Textauszug: Wenn das Paradies eine Anschrift hätte, würde sie vermutlich irgendwo zwischen türkisblauem Ozean und puderweißem Sandstrand liegen – und genau dort findet man das Sheraton Maldives Full Moon Resort & Spa. Schon beim Anflug auf die Malediven beginnt das Kopfkino: Palmen winken wie gute Freunde, das azurblaue Meer glitzert wie frisch polierter Schmuck, und irgendwo da unten wartet ein Kokosnuss-Cocktail auf seinen großen Auftritt. Kaum fünfzehn Minuten braucht das Schnellboot von Malé – der Hauptstadt, die man gefühlt nur im Rückspiegel sieht – schon landet man auf einer Insel, die aussieht, als hätte Mutter Natur persönlich mit Photoshop nachgeholfen. Furanafushi ist ein üppig bewachsenes, grünes Eiland, das wie ein Smaragd im Ozean leuchtet – klein, fein und komplett dem gepflegten Nichtstun gewidmet.
Thema: Test des Sheraton Maldives Full Moon Resorts auf den Malediven
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Textauszug: Die Anfahrt zum Vier-Sterne-Hotel Neiburgs im lettischen Riga ist durchaus etwas holprig. Das liegt einfach daran, dass dieses perfekt zentral in der absolut sehenswerten und mit Kopfsteinpflastern ausstaffierten Altstadt der lettischen Hauptstadt liegt. Die opulente, helle Außenfassade mit einen dramatisch aussehenden Kopf aus Stein verspricht nicht zu viel. Außen klassisch gibt sich das stets volle Haus innen sehr modern und top-gepflegt. So entpuppt sich das Neiburgs Hotel als wahre Wohlfühloase. In einer hochwertigen Kombination von unaufdringlich, pointiertem Chic empfängt das mit allem Komfort ausgestattete Hotel seine Gäste.
Textauszug: Das Kopfsteinpflaster glitzert stimmungsvoll nach dem Regen: Die in engen Gassen verteilten Holzhäuser lehnen sich in sanften Pastelltönen aneinander. Und spätestens beim Betreten des Platzes zwischen den beiden historischen Rathäusern von Kuldīga fühlt man sich wie in ein lebendiges Gemälde versetzt. Zugegeben, die ein oder andere Fensterbank könnte ruhig mal wieder einen Pinselstrich vertragen, aber das macht den Charme der 10.000-Seelen-Gemeinde im Westen von Lettland erst aus – hier ist der Zahn der Zeit nicht nur eine Metapher, sondern auch ein dekorativer Akzent. Während in der Liepajas iela, der Haupteinkaufsstraße, kleine Boutiquen, Kunsthandwerksläden und Galerien zum Shoppen laden, ist der Gang über die markante Backsteinbrücke mit ihren sieben Bögen über den Fluss Venta ein Muss.
Textauszug: Wenn die Sommerfrische auf der Alp endet, beginnt auch in Plaffeien im schweizerischen Kanton Fribourg die große Rückkehr ins Tal – und die ist alles andere als still und heimlich. Der Almabtrieb ist hier kein schnöder Viehtransport, sondern eine Parade der Hörner, Hufe und Heimatliebe. Und wer glaubt, Kühe seien nur zum Muhen da, hat noch nie gesehen, wie sie sich für ihren großen Auftritt herausputzen. Mit kunstvoll geflochtenen Blumenkränzen auf dem Kopf, Glocken um den Hals und einem Blick, der irgendwo zwischen stoisch und stolz pendelt, schreiten die Rinder durch die Gassen. Alle tragen ihren Schmuck wie ein Haute-Couture-Modell auf dem Laufsteg – nur eben mit mehr Fell und weniger Allüren.
Textauszug: Langsam, ganz langsam schiebt sich die Vasco da Gama die Kieler Förde entlang Richtung Ostsee. Das Wasser glitzert verheißungsvoll und der Alltag winkt freundlich vom Ufer der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt zum Abschied. Während das markant blau-weiße Kreuzfahrtschiff sich im gemächlichen Tempo an Mönkeberg und Laboe vorbeischiebt, mischt sich an Deck eine salzige Brise mit Vorfreude. Denn die Route führt gen Norden, dorthin, wo die Häuser bunt, die Menschen entspannt und die Zimtschnecken legendär sind. Zwischen Deckchair, leichtem Seegang und Dinner wird klar: Diese Reise ist kein bloßer Ortswechsel, sondern eine Ode an den Norden mit Kurs auf skandinavische Gelassenheit und spektakuläre Fjordpanoramen.
Textauszug: Kaum an Bord, wird klar: Die AIDAprima ist kein Schiff – sie ist ein Lebensgefühl auf 300 Metern Länge genauer gesagt auf 299,5 Metern. Während draußen die Wellen tanzen, tanzt drinnen das Leben: Ob Sushi unter Sternenhimmel, Rutschenrausch im Four Elements, Sonnenbaden mit Seebrise, Entertainment im Theatrium – hier kommt selbst an langen Seetagen keine Langeweile auf. So bietet das Schiff großen Erlebnischarakter, der sich beispielsweise bei einer Kreuzfahrt nach Norwegen zwischen maritimem Eleganz, kulinarischer Vielfalt und spektakulärer Natur entfaltet, ohne aufdringlich zu sein.
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Textauszug: Früh am Morgen sind die liebevoll gezogenen Linien aus hellgrauem, kleinem Kies am Eingangsbereich der Wassergärten von Annevoie noch ganz gerade und perfekt. Perfektion ist das, was diese Gärten im Zentrum der Wallonie in Belgien ausmacht. Philippe Attout, dessen Herz schon lange für die bemerkenswerte Anlage schlägt, erklärt mit einem stolzen, etwas verschmitzten Lächeln, „der Tag beginnt damit, dass die Kieselsteine mit einem Gerät, das aus der Landwirtschaft stammt, gerade gezogen werden. Aber glauben sie mir, das bleibt nicht lange so“. Kein Wunder, besuchen doch jährlich Tausende Gäste den weitläufigen Park. Elsemarie, in ihrem hellorangefarbenen Sommerkleid und weißem Stoffhut will es ganz genau wissen, „macht diese geraden Linien ein Mönch, es sieht so spirituell aus?“
Textauszug: Zugegeben, die etwas mehr als neuneinhalb Stunden Flug vergehen nicht gerade wie im Flug. Doch spätestens beim Landeanflug auf die Antilleninsel sind beim Anblick des türkisblauen Wassers die Strapazen der langen Anreise – um im Bild zu bleiben – wie verflogen. Schon bei der Ankunft am Hato International Airport wartet eine kleine Sonderbehandlung direkt am Gate: „Bon Bini na Curaçao“, trällert eine kleine, aufgeweckte junge Dame mit lockigem Haar und Namensschild in der Hand fröhlich einen Willkommensgruß in Papiamento, der Landessprache der Karibikinsel. Mit dem weiblichen „Begleitschutz“ geht es bei der Passkontrolle, dem Sicherheitscheck und dem Zoll über einen Extragang an der Schlange der Wartenden vorbei. Wenig später erfolgt am Schalter des Sandals Royal Curaçao in der Ankunftshalle des Insel-Flughafens eine nicht minder freundliche Begrüßung mit einem Kaltgetränk und einem Snack, bevor es im funkelnd weißen SUV Richtung Hotel geht, das etwa 45 Minuten Fahrzeit entfernt liegt. Chauffeur Quinlain ist höflich, aufmerksam und zurückhaltend. Attribute, die auch auf das überaus engagierte Personal des Fünf-Sterne-Resorts im 1,2 Quadratkilometer großen Santa Barbara, einem beschrankten Areal im Südwesten von Curaçao, zutrreffen. Schönheit.