Textauszug: Die Lage, die Lage, die Lage – was beim Immobilienkauf als entscheidendes Kriterium gilt, spielt nicht von ungefähr auch bei der Wahl des Urlaubsdomizils eine wichtige Rolle. Perfekt gelegen ist fraglos das Mövenpick Resort Laem Yai Beach im äußersten Nordwesten von Koh Samui. Ruhig und abseits des mitunter großen Trubels der beliebten thailändischen Ferieninsel und dennoch nur 15 Fahrminuten vom populären Fisherman’s Village in Bophut, einem der Hotspots für Shopping und Nightlife, entfernt. Direkt vor der Haustür liegt der Golf von Thailand. Der schmale, von Palmen gesäumte Strand lädt zum Relaxen, Baden, Schnorcheln und Kanufahren ein und wird auf Wunsch auch gerne mal zum privaten Freiluftrestaurant bei einem romantischen Dinner. Die nicht selten fast schon kitschig schönen Sonnenuntergänge und der Panoramablick auf die Inselwelt des Mu Ko Ang Thong Marine National Park tragen das Ihre zur besonderen Atmosphäre bei.
Thema: Mövenpick Laem Yai Beach auf Koh Samui
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Textauszug: In Zeiten, in denen die globale Erwärmung mehr und mehr außer Kontrolle zu geraten scheint; in Zeiten, in denen die Luft zunehmend durch Abgase und CO2-Emissionen verunreinigt wird und in denen der Himmel ob der vielen, vielen Billigflieger kaum noch zu sehen ist, wird es Zeit, einmal einen der viel Gescholtenen zu preisen. Ja, es gilt, einen der viel Häme und Spott im In- und Ausland geerntet hat, endlich einmal öffentlich ins rechte Licht zu rücken.
: Eigentlich ist es eher unüblich, Kunstobjekte derart an den Rand zu rücken. Dabei geht es hier nicht um Diebstahlsicherung oder Angst vor Vandalismus. Dazu sind die 28 Kunstobjekte schlicht zu groß und zu schwer. Zudem kommen hier nachts und im Morgengrauen wohl keine zwielichtigen Gestalten oder übermutige Jugendliche mit Spraydosen vorbei. Die Wahl der Standorte für die ungewöhnlichen Hingucker erfolgte vielmehr rein aus Sicherheitsaspekten. Denn der Schutz der Skifahrer und Snowboarder genießt oberste Priorität. Und doch geht es gleichzeitig darum, den Wintersport mit Kunstgenuss und Aha-Erlebnissen zu kombinieren. Wobei die Skulpturen und Installationen in der Regel eher im Vorbeigehen – oder besser gesagt, im Vorbeiwedeln – wahrgenommen werden. Oftmals auch erst, wenn die Pisten an der Schmittenhöhe im österreichischen Zell am See zum zweiten oder dritten Mal runtergerauscht werden.
Textauszug: Unweit des Nordeingangs hat sich eine Ziege selbständig gemacht und das kleine Streichelgehege selbständig verlassen. Die beiden Zugangstore, die nur von außen zu öffnen sind, konnten sie nicht aufhalten. Zu groß war die Gier nach Futter. Das gehörnte Vieh stellt sich direkt vor den Futterautomaten und wartet geduldig, bis ein Besucher Geld einwirft und am Knauf dreht. Sofort hüpft die Ziege auf die Hinterbeine und frisst direkt aus der Schubladen-ähnlichen Warenausgabe.
Textauszug: Dieses Glühwürmchen ist lang, sehr lang. Es besteht aus rund 250 Einzelteilen und schlängelt sich langsam den mit Fackeln beleuchteten Skihang der Sonnenalm im österreichischen Zell am See herab. Doch keine Angst, bei diesem Wurm handelt es sich nicht um ein eisiges Schneemonster, sondern um ein äußerst liebenswertes Geschöpf. Dieses Glühwürmchen besteht nämlich aus Nachwuchs-Skifahrern, die mit Leuchtstäben in gelber, blauer und pinker Farbe bewaffnet, den abendlichen Skihang hinabsausen. Das Publikum an der Talstation Sonnenalmbahn jubelt, als die ersten Kinder durch das Zieltor sausen. Die beteiligten Kids sind zwischen drei und 12 Jahren jung. Und sie genießen ihren Applaus, denn für Skianfänger machen sie ihre Sache schon richtig gut.
Textauszug: Wer Winterurlaub in Zell an See machen möchte, für den ist das Hotel Schmittenhof ein optimaler Ausgangspunkt: Die Rodelpiste hinterm Haus, die Talstation der Schmittenhöhe nur wenige Gehminuten entfernt und auf dem Heimweg kann der Skifahrer die Brettl fast bis zur Haustür anlassen. Zwar geht es auf dem morgendlichen Weg zur Gondel beladen mit Skiern und Stöcken rund fünf Minuten zu Fuß bergan. Dafür entfällt aber die nervenaufreibende Parkplatzsuche – und das Aufwärmtraining für die Piste ist auch schon absolviert. Hinzu kommen ein großzügiger Skischuhraum inklusive einer ausreichenden Anzahl an Trockenvorrichtungen, ein Skistall im Nebengebäude sowie hölzerne Leih-Rodel. Und auch, wer ins Zentrum von Zell am See hinunter gehen möchte, hat es nicht weit.
Textauszug: Schöner kann ein Land einen trotz dichter Wolkendecke bei Temperaturen von 29 Grad Celsius kaum begrüßen. Auch ohne die Sonne zu sehen, strahlen die Neuankömmlinge am Tan Son Nhat Flughafen von Ho Chi Minh City um die Wette. Denn kaum haben sie vietnamesischen Boden betreten und die Einreiseformalitäten hinter sich gebracht, schon sind sie Millionär. Einige sogar Multimillionär. Denn in der Wechselstube wandern für gerade einmal 50 Euro mehr als 1,28 Millionen vietnamesische Dollar über den Tresen. Und manch einer der frisch gebackenen Dollar-Millionäre hofft, den riesigen Batzen Geld bei der Ausreise eins zu eins zurücktauschen zu können. Direkt gegenüber vom Terminal liegt ein riesiges Parkhaus speziell für Motorroller. Tausende Zweiräder sind hier dicht an dicht abgestellt. Und sekündlich scheinen neue Zweitakter hinzuzukommen.
Textauszug: Auf langen Flügen benötigen Passagiere Langmut, um nicht in chronische Langeweile zu verfallen. Dabei wird nicht nur das Sitzfleische einem Härtetest unterzogen. Gelenke schmerzen, Beine schwellen an, der Nacken wird steif und der Rücken kommt sich vor, als sei er an einen Materpfahl gebunden. Bei zehn, zwölf Stunden Flugzeit von einem Kontinent zum anderen mangelt es ungeachtet des Bemühens der Airlines an Abwechslung für die Fluggäste. Dabei zählt schon die zusammen gemantschte Pampe, die manche Airlines als Mahlzeit anbieten, zu den Highlights. Außer „Bubu“ zu machen, bleibt in der Regel sonst nicht viel zu tun. Die Chance, einen charmanten und unterhaltsamen Sitznachbarn beim Zufallslotto der Sitzplatzvergabe zu ergattern, ist etwa so groß wie Neuschnee am 3. August in Berlin.
Textauszug: „Die Zeit fährt Auto“ soll Schriftsteller Erich Kästner einmal gesagt haben. Und der Blick in den Rückspiegel zeigt, wie schnell das Jahr 2015 auch aus touristischer Sicht vergangen ist. Einige ungewöhnliche und kuriose Ereignisse und Entwicklungen, aber auch Bemerkenswertes und Erstaunliches fanden Eingang in den speziellen Jahresrückblick aus der Welt des Reisens: Januar 2015: Südafrikas erster, 500 Meter langer FKK-Strand öffnet Anfang 2015 am Trafalgar Beach im Mpenjati Reservat. – Die Zahl der Beschwerden bei Schlichtungsstelle für Fluggäste ist im Jahre 2014 um 170 (!) Prozent auf 4.600 gemeldete Fälle gestiegen.
Textauszug: Ein bisschen sehen die beiden Turmruinen aus wie stattliche Eckzähne, an denen der Zahn der Zeit genagt hat. Ein Gemäuer, das hier und da nur durch ein wenig Mörtel zusammengehalten scheint. Wo einst ein 40 Meter hoher und 22 Meter breiter Torbogen die Türme verband, ist heute freie Sicht. Die markanten Teile des einstigen Eingangsportals sind im Laufe der Jahrhunderte fast um die Hälfte geschrumpft – oder besser gesagt geschrumpft worden. Statt des ursprünglichen Gardemaßes von 65 Metern messen die beiden mit blauen, weißen und goldfarbenen Mosaiken verzierten Steinkolosse heute lediglich noch 38 Meter. Und doch lässt sich erahnen, wie prachtvoll der Ak Serai Palast in Shahrisabz dereinst gewesen sein muss.