Textauszug: Natürlicher Reflex vieler Gäste ist es, auszuweichen, wenn das surrende Etwas mit den leuchtenden Augen auf sie zukommt. Dabei ist dies absolut nicht notwendig, denn der hüfthohe Serviceroboter ist mit Sensoren ausgestattet, die mögliche Hindernisse sofort erkennen. Dies gilt ebenfalls für Menschen, die sich auf dem vorgegebenen Fahrweg bewegen. Keine Frage, im Mercure Hotel Bochum City hat die digitale Zukunft längst begonnen. In verschiedenen Bereichen setzt das zentral gelegene Haus gegenüber dem Hauptbahnhof auf die Robotertechnik. So kommen die digital gesteuerten Helferlein in der Gastronomie, als Minibar- und Zimmerservice-Alternative sowie in der Reinigung zum Einsatz.
Thema: Roboter als Zukunft des Gastgewerbes
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Textauszug: Zugegeben, architektonisch ist das niederländische Zandvoort fraglos alles andere als eine Schönheit. Überwiegend gesichts- und schmucklose Zweckbauten sowie Wohnblocks zieren große Teile der Stadt an der Nordsee. Dafür kann die 17.000-Seelen-Gemeinde jedoch mit einem riesigen, breiten und fast zehn Kilometer langen Strand punkten. Das vom Meer umspülte, sandige Areal lädt natürlich nicht nur zum Sonnenbaden und zu ausgiebigen Strandspaziergängen ein. Auch Wassersport wird hier natürlich in allen denkbaren Varianten gerne getrieben, obwohl die Nordsee, bedingt durch den sandigen Untergrund, überwiegend dunkelbraune Wellen aufwirft. Farblich steht das Wasser der Nordsee daher häufig im jähen Kontrast zum nicht selten strahlenden Blau des Himmels.
Textauszug: Derweil entpuppt sich das Tribe selber als kleine Wundertüte. Hinter der alten, renovierten Fassade verbirgt sich ein modernes, hippes Haus, das sich nicht nur Weltoffenheit auf die Fahne geschrieben hat, sondern diese auch spürbar lebt. Wer durch die Glastür schreitet, steht direkt im Herzstück des modernen wie ungewöhnlichen Hotels – und dies an einem historischen Ort. Denn das Gebäude in dem lange auch ein Intercity Hotel angesiedelt war, beheimatete in den 1980er und 1990er Jahren die weit über Düsseldorfs Stadtgrenzen hinaus bekannte Bhagwan-Disco und avancierte zum Mekka der Partyszene. Diesem Teil der Vergangenheit tragen die Macher des Tribe auf besondere Art Rechnung: „Silent Disco“ war die Inspiration für das Design. So finden sich immer wieder Anspielungen an die einstige Diskothek. Der Bogen spannt sich dabei von loungigen Separees und Disco-Kugeln bis hin Dancing-Queen-Kunstwerken auf den Zimmern. Den Beat des Hotels bestimmt derweil der multifunktionale Social Hub im Erdgeschoss. Seine Bar dient als Rezeption, Café und Treffpunkt zugleich.





Textauszug: Das ausgediente Bahnhofsgebäude wurde im Jahre 1984 dem Erdboden gleich gemacht, geblieben ist aber ein Teil der Bahnstrecke, die von 1859 bis 1969 die Paris mit Marles-en-Brie im Südosten der französischen Kapitale verband. Vom Gare de la Bastille verlief die Trasse parallel zur Avenue Daumesnil auf einem Viadukt. Getragen wurde (und wird) diese von 71 Gewölben aus rotem Ziegel und zwei Metallbrücken, während die Bahntrasse selber zum „Viaduc des Arts“ mit Hochgarten umgebaut wurde. „Die Gewölbebögen wurden ab 1989 zu rund 50 Ladenlokalen umgebaut, die Schienen rausgerissen und die einstige Bahntrasse auf dem Viadukt in eine bepflanzte Promenade mit Parkcharakter umgewandelt“, schwärmt Guignon von der Pionierleistung des Landschaftsarchitekten Philippe Mathieux und Jacques Vergely.
Textauszug: Ankommen in einer anderen Welt, dafür steht das Vier-Sterne-Hotel Djerba Golf Resort & Spa auf der Insel Djerba in Tunesien. So besticht die gelungene Kombination aus orientalischen Elementen mit der klassischen, andalusischen Bauweise. Spätestens nach dem Öffnen der Glastüren, die mit silberfarbenen Golfschlägern gestalteten Handgriffen einen besonderen Blickfang bieten, spüren die erwartungsvollen Besucher das besondere Flair des Hotel Djerba Golf Resort & Spa. Doch nicht nur Golfspieler fühlen sich hier wohl. Das Hotel bietet für alle Gäste alles, was zu einem gelungenen Urlaub dazu gehört.