Textauszug: Vielleicht hat sich Winston Churchill in diesem Zimmer gebettet. Vielleicht hat er seine müden Glieder auch nebenan oder direkt gegenüber ausgestreckt. Wo genau der britische Staatsmann untergebracht war, weiß heute niemand mehr genau. Wohl aber, dass der einstige Premierminister während der Zweiten Weltkriegs im heutigen Mercure Bristol Grand Hotel zeitweise Quartier bezogen hat. Damit ist der namhafte Politiker und Literatur-Nobelpreisträger von 1953 nur einer von zahlreichen Prominenten, den das Vier-Sterne-Haus im Herzen von Bristol im Laufe seiner langen Geschichte begrüßen durfte. Der denkmalgeschützte Komplex aus den frühen 1860er Jahren beheimatete ursprünglich zwei direkt nebeneinander liegende Pubs, ehe die Räumlichkeiten beider Häuser im 20. Jahrhundert zu einem Hotel umgestaltet wurden.
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Textauszug: Es gibt Orte bei denen man ankommt und sofort angekommen ist, so wie im Hotel „Les Sorbiers“ in der Wallonie. Diese liegt in der südlichen Hälfte Belgiens und bezaubert mit vielen, oft unbekannten Schätzen. Eines davon ist das Les Sorbiers, das sich auf einem gepflegten 17 Hektar großen Parkgrundstück befindet. Schon die kleine Straße durch einen fast verwunschen anmutenden Wald stimmt ein, auf die verdiente Auszeit, weg vom Alltag, hinein ins Entschleunigen. Ein Parkplatz unter Bäumen ist schnell gefunden. Ein kurzer, asphaltierter Weg führt zum Haupthaus „Castel“, in dem sich auch die Rezeption befindet. Wer hier eine klassische Theke erwartet, wird enttäuscht werden. Ein runder, heller Tisch in einer kleinen Nische neben dem Treppenaufgang reicht allemal aus, die Gäste zu empfangen.
Textauszug: Ein bisschen scheint es, als würde die Zeit still stehen. Vor dem Eingang blickt Queen Victoria auf ungewöhnliche Art und Weise von einem Pub-Schild. Die bis heute im Vereinigten Königreich hochverehrte Königin hat ihr langes Haar herabgelassen, blickt über die Schulter und hat ihren Oberkörper entblößt. Zur Ehrrettung sei gesagt, dass nur der nackte Rücken des einstigen Staatsoberhaupts zu sehen ist. Direkt nebenan geht die Zeitreise beim Eintritt in das Lido Bristol weiter. Das viktorianische Bad aus dem Jahre 1849 war zunächst nur für die Obrigkeit geöffnet, dann aber auch für das „gemeine“ Volk, ehe es dem Verfall preisgegeben wurde. In den 1990er Jahren sollte das Gebäude sogar abgerissen werden, um Platz für eine Umnutzung des Areals zu machen. Doch dann kam die Rettung für das Bad, das weitgehend wieder so hergestellt wurde wie zu viktorianischen Zeiten. In mühsamer Handarbeit wurde ab 2006 bis zur feierlichen Wiedereröffnung im Jahre 2008 alles weitgehend wieder in den Originalzustand zurückversetzt.
Textauszug: Die Straßen und Bürgersteige sind wie geleckt. Kein Müll, kein Kaugummi liegt hier herum. An jeder Ecke fungieren Männer und Frauen mit Strohhüten auf dem Kopf als flotte Feger und schwingen den Reisigbesen. Während die Hauptachsen von Kuala Lumpur, der pulsierenden Hauptstadt Malaysias, fast rund um die Uhr dem Verkehrsinfarkt zu erliegen drohen, flitzen Motorradfahrer zwischen den kaum vorankommenden Autos her. Drei, vier Personen auf einem Zweirad sind dabei keine Seltenheit. Viele Biker tragen eine falsch herum angezogene Jacke. Der Reißverschluss oder die Knöpfe zeigen nach hinten, um so den warmen Fahrtwind umzuleiten. Flip-Flops und Schlappen gehören offenbar für viele Malaien zum Alltags-chic. Ebenso wie der schlurfende Gang. Vielleicht gibt es auch wie beim olympischen Gehen eine Regel, die besagt, dass mindestens ein Fuß immer Bodenkontakt haben muss. Gleichwohl haben die offenen Schuhe in dem Immer-warm-Land durchaus ihre Daseinsberechtigung.
Textauszug: Die Eingangstür zieren große silberne Gummistiefel als Türknauf. Direkt über dem Portal befindet sich ein riesige Sonnenbrille. Fast scheint es, als sei dies beides eine Anspielung auf die bisweilen eher mäßigen und wechselhaften Wetterbedingungen im Norden Englands. Dies trifft sicher zum Teil zu. Mehr noch ist diese ungewöhnliche Dekoration ein Teil des Konzepts im ibis Styles Manchester Portland Hotel. Denn das Hotel hat sich ganz dem Motto „Wetter“ verschrieben. Und so werden die Gäste im Herzen von Manchester unweit der Piccadilly Gardens mit einem überdimensionalen Sonnenstuhl, der neben der Rezeption als Blickfang aufgestellt ist, begrüßt. Die Decke der Eingangshalle wird von aufgespannten, weißen Regenschirm dominiert, während die Lounge-Ecke durch eine weitere gigantisch große Sonnenbrille vom Restaurantbereich des Hotels und den Zugängen zu den Zimmern getrennt ist.
Textauszug: Nicht nur für Fluggäste ist die Lage perfekt. Auch für alle, die Englands Fußball-Hauptstadt erkunden wollen oder einen Abstecher in den Norden des Vereinigten Königreichs planen, ist das ibis budget Manchester Airport ein idealer Startpunkt – und dies mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist der Flughafen selber nur wenige Gehminuten entfernt. Vom Terminal 2 sind es noch nicht einmal fünf Gehminuten. Der Weg ist im gesamten Flughafenkomplex gut sichtbar ausgeschildert, so dass die Orientierung nicht schwer fällt. Diesen Komfort ließ sich ibis über 65.000 Britische Pfund (etwa 75.000 Euro) kosten, um insgesamt mehr als 50 Hinweisschilder auf dem Weg von den drei Terminals zum Hotel aufstellen zu dürfen.
Textauszug: Entlang der neu angelegten Josef-Broicher-Straße im Kölner Stadtteil Urbach gibt es fraglos noch jede Menge Entwicklungspotential. Viele der geplanten städtebaulichen Projekte schlummern noch in der Pipeline und haben noch nicht einmal begonnen. Aber ein neuer, funkelnder Leuchtturm ist inmitten des Grüns unweit des Köln Bonner Flughafens bereits errichtet worden: das Leonardo Royal Hotel Cologne Bonn Airport. Seit Juli 2023 hat der markante Hotelneubau mit seiner dreidimensionalen Fassade, deren Gestaltung an die Verwirbelungen der Tragflächenprofile von Flugzeugen erinnern soll, seine Pforten geöffnet. Schon das Entrée macht mächtig Lust auf einen entspannten Aufenthalt im Südosten der Millionenstadt am Rhein.
Textauszug: Ohne Frage ist Puerto Portals mit seinen prachtvollen Villen und stilvollen Apartmentblocks so etwas wie der Anti-Ballermann. Knapp zehn Kilometer von der Inselhauptstadt Palma entfernt schlummert einer der mondänsten Orte auf der überaus beliebten Baleareninsel Mallorca. Im weitläufigen Hafenbecken sind prachtvoll funkelnde Luxusyachten vertäut, wiegen sich sanft im Spiel der Wellen hin und her und ziehen dabei unzählige faszinierte wie mitunter auch neidvolle Blicke auf sich. Beim Flanieren entlang des Hafenpromenade kommt so mancher ob der beeindruckenden Bootsparade nicht aus Staunen heraus. In Puerto Portals wird sichtbar Wert auf elegante Kleidung, Stil und Umgangsformen gelegt. Und auf gehobene Gastronomie.
Textauszug: Nur ein paar kleine Schritte entfernt von der beliebten und belebten Einkaufsstraße Av. de Jaume III liegt ein inspirierender Gourmettempel inmitten von Palma de Mallorca: das Restaurant Fera. Bereits beim Durchschreiten des großzügigen, hellen Eingangsbereichs bleibt die quirlige, laute Stadt draußen und die Entdeckungsreise durch das wunderbare Ambiente, den perfekten Service und die exklusive, innovative Welt der Kochkünste beginnt: die Verschmelzung hochwertiger spanischer und mediterraner Produkte mit japanischen Aromen. Oft und gerne empfängt der aus Österreich stammende Küchenchef Simon Petutschnig seine erwartungsvollen Gäste höchst persönlich. Bei traumhaftem Wetter dient der grandiose, liebevoll dekorierte Innenhof mit seinem schon fast tropischen Garten als Hauptrestaurant.
Textauszug: Majestätisch erhaben und beeindruckend erhebt sich der weithin sichtbare und überaus markante Latemar bis auf 2.799 Meter über dem Meeresspiegel. Direkt darunter duckt sich das italienische Bergdorf Obereggen, das ein perfekter Ausgangsort für Touren in der Bergwelt der Dolomiten ist. Im Farbenspiel der Sonne und Wolken wechselt der faszinierende Gebirgsstock mit seinen spitzen Felstürmen, der als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO steht, fast im Minutentakt seine Farbe. Der helle Riffkalk, aus dem die hoch aufragenden Wände des Latemar bestehen, und die artenreiche Pflanzenwelt lassen diesen Teil des Südtiroler Eggentals zu einem wahren Naturparadies avancieren.
Textauszug: Der Berg ist der Star. Majestätisch erhebt sich der 2.799 Meter hohe Latemar über dem Sonnalp im Südtiroler Bergdörfchen Obereggen. Das UNESCO-Weltnaturerbe in den Dolomiten überragt das Vier-Sterne-Superior-Hotel fast wie eine Krone. Dabei hat sich das Haus zumindest kulinarisch schon längst selber eine Krone aufgesetzt. Denn dank der Kochkünste von Küchenchef Martin Köhl ist der Familienbetrieb mit nicht weniger als drei Gault-Millau-Hauben geadelt worden. Wobei der Chefkoch selber in jeglicher Hinsicht ein Phänomen ist. Denn Köhl versteht es nicht nur, regionale Klassiker mit einem Hauch mediterraner Leichtigkeit zu verfeinern, sondern zeichnet sich zudem durch eine in der Szene der Starköche ungewöhnliche Verbundenheit zum Sonnalp aus. Der im nahegelegenen Deutschnofen geborene Koch steht nämlich mittlerweile seit mehr als einem Vierteljahrhundert am Herd des Sonnalp und ist so in Laufe der 25 Jahre zum einem Garant für die geschmackliche Erfolgsgeschichte des Hotels geworden. Täglich steht ein wechselndes Fünf- bis Sechs-Gänge-Menü auf der Speisekarte.