Textauszug: Gemächlich zieht die MS Elbe Princesse vom tschechischen Prag aus über die Moldau und die Elbe Richtung Dresden und eröffnet Perspektiven auf historische Städte, weite Flusslandschaften und verborgene Naturschätze. Dabei fällt das Schiff im positiven Sinne sofort auf. Nicht nur wegen seines Namens, sondern vor allem durch seine technische Besonderheit: Als eines der wenigen Flusskreuzfahrtschiffe Europas nutzt es ein Schaufelrad, das speziell für flache Gewässer konzipiert wurde und vermittelt dabei eine Atmosphäre, die an die große Zeit der historischen Raddampfer erinnert. Genau diese Bauweise ermöglicht die Befahrung von Routen, die klassischen Kreuzfahrtschiffen verwehrt bleiben.
Thema: Test des Flusskreuzfahrtschiffs MS Elbe Princesse
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Textauszug: Kaum eine Flussreise verbindet historische Metropolen, romantische Landschaften und bedeutende Kulturdenkmäler so harmonisch wie eine Flusskreuzfahrt auf der Moldau und der Elbe. Zwischen den goldenen Türmen Prags und der barocken Pracht Dresdens entfaltet sich eine Route, die das Herz Böhmens mit den schönsten Seiten von Sachsen verbindet. Dabei wechseln eindrucksvolle Stadtpanoramen, stille Flusswindungen, bewaldete Ufer und prächtige Adelssitze in einem Rhythmus, den das Reisen auf dem Wasser entspannt vorgibt. Möglich wird das durch die MS Elbe Princesse, ein modernes Schaufelradschiff mit kombiniertem Jetantrieb, das speziell für geringe Wassertiefen und enge Flussabschnitte konzipiert wurde. .
Textauszug: Das Meer zeigt sich oft von seiner schönsten Seite, glitzernd und scheinbar ruhig, doch unter dieser Oberfläche liegt eine Kraft, die selbst erfahrene Reisende aus dem Gleichgewicht bringen kann. Seekrankheit ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eine Reaktion des Körpers auf widersprüchliche Sinneseindrücke. Während das Auge vielleicht eine stabile Umgebung wahrnimmt, registriert das Innenohr jede noch so kleine Bewegung. Genau in diesem Widerspruch beginnt das Unwohlsein. Schon bei leichtem Wellengang kann dieses diffuse Gefühl entstehen, das sich langsam aufbaut. Zunächst wirkt alles harmlos, ein leichtes Schwindelgefühl, ein flauer Magen. Doch mit zunehmender Dauer kann sich dieser Zustand steigern, bis Übelkeit, kalter Schweiß und schließlich Erbrechen einsetzen.
Textauszug: Langsam, ganz langsam schiebt sich die Vasco da Gama die Kieler Förde entlang Richtung Ostsee. Das Wasser glitzert verheißungsvoll und der Alltag winkt freundlich vom Ufer der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt zum Abschied. Während das markant blau-weiße Kreuzfahrtschiff sich im gemächlichen Tempo an Mönkeberg und Laboe vorbeischiebt, mischt sich an Deck eine salzige Brise mit Vorfreude. Denn die Route führt gen Norden, dorthin, wo die Häuser bunt, die Menschen entspannt und die Zimtschnecken legendär sind. Zwischen Deckchair, leichtem Seegang und Dinner wird klar: Diese Reise ist kein bloßer Ortswechsel, sondern eine Ode an den Norden mit Kurs auf skandinavische Gelassenheit und spektakuläre Fjordpanoramen.
Textauszug: Mit ihren 219 Metern Länge und 31 Metern Breite ist die Vasco da Gama so etwas wie der Boutique-Hotel-Typ unter den Kreuzfahrtschiffen. Sie bietet Platz für rund 1.000 Passagiere – genug Raum für Entspannung, aber nicht so viel, dass man sich wie in einem schwimmenden Einkaufszentrum verliert. Wer hier an Bord geht, merkt schnell: Das ist kein Massentourismus, das ist maritime Maßarbeit. Die überschaubare Größe erlaubt es dem Schiff, auch kleinere Häfen anzusteuern, die den ganz großen Pötten verwehrt bleiben. Ein klarer Vorteil für alle, die lieber in verwinkelten Altstädten flanieren als in Containerterminals landen.
Textauszug: Kaum an Bord, wird klar: Die AIDAprima ist kein Schiff – sie ist ein Lebensgefühl auf 300 Metern Länge genauer gesagt auf 299,5 Metern. Während draußen die Wellen tanzen, tanzt drinnen das Leben: Ob Sushi unter Sternenhimmel, Rutschenrausch im Four Elements, Sonnenbaden mit Seebrise, Entertainment im Theatrium – hier kommt selbst an langen Seetagen keine Langeweile auf. So bietet das Schiff großen Erlebnischarakter, der sich beispielsweise bei einer Kreuzfahrt nach Norwegen zwischen maritimem Eleganz, kulinarischer Vielfalt und spektakulärer Natur entfaltet, ohne aufdringlich zu sein.
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Textauszug: Wer sich schon immer gefragt hat, wie es sich wohl anfühlt, auf hoher See zu residieren wie in einem königlichen Palast, dem sei nun geholfen. Mit einem Einstiegspreis von schlappem 22.500 Euro pro Nacht – also umgerechnet einem Kleinwagen pro Übernachtung– bietet die Skyview Regent Suite an Bord der Seven Seas Prestige ein maritimes Erlebnis der Extraklasse für all jene, die sich beim Anblick eines normalen Luxuskreuzfahrtschiffes allenfalls gelangweilt räuspern. Exakt 817 Quadratmeter auf zwei Etagen bekommt der geneigte Hobbyseefahrer mit seinem Anhang für den Schnäppchenkurs exklusiv zur Verfügung gestellt.
Textauszug: Das Beste aus zwei Welten vereint ein Kurztrip vom niederländischen Ijmuiden nach Newcastle upon Tyne. Die DFDS-Fähren versprechen dabei ein Kreuzfahrt-Feeling light. Mit der 300.000-Einwohner-Metropole im hohen Norden Englands steuern die in weiß-blau gehaltenen Schiffe ein überaus attraktives Ziel an. Dazu hält Det Forenede Dampskibs-Selskab (DFDS), wie die 1866 gegründete dänische Reederei mit vollem Namen heißt, für Fußballfreunde, Groundhopper und alle, die einfach mal die legendäre Stadionatmosphäre auf der Insel erleben möchten, eine spannende Kombi mit dem Besuch eines Heimspiels des Spitzenclubs AFC Sunderland in der EFL Championship bereit.