschichte weht. Trendy, cool, megahip, verführerisch und vielfältig sind nur einige Attribute, mit denen die Königsstadt im Südwesten Marokkos gerne beschrieben wird. Worte, die nur erahnen lassen, welch magische Anziehungskraft und Faszination die „Rote Stadt“ ausübt. Umrahmt wird die Medina, die historische Alktstadt, die seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, von einer zwölf Kilometer langen Stadtmauer. Je nach Tageslicht wirken die Wände des Schutzwalls mal rosa, mal ocker und dann wieder rot. Insgesamt 16 Tore, deren Durchfahrt gerade einmal für ein Fahrzeug reicht, unterbrechen das beeindruckende Mauerwerk. Entsprechend staut sich auf beiden Seiten jeweils der Verkehr. Eine Geduldsprobe nicht nur für diejenigen, die es eilig haben.

Thema: Streifzug durch die marokkanische Königsstadt Marrakesch
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Der Hotelcheck: Be Live Experience Marrakesch

Be Live Experience Marrakesch - Copyright Karsten-Thilo Raab Textauszug: Der Blick fällt auf Palmen, den Pool und die schneebedeckten Gipfel des nahen Atlas-Gebirges, die sich über 4.000 Meter hoch aufschieben. Von der Hektik und dem Gewusel in Marrakesch, dessen sechs Kilometer entfernte Altstadt mit dem hoteleigenen Shuttle-Service bequem in 15 bis 20 Minuten erreicht werden kann, ist nichts zu spüren. Keine Frage, das erst im Oktober 2017 eröffnete Be Live Experience Hotel ist eine Oase der Ruhe am Rande der faszinierenden Millionenstadt – und wie die Häuser in der Medina, der Altstadt von Marrkesch, in typischen Rottönen gehalten.

Thema: Test des Be Live Experience Hotels in Marrakesch
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