Art Walk als Farbenrausch unter Palmen

San José del Cabo - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Wer durch die Altstadt von San José del Cabo an der Südspitze der Baja California schlendert, spürt sofort, dass hier Kunst nicht nur ausgestellt, sondern gelebt wird. Die kolonialen Fassaden, die sich in warmen Gelbtönen, erdigen Rotnuancen und sonnengebleichten Pastellfarben präsentieren, wirken wie die Kulisse eines Films. Über den Gassen flattern bunte Fähnchen, die im Wind tanzen und das Blau des Himmels mit dem satten Grün der Palmenblätter verweben. Dieses Zusammenspiel aus Farben, Licht und Bewegung bildet den Rahmen für ein Ereignis, das Woche für Woche Menschen aus aller Welt in diesen Teil von Los Cabos anzieht: den Art Walk.

Thema: Art Walk im mexikanischen San José del Cabo
Länge: 5.956 Zeichen
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Der Hotelcheck: Die Hacienda Encantada

Hacienda Encantada - Copyright Karsten-Thilo Raab Textauszug: Der Hotelkomplex ist ein Hanghuhn, malerisch gelegen im mexikanischen Los Cabos an der äußersten Spitze der Baja California, dort, wo der Pazifik auf den Golf von Kalifornien trifft. Ganz oben. am höchsten Punkt des Hotelkomplexes thront eine weiß getünchte Kapelle, die von der Anmutung auch als Kulisse für einen Westernfilm herhalten könnte, während tief unten das Meer mit einer Urgewalt gegen die Felsen brandet. Überhaupt ist die Architektur der Hacienda Encantada in Teilen eine Verbeugung vor der mexikanischen Geschichte, eine Hommage an die Landgüter der kolonialen Zeit verpflanzt in eine Landschaft aus Kakteen, Sand und Licht.

Thema: Test der Hacienda Encantada in Los Cabos
Länge: 5.546 Zeichen
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Der Hotelcheck: Das One&Only Palmilla

One&Only Palmilla - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: An der südlichsten Spitze der mexikanischen Halbinsel Baja California, wo sich die kühle Strömung des Pazifiks mit dem warmen Atem des Golfs von Kalifornien mischt, erhebt sich das One&Only Palmilla auf einer Klippe über dem Meer. Dieses Resort, das seit den 1950er-Jahren die Schönen, die Reichen, die Adeligen und Gefönten anzieht, verkörpert eine seltene Mischung aus zeitloser Exklusivität und mexikanischer Seele. Es ist ein Ort, an dem die Geräusche der Welt verstummen, während die Brandung mit sanftem Donner an die Felsen schlägt und die Luft nach Salz und Jasmin duftet.

Thema: Test des One&Only Palmilla  in Los Cabos
Länge: 7.512 Zeichen
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Isla Cozumel – Mexikos Insel der Götter

Cozumel - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Schon beim Blick von der Fähre, die sich von Playa del Carmen aus über das Wasser schiebt, hebt sich die Insel wie ein schmaler, grüner Streifen vor einem Meer ab, das in Türkistönen leuchtet. Die Konturen von San Miguel de Cozumel, der kleinen Hauptstadt des mexikanischen Eilands, schieben sich langsam näher. An der Uferpromenade reihen sich bunte Häuser aneinander, dazwischen Palmen, Beton, Balkone, Satellitenschüsseln. Die ersten Verkäufer warten bereits hoffnungsfroh an der Mole, Souvenirstände mit Strohhüten, T-Shirts und Schnorchelausrüstung bilden einen bunten Korridor, durch den die Ankommenden geschleust werden.

Thema: Mexikos Kultgetränke im Vergleich
Länge: 10.147 Zeichen
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Tequila und Mezcal: Verwandte aus Agave

Textauszug: Wer Mexiko bereist, begegnet unweigerlich der Agave, die wie ein grüner Stern aus der Erde wächst und seit Jahrhunderten das Leben ganzer Regionen prägt. Vor allem in den Tälern Jaliscos und den Bergen Oaxacas ist sie weit mehr als ein Rohstoff. Sie ist Mythos, Wirtschaftsfaktor, Kulturgut und Identitätsanker. Und sie ist der Ursprung zweier Spirituosen, die weltweit gefeiert werden und doch oft fälschlicherweise in einen Topf geworfen werden, obwohl sie sich in Charakter, Herstellung und kultureller Bedeutung deutlich unterscheiden. Tequila und Mezcal teilen zwar eine botanische Basis, doch ihre Geschichten verlaufen wie zwei parallele Pfade, die sich nur selten kreuzen.

Thema: Mexikos Kultgetränke im Vergleich
Länge: 7.800 Zeichen
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Cabo Pulmo – das Naturwunder von Los Cabos

Schnorcheln am Cabo Pulmo Textauszug: An der Ostküste der Baja California Sur im Westen von Mexiko, dort, wo die Wüste abrupt auf das glitzernde Blau des Golfs von Kalifornien trifft, liegt das eher unscheinbare Cabo Pulmo. Die Straße dorthin ist überaus holprig, staubig und erweist sich in Teilen als eine Härteprüfung für die Wirbelsäule. Motto: Geschüttelt, nicht gerührt. Vielleicht 40, 50 Häuser, etwa zehn, zwölf Anbieter von Tauch- und Schnorchel-Ausflügen und ein Dutzend Restaurants und Bars markieren heute das beschauliche Ortsbild. Hunde streunen zwischen Kakteen und Palmen umher, die Menschen ducken sich in den wenigen schattigen Plätzen, wo der permanente Wind für eine leichte Abkühlung sorgt, während die langsam fahrenden Autos im wahrsten Sinne des Wortes mächtig Staub aufwirbeln.

Thema: Das wiederbelebte Meer von Cabo Pulmo
Länge: 6.402 Zeichen
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Todos Santos: Künstlerdorf voller Charme

Todos Santos - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Wer die Fahrt vom Cabo San Lucas in Richtung Norden antritt, lässt nicht nur die Kilometer, sondern ein ganzes Lebensgefühl hinter sich. Wo der Beton der All-Inclusive-Resorts an der mexikanischen Baja California Sur endet, beginnt das Reich der Kakteen, der Freigeister und jener eigentümlichen Stille, die nur ein Ort wie Todos Santos verströmt. Die Fassaden der alten Backsteinhäuser, Überbleibsel aus der glanzvollen Ära des Zuckerbooms im späten 19. Jahrhundert, leuchten in Ocker, Terrakotta und einem verwaschenen Indigo. Als die Nachfrage für Zucker nachließ, verfiel der Ort in einen dornröschenhaften Schlaf. Genau diese Isolation rettete den architektonischen Kern vor der Modernisierungswut und bewahrte jene Patina, die heute Künstler, Aussteiger und Ästheten aus aller Welt anlockt.

Thema: Streifzug durch das „Pueblo Mágico“
Länge: 6.073 Zeichen (zuzüglich Infoteil mit 1.587 Zeichen)
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Der Hotelcheck: Laiva Hotel in San José del Cabo

Laiva Hotel - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Über die Farbe streiten sich vermutlich die Geister. Barbie-Liebhaber und Instagram-Junkies sind auf jeden Fall entzückt. Fakt ist, das Laiva Hotel in San José del Cabo im mexikanischen Los Cabos ist ein absoluter Hingucker. Nur rund 150 Meter vom zentralen Platz, der Plaza Mijares, mit der Kirche Misión San José del Cabo, deren Geschichte bis in das Jahr 1730 zurückreicht, und dem Verwaltungssitz, dem ganz in Gelb gehaltene, neoklassizistischen Palacio Municipal aus dem Jahre 1889, gelegen, erhebt es sich wie ein Leuchtturm in Altrosa in der historischen Altstadt. Die auffällige Farbe zählt nicht nur die Fassade, sondern auch alle Innenräume des charmanten, kleinen Boutique-Hotels.

Thema: Test des Laiva Hotels in Los Cabos
Länge: 4.919 Zeichen
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Los Cabos – Wüstenparadies am Pazifik

Los Cabos - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Am äußersten Zipfel der Halbinsel Baja California, dort, wo das Land schmal wird und schließlich ganz im tiefen Blau des Meeres versinkt, liegt eine andere, ganz eigene Welt. Denn das mexikanische Los Cabos erweist sich als ein berauschendes Paradoxon aus staubtrockener Kakteenwüste und glitzerndem Luxus, aus der rauen Gewalt des Pazifiks und der sanften Ruhe des Golfs von Kalifornien. Es ist ein Ort der Extreme, an dem die Sonne fast dreihundertfünfzig Tage im Jahr regiert. Die Fahrt vom Flughafen San José del Cabo in Richtung Süden offenbart zunächst eine Landschaft, die eher an die bizarre Vorstellung der Mars-Oberfläche erinnert als an ein tropisches Paradies. Rotbraune Erde, majestätische Kakteen, Schluchten, in denen der Regen nur selten fällt – und dann, plötzlich, das tiefblaue Meer. Es ist genau dieser Kontrast, der den besonderen Reiz von Los Cobos ausmacht.

Thema: Streifzug durch das mexikanische Los Cabos
Länge: 11.787 Zeichen (zuzüglich Infoteil mit 2.156 Zeichen)
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Kas di Pal’i Maishi: Curaçaos geheime Seele

Curacao - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Wer durch den Nordwesten von Curaçao fährt, entdeckt ein anderes Gesicht der von der Sonne verwöhnten Karibikinsel: Mehr als mannshohe Kadushi-Kakteen stehen wie stille Wächter am Wegesrand, Ziegen trotten gemächlich über staubige Pfade, und der Wind trägt den Duft von Erde und Meer zugleich. Inmitten dieser Kulisse liegt das ländlich geprägte Barber. Und genau hier befindet sich eines der letzten erhaltenen Beispiele traditioneller Wohnarchitektur der Karibikinsel: das Kas di Pal’i Maishi. Das Gebäude steht inmitten einer Landschaft, die von niedrigen Hügeln, Trockenvegetation und weitläufigen Feldern geprägt ist.

Thema: Das Erbe von Curaçao
Länge: 5.065 Zeichen (zuzüglich Infoteil mit 1.263 Zeichen)
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Mit dem Tuk-Tuk durch Willemstad

Willemstad - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: In riesigen, weit mehr als mannshohen Lettern funkelt hier der Schriftzug „Curaçao“ mit der Sonne um die Wette. Das Dunkelblau der Buchstaben soll – wie bei der Fahne des Karibikstaates – das Blau des Himmels und des Meeres widerspiegeln, während die gelbe Umrandung für die nahezu ganzjährig scheinende Sonne auf der Insel steht. Vor dem Schriftzug wirkt Stanley Flores fast schon klein, während sein schneeweißes Tuk-Tuk einen hübschen Kontrast zum dominanten Blau bildet. „Bon Bini na Curacao“, lässt der 72-jährige fröhlich den landesüblichen Willkommensgruß erklingen. Schon schiebt er ein nicht minder fröhliches „Dushi Bida“ hinterher. „Dies bedeute in Papiamento, unserer Landessprache, so viel wie gutes Leben“, erläutert der Glatzköpfige mit dem markanten Schnäuzer auf Englisch. Je nach Zusammenhang könne es auch „schön“, „lecker“ oder „sexy“ bedeuten, so der rüstige Rentner mit Blick auf einen weiteren großen Schriftzug in der Grünanlage mit dem Wort „Dushi“.

Thema: Entdeckungstour durch Curaçao-Hauptstadt
Länge: 7.050 Zeichen (zuzüglich Infoteil mit 2.115 Zeichen)
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