Textauszug: Kary ist ein Engel. Aufmerksam, diskret, fleißig. Das Zimmermädchen im Iberostar Grand Hotel Paraíso in Mexiko weiß, wie sie die Gäste mit kleinen Gesten bezaubert. Abendlich deckt sie nicht nur das Bett auf und stellt die Schlappen auf einem weißen Bettvorleger bereit, sondern legt neben zwei „schokoladigen“ Betthupferln noch eine persönliche, handgeschriebene Botschaft neben das kunstvoll drapierte Kissen. Mal wünscht sie angenehme Träume, mal eine gute Nacht und spannende Erlebnisse am nächsten Tag. Kary reinigt nicht nur das Zimmer und macht die Betten, sondern hat immer auch das Wohlbefinden des Gastes im Auge.
Thema: Test des Iberostar Grand Hotel Paraiso
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Textauszug: Das größte Pfund, mit dem das Aquila Rithymna Beach auf der griechischen Insel Kreta wuchern kann, ist der fast zwölf Kilometer lange und rund 80 Meter breite Strand. Entsprechend herrscht hier selbst an warmen Sommertagen nur selten drangvolle Enge. Die markant blauen Sonnenliegen und Schirme stehen den Gästen hier ebenso kostenfrei zur Verfügung wie die Badetücher. Überaus positiv ist die Tatsache, dass das Hotel rabiat gegen notorische Liegenreservierer vorgeht. Ein Schild warnt davor, dass das umsichtige Personal die länger nicht genutzten Sonnenliegen frei räumt und die dort platzierten Gegenstände entfernt. Ein überaus sympathischer Zug, der dazu führt, dass die meisten Gäste sich tatsächlich daran halten. Dies wiederum hat den Vorteil, dass sich tatsächlich zu jeder Tageszeit fast mühelos eine Liege finden lässt.
Textauszug: Durch die geöffneten Fenster schallen dezent das Läuten von Kuhglocken und das sanfte Plätschern der Fontäne auf dem kleinen Teich in der Mitte des gepflegten Kurparks. Keine fünf Gehminuten vom schnuckeligen Ortszentrum direkt am Staufenpark, dem liebevoll angelegten Kurpark des 7.200-Seelen-Nestes, befindet sich mit dem Lindner Parkhotel Oberstaufen eine der wohl besten Adressen im Allgäu.
Textauszug: Die lange Liste namhafter Gäste zieren mit den Prinzen Charles und Andrew sowie Lady Diana Angehörige des britischen Königshauses. Auch viele andere Stars und Sternchen, Reiche, Schöne und Gefönte waren hier schon zu Gast. Wohl auch, weil das Stocks Hotel abseits der üblichen Touristenpfade auf der herrlich ruhigen Kanalinsel Sark liegt. Ein mit gerade einmal 4,8 Kilometern Länge und 2,4 Kilometern Breite überaus überschaubares Island im Golf von St. Malo, das weder zu Großbritannien, noch zur EU gehört und als britischer Kronbesitz entsprechend einen Sonderstatus genießt.
Textauszug: Das Herz des Habicher Hof in Oetz heißt Elisabeth und strahlt großen und kleinen Besuchern direkt beim Betreten der Lobby entgegen. Die resolute Dame in den besten Jahren lässt keinen Zweifel daran, dass hier jeder Gast herzlich willkommen ist. Munter erläutert sie dann die Vorzüge des Vier-Sterne-Hotels: Hallenbad, Garten, Restaurant, Terrasse… und was es mit der „Ötztal Premium Card“ auf sich hat, die jeder Gast beim Einchecken gleich in die Hand gedrückt bekommt. Eine bunte Mischung aus Freizeitangeboten, alle Bergbahnen, Freibäder, selbst der legendäre Aqua Dome sind inklusive und schonen so den Geldbeutel der Urlauber.
Textauszug: Die Lage ist absolut perfekt. Ruhig, mitten im Grünen und einen Traumstrand vor der Tür. Die Ausmaße der Palladium Hotels an den Playas de Bávaro sind schier gigantisch. Der gesamte Hotelkomplex ist mit 320.000 Quadratmeter ungefähr so groß wie eine kleine Stadt. Und doch merkt man wenig von den vielen Menschen, die in den vier Fünf-Sterne-Häusern überaus komfortabel untergebracht sind. Um das riesige Areal zu Fuß zu durchlaufen, benötigt man locker ein halbes Stündchen – und dies bei chronisch muckelig warmen Temperaturen um die 30 Grad Celsius Marke. Doch glücklicherweise gibt es hier einen kostenfreien Shuttle mit leise surrenden Elektromobilen.
Textauszug: Ja, es gibt sie noch, die Übernachtungs-Wundertüten abseits der großen Hotelketten. Eine von ihnen ist ganz sicher die Gästeresidenz Pelikanviertel in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Zugegeben, der Name klingt sperrig und nicht gerade nach einer positiven Überraschung. Doch genau das verbirgt sich hinter den roten Backsteinmauern der ehemaligen Pelikan-Fabrik. Dort, wo über Jahrzehnte Tinte und Füllfederhalter produziert wurden, finden sich heute einer der wohl angenehmsten Übernachtungsmöglichkeiten an der Leine. Noch dazu mit einem überaus attraktiven Preisleistungsverhältnis. Luxus sucht man hier vergebens, nicht aber Komfort und Wohlfühlatmosphäre.
Textauszug: Der Empfangsbereich versprüht mit seinen großen Werbeprospektständern und Snackautomaten den Charme einer Jugendherberge. Direkt links liegt der kombinierte Bar- und Restaurantbereich. Weiß, Rot und Beige sind die Farbtöne die hier dominieren. Das Mobiliar ist einfach und zweckmäßig, wobei sich die Stühle mit ihren dünnen Holzlehnen bei etwas korpulenteren Gästen verdächtig durchbiegen. Auf der Speisekarte steht – wie in vielen englischen Pubs – vornehmlich Frittiertes und Paniertes. Das Frühstück, das ebenfalls in diesen Multifunktionsraum serviert wird, besteht neben Tee, Kaffee und Automatensäften aus abgepackten Müslis, kleinen verpackten Marmeladen, Toast und frisch zubereiteten Eiern, Speck, Würstchen und Bohnen. Very British, halt.
Textauszug: Polierte Marmorplatten, dicke Teppiche, in die der Fuß bei jedem Schritt förmlich einsinkt, und hochwertige Holzfußböden weisen einem den Weg durch das Mövenpick Sukhumvit; Schritt für Schritt durch eine herrliche Oase inmitten des Großstadtdschungels in Thailands pulsierender Hauptstadt Bangkok. Der Hotelkomplex mit seinen beiden achtgeschossigen Zwillingstürmen und seinem über zwei Stockwerke hohen, künstlichen Wasserfall liegt zentral und ruhig nur einen Steinwurf vom geschäftigen Treiben und dem nie enden wollenden Gewusel der Haupteinkaufsader entlang der Sukhumvit Soi mit ihren modernen Shoppingtempeln entfernt.
Textauszug: Die größten Pfunde, mit denen das Mikri Poli Resort wuchern kann, sind die exponierte Lage im Südosten der griechischen Insel Kreta, der herrliche Sandstrand und das türkisblaue Wasser des Mittelmeers. Zudem besticht das Fünf-Sterne-Hotel in Makrigialos durch ebenso großzügige wie moderne Zimmer. Neben einem seperaten Schlafzimmer verfügt das Gros der Mini-Apartments über ein Wohnzimmer mit kleinem Fernseher und zwei Schlafsofas. Neben einer seperaten Dusche gehören zudem eine Waschecke und ein getrennter Toilettenbereich zur Grundausstattung. Durch die Lage am Hang und die Beschränkung auf kleine Wohnblocks in acht Reihen verfügen die meisten Zimmer über Meerblick. Nachteil: die Wege vom und zum Strand sowie zum Hauptrestaurant sind sehr steil und bereiten vor allem Älteren Probleme.