Textauszug: Wenn das Paradies eine Anschrift hätte, würde sie vermutlich irgendwo zwischen türkisblauem Ozean und puderweißem Sandstrand liegen – und genau dort findet man das Sheraton Maldives Full Moon Resort & Spa. Schon beim Anflug auf die Malediven beginnt das Kopfkino: Palmen winken wie gute Freunde, das azurblaue Meer glitzert wie frisch polierter Schmuck, und irgendwo da unten wartet ein Kokosnuss-Cocktail auf seinen großen Auftritt. Kaum fünfzehn Minuten braucht das Schnellboot von Malé – der Hauptstadt, die man gefühlt nur im Rückspiegel sieht – schon landet man auf einer Insel, die aussieht, als hätte Mutter Natur persönlich mit Photoshop nachgeholfen. Furanafushi ist ein üppig bewachsenes, grünes Eiland, das wie ein Smaragd im Ozean leuchtet – klein, fein und komplett dem gepflegten Nichtstun gewidmet.
Thema: Test des Sheraton Maldives Full Moon Resorts auf den Malediven
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Textauszug: Es gibt Orte, an denen selbst die Zeit zu vergessen scheint, wie spät es ist – und das Le Méridien Maldives auf Olhuvelifushi im Lhaviyani Atoll gehört zweifellos dazu. Kaum setzt das Wasserflugzeug auf der türkisblauen Landebahn des Indischen Ozeans auf, spürt man: Auf dem kleinen Maldiven-Eiland ticken die Uhren anders – nämlich deutlich entspannter. Um einen herum: Ozean. Unter einem: Ozean. Über einem: blauer Himmel. Ein aufmerksamer Concierge reicht zur Begrüßung ein kaltes Tuch und etwas, das stark nach Limette und Urlaub schmeckt – und spätestens dann ist klar: Man ist angekommen.
Textauszug: Wenn die Welt da draußen mal wieder zu laut, zu grau und zu stressig ist, hilft nur eins: Abtauchen. Und zwar nicht metaphorisch, sondern ganz real – am besten direkt ins türkisfarbene Wasser der Malediven, wo die Sorgen beim Schnorcheln einfach davon zu treiben scheinen. Genauer gesagt: ins Ozen Reserve Bolifushi, jenem famosen Luxusrefugium, das aussieht, als hätte ein Interior-Designer mit Hang zu tropischem Flair seine Träume verwirklicht. Die Insel liegt im Süd-Malé-Atoll, nur eine 30-minütige Katamaranfahrt vom internationalen Flughafen Malé-Velana entfernt: klein, üppig grün bewachsen und von intakten wie fischreichen Korallenriffs umgeben.
Textauszug: Die Anfahrt zum Vier-Sterne-Hotel Neiburgs im lettischen Riga ist durchaus etwas holprig. Das liegt einfach daran, dass dieses perfekt zentral in der absolut sehenswerten und mit Kopfsteinpflastern ausstaffierten Altstadt der lettischen Hauptstadt liegt. Die opulente, helle Außenfassade mit einen dramatisch aussehenden Kopf aus Stein verspricht nicht zu viel. Außen klassisch gibt sich das stets volle Haus innen sehr modern und top-gepflegt. So entpuppt sich das Neiburgs Hotel als wahre Wohlfühloase. In einer hochwertigen Kombination von unaufdringlich, pointiertem Chic empfängt das mit allem Komfort ausgestattete Hotel seine Gäste.
Textauszug: Wer sagt, dass Flughafenhotels nur triste Durchgangsstationen für Jetlag-Geplagte sind, hat offensichtlich noch nie im Corendon Amsterdam Schiphol Airport genächtigt. Das Haus ist so viel mehr als ein Ort zum Kopf-ins-Kissen-werfen – es ist ein Erlebnispark für Erwachsene mit Hang zur Flugzeugromantik und kulinarischer Eskapade. Die 207 Zimmer und Suiten des Hotels sind so durchgestylt wie ein Business-Class-Sitz auf Langstrecke – nur mit mehr Platz für die Beine und weniger Turbulenzen. Ob Doppel, Dreibett oder Familienquartier: Hier schläft man mit Stil und Smart-TV.
Textauszug: Istanbul, die Stadt, in der Europa und Asien eine kaffeetrinkende Liaison eingehen, bietet nicht nur Baukunst zwischen Sultan und Moderne, sondern auch Rückzugsorte für müde Reisende, die dem Trubel der Altstadt kurzzeitig entfliehen wollen – so wie das ibis Hotel im Stadtteil Zeytinburnu. Eingerahmt zwischen dem Mamarmeer und modernen Wohn- und Geschäftsblöcken liegt das Drei-Sterne-Hotel gegenüber dem Balkan Şehirleri Park. Dabei kommt das Haus nicht ohne ein Grundrauschen aus. Denn zwischen dem ibis Istanbul Zeytinburnu, dem Park und dem Meer verläuft eine neunspurige Straße. Doch seien wir mal ehrlich, wer in der 17 Millionenstadt eine ruhige Lage sucht, wird vermutlich vergeblich suchen. Die Fenster des Hotels sind so gut isoliert, dass die Geräusche im Inneren kaum wahrnehmbar sind.
Textauszug: Zugegeben, die etwas mehr als neuneinhalb Stunden Flug vergehen nicht gerade wie im Flug. Doch spätestens beim Landeanflug auf die Antilleninsel sind beim Anblick des türkisblauen Wassers die Strapazen der langen Anreise – um im Bild zu bleiben – wie verflogen. Schon bei der Ankunft am Hato International Airport wartet eine kleine Sonderbehandlung direkt am Gate: „Bon Bini na Curaçao“, trällert eine kleine, aufgeweckte junge Dame mit lockigem Haar und Namensschild in der Hand fröhlich einen Willkommensgruß in Papiamento, der Landessprache der Karibikinsel. Mit dem weiblichen „Begleitschutz“ geht es bei der Passkontrolle, dem Sicherheitscheck und dem Zoll über einen Extragang an der Schlange der Wartenden vorbei. Wenig später erfolgt am Schalter des Sandals Royal Curaçao in der Ankunftshalle des Insel-Flughafens eine nicht minder freundliche Begrüßung mit einem Kaltgetränk und einem Snack, bevor es im funkelnd weißen SUV Richtung Hotel geht, das etwa 45 Minuten Fahrzeit entfernt liegt. Chauffeur Quinlain ist höflich, aufmerksam und zurückhaltend. Attribute, die auch auf das überaus engagierte Personal des Fünf-Sterne-Resorts im 1,2 Quadratkilometer großen Santa Barbara, einem beschrankten Areal im Südwesten von Curaçao, zutrreffen. Schönheit.
Textauszug: Derweil entpuppt sich das Tribe selber als kleine Wundertüte. Hinter der alten, renovierten Fassade verbirgt sich ein modernes, hippes Haus, das sich nicht nur Weltoffenheit auf die Fahne geschrieben hat, sondern diese auch spürbar lebt. Wer durch die Glastür schreitet, steht direkt im Herzstück des modernen wie ungewöhnlichen Hotels – und dies an einem historischen Ort. Denn das Gebäude in dem lange auch ein Intercity Hotel angesiedelt war, beheimatete in den 1980er und 1990er Jahren die weit über Düsseldorfs Stadtgrenzen hinaus bekannte Bhagwan-Disco und avancierte zum Mekka der Partyszene. Diesem Teil der Vergangenheit tragen die Macher des Tribe auf besondere Art Rechnung: „Silent Disco“ war die Inspiration für das Design. So finden sich immer wieder Anspielungen an die einstige Diskothek. Der Bogen spannt sich dabei von loungigen Separees und Disco-Kugeln bis hin Dancing-Queen-Kunstwerken auf den Zimmern. Den Beat des Hotels bestimmt derweil der multifunktionale Social Hub im Erdgeschoss. Seine Bar dient als Rezeption, Café und Treffpunkt zugleich.
Textauszug: Ankommen in einer anderen Welt, dafür steht das Vier-Sterne-Hotel Djerba Golf Resort & Spa auf der Insel Djerba in Tunesien. So besticht die gelungene Kombination aus orientalischen Elementen mit der klassischen, andalusischen Bauweise. Spätestens nach dem Öffnen der Glastüren, die mit silberfarbenen Golfschlägern gestalteten Handgriffen einen besonderen Blickfang bieten, spüren die erwartungsvollen Besucher das besondere Flair des Hotel Djerba Golf Resort & Spa. Doch nicht nur Golfspieler fühlen sich hier wohl. Das Hotel bietet für alle Gäste alles, was zu einem gelungenen Urlaub dazu gehört.
Textauszug: Die Zimmer selber haben so etwas wie den Wow-Effekt, der sich beim Betreten unweigerlich einstellt. Groß, im Shabby Chic eingerichtet, gleichzeitig modern sowie stylisch. An den Wänden hängen scheinbar wahllos angepinnte Fotos, Zeitungsausschnitte und Plakate, die dem Ganzen den Charme einer Studentenwohnung oder – wie es die Macher um Designer Erik Nissen Johansen definieren – Atelier-Charakter verleihen. Wobei die Motive nahezu durchgehend Bezug zu unserem französischen Nachbarn haben. Das mit reichlich Kissen bestückte Himmelbett lädt förmlich zu himmlischen Nächten ein. Nicht von ungefähr steht auf einem der sechs Kissen „Let’s spend the night together“. Eine Aufforderung, der ein jeder mit einem derart stimmigen Ambiente sicher gerne nachkommt.
Textauszug: Wer an RIU Hotels denkt, denkt vornehmlich an wärmere Gefilde. Doch die renommierte Hotelkette aus Spanien entdeckt mehr und mehr auch Städte für sich. Dem Anspruch des Hauses folgend, werden dabei nur exquisite Standorte ausgewählt. So auch in der britischen Kapitale London, wo im Sommer 2023 das neue RIU Plaza London Victoria Hotel direkt gegenüber der zentral gelegenen Victoria Station eröffnete. Die Lage ist perfekt, um die Themse-Metropole auf eigene Faust zu erkunden. Westminster Abbey ist nur einen Steinwurf entfernt. Auch bis zum Buckingham Palace sind es kaum mehr als 15 Gehminuten. Zudem bieten sich vom geschäftigen Bahnhof exzellente U-Bahn- und Bus-Verbindungen in alle Teile von London.