Textauszug: Herzwärts ins Urlaubsglück – und dies im wahrsten Sinne des Wortes garantiert das Vier-Sterne-Superior Verwöhnhotel Bismarck, von Bergen umgeben, im bezaubernden Bad Hofgastein im Gasteiner Tal im Salzburger Land in Österreich. So begrüßt Christina Wendler, die blonde dynamische Gastgeberin, mit einem bezaubernden Lächeln ihre Gäste am liebsten höchst persönlich. „Seien sie herzlichst Willkommen. Wir sagen das hier nicht nur, sondern wir leben unser Motto herzwärts auch.“, begrüßt sie mit einem Handschlag, der wirklich von Herzen kommt.
Thema: Test des Verwöhnhotls Bismarck in Bad Hofgastein
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Textauszug: Als erstes Haus am Platz darf sich das Fünf-Sterne-Superior-Hotel Salzburgerhof im österreichischen Zell am See rühmen, an einem besonderen historischen Ort zu liegen: der Auerspergstraße. Benannt ist die schmale wie ruhige Verkehrsachse nach niemand geringerem als Adolf Fürst Auersperg. Dieser fungierte unter Kaiser Franz Joseph I. von 1871 bis 1879 als Ministerpräsident der österreichischen Reichshälfte von Österreich-Ungarn. In dieser Zeit sorgte er unter anderem dafür, dass die Markt Zell am See Anschluss an das Eisenbahnnetz erhielt und somit zu einem bedeutenden Ort in der touristischen Landschaft aufstieg.
Textauszug: Tosende Wasserfälle, glasklare, reißende Wildbäche, urige Hütten und vorwitzige Murmeltiere sowie hoch aufragende, bewaldete Berge verleihen dem Gasteiner Tal gerade im Herbst eine besondere Note. Während das Gros der weithin sichtbaren Gipfel wie der 2.492 Meter hohe Graukogel oder das zwischen 1.590 und 2.650 Metern hohe Sportgastein bereits mit Schnee bedeckt ist, verwandelt ein Meer aus bunt gefärbten Blättern das rund 40 Kilometer lange Tal im Bundesland Salzburg in Österreichs Antwort auf den berühmten Indian Summer in Nordamerika. Die perfekte Zeit, um die wunderbar wanderbare Region auf Schusters Rappen zu erkunden.
Textauszug: Spätestens wenn der weite Blick den Horizont des hellblauen Meeres bei Étretat berührt, spürt man die zauberhafte Magie dieses Ortes. So muss dieser Moment auch Claude Monet einst erfasst haben, da er wieder und wieder seine Staffelei aufstellte, um die Schönheit dieser Region für immer und ewig festzuhalten. Stolz und ehrfürchtig ragen die weißen Kreidefelsen von Étretat bis zu 80 Meter in den Himmel. Kühle Winde und wilde Stürme nagten und nagen an den verletzlichen Gesteinen. Doch nur so konnten die brachialen Felsenbögen entstehen, die das so malerische und beeindruckende Bild abgeben. Millionen und Abermillionen von Kieselsteinen im Meer bieten zumindest einen kleinen Schutz gegen die wuchtige Brandung des Atlantiks.
Textauszug: Die Gräfin gibt sich auf dem Fluss, nach dem sie benannt ist, die Ehre. Mit rotem Rumpf statt rotem Teppich macht sich die Seine Comtesse von Paris auf den Weg nach Le Havre. Quasi eine kleine Tour de France auf der Seine mit Atlantik-Feeling. Beim Verlassen der französischen Hauptstadt im Schatten des mächtigen Eiffelturms fühlen sich nicht wenige unweigerlich an die Grachten in Amsterdam erinnert. Denn die extrem kurvenreiche Seine ist hier nicht nur relativ schmal, sondern wird auch noch von unzähligen Hausbooten gesäumt. In vielen Abschnitten ist das Ufer so nahe, dass man das Gefühl hat, beide Flussbegrenzungen mit dem ausgestreckten Arm berühren zu können.
Textauszug: Mit der Utopia of the Seas vermochte Royal Caribbean seine Flotte spektakulär zu erweitern. Das neue Kreuzfahrtschiff der Superlative sticht ab Juli 2024 in See. An Bord warten ein riesiges kulinarische Angebote und neben einer Poollandschaft, die zum Schwimmen und Relaxen einlädt, auch der eine oder andere Nervenkitzel. Entspannung verspricht auch ein Abstecher nach Coco Cay, der privaten Insel von Royal Caribbean auf den Bahamas. Ein Interview mit Gianni Rotondo, dem Vizepräsidenten von Royal Caribbean, über die neue Utopia of the Seas:
Textauszug: Über Jahrzehnte gaben sich Staatsmänner und Regierungschefs aus allen Teilen der Welt hier förmlich die Klinke in die Hand. Wohl auch, weil das prachtvolle Parlamentsgebäude sowie der ehemalige königliche Palast, der heute als Rathaus fungiert, jeweils keine 300 Meter Luftlinie vom Mercure Belgrade Excelsior entfernt liegen. Auch namhafte Persönlichkeiten wie der französische Dramatiker und Philosoph Jean-Paul Sartre, die Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin Josephine Baker oder Nobelpreisträger Ivo Andrić, dessen Name auch das hauseigene Restaurant trägt, waren hier zu Gast. Mittlerweile finden sich einige luxuriösere Hotels in Serbiens pulsierender Hauptstadt. Gleichwohl muss sich das Vier-Sterne-Haus als eine der nach wie vor besten Adressen in Belgrad ganz sicher nicht verstecken.
Textauszug: Wo die Liebe so hinfällt. Ein besonders liebenswertes Fleckchen Erde liegt im Südosten von Sardinien im Naturschutzpark Capo Carbonara. Kleine Buchten mit klarem, in allen Farben leuchtenden Blautönen strahlendem Meer wechseln sich ab mit oft bizarren, sandsteinfarbenen Felsenküsten. Buschförmige Bäume und Sträucher ziehen sich über die Ebenen die Hügel hinauf. Während der Nebensaison sind die kleinen, oft gut ausgebauten Sträßchen, die sich mal mehr oder weniger kurvenreich durch die Landschaft ziehen, nur wenig befahren. Immer wieder eröffnet sich der Blick aufs Meer. In der Ferne stehen brachiale Leuchttürme, deren loderndes Feuer oder dichte, graue Rauchwolken in früheren Jahren vor aggressiven Eroberern gewarnt haben.
Textauszug: „Es begann alles mit Maria und Josef, also ich meine die Geschichte der Falkensteiner Hotels“, lacht Alexandra Geyer mit ihren hellblauen, funkelnden Augen fröhlich auf und wirft ihr dichtes, blondes Haar elanvoll nach hinten. Livemusik spielt heute im Fünf-Sterne Falkensteiner Resort Capo Boi im Südwesten der italienischen Insel Sardinien und die Gäste genießen den Sonnenuntergang bei einem frischen Gläschen Roséwein draußen auf der weitläufigen Terrasse. Helle, hochwertige Loungemöbel laden zu einem entspannten Aperitif ein. Ganz zart weht der herrliche Duft nach frischem Fisch zwischen den weißen, noch aufgespannten Sonnenschirmen. Die Blicke der Gäste können gar nicht genug bekommen von der kleinen Meeresbucht, den changierenden Blautönen des sanft rauschenden Meeres. Helles Türkisblau wechselt sich ab mit sattblauen Tönen. Kaum kräuselt sich eine weiße Krone über den sanften Wellen.
Textauszug: Man ist doch nie zu alt, um Projekte zu starten, oder?“, fragt Ferid Abbas mit einem sanften Lächeln in dem von der Sonne verwöhnten Gesicht. Die grauen Haare galant zurück gekämmt, steht der ältere Herr in der lichtdurchfluteten Lobby seines Hotels, das Royal Tulip Korbous Bay. Der erfolgreiche tunesische Geschäftsmann hat sich im wunderbaren Tunesien am Cap Bon bei Korbous, der Königin der Wasserstädte, seinen Traum verwirklicht: das elegante, mit fünf Sternen gekrönte Royal Tulip Korbous Bay. Der exponierte Standort des Hotels, circa 50 Kilometer vom quirligen Tunis und nur drei Kilometer von Korbous entfernt, ist durchaus geschichtsträchtig. Schon die Römer pflegten in der zauberhaften Region zu baden und um 1900 entdeckte der französische Geschäftsmann Edmond Lecore-Carpentier diesen wunderbaren Fleck Erde.
Textauszug: Fassaden, Hauswände und Mauern sind üblicherweise sein Metier. Dort tauchen die Werke des Guerilla-Künstlers Banksy in der Regel in Nacht- und Nebelaktionen wie aus dem Nichts auf. Anders in Köln. Im Stadtteil Ehrenfeld wird die Straßenkunst häuslich. Und dies in den ehemaligen Räumlichkeiten eines Autohauses. Bis zum 17. März 2024 ist hier die Ausstellung „The Mystery of Banksy – a genius mind“ zu sehen. In der Tat werden hier keine Originale präsentiert, was allein technisch nicht möglich wäre. Dann nämlich, müssten die Kunstwerke von ihren Originalschauplätzen entfernt werden. Was weder im Sinne des Künstlers noch im Sinne der Liebhaber von Straßenkunst wäre. Daher folgen die Macher bereitwillig dem Banksy-Slogan „Copyright is for losers“ und laden zu einer famosen Ausstellung voller Highlights in die Domstadt. Quasi ein „Best of Banksy“ in nicht weniger als 15 Galerien auf 1.700 Quadratmetern. Zu sehen sind weit mehr als 150 Graffitis, Fotografien, Skulpturen, Drucke und Videoinstallationen. Viele mit politischen und gesellschaftskritischer Note, nicht wenige augenzwinkernd und humorvoll sowie bisweilen sogar ein wenig philosophisch.