Textauszug: Dieses Glühwürmchen ist lang, sehr lang. Es besteht aus rund 250 Einzelteilen und schlängelt sich langsam den mit Fackeln beleuchteten Skihang der Sonnenalm im österreichischen Zell am See herab. Doch keine Angst, bei diesem Wurm handelt es sich nicht um ein eisiges Schneemonster, sondern um ein äußerst liebenswertes Geschöpf. Dieses Glühwürmchen besteht nämlich aus Nachwuchs-Skifahrern, die mit Leuchtstäben in gelber, blauer und pinker Farbe bewaffnet, den abendlichen Skihang hinabsausen. Das Publikum an der Talstation Sonnenalmbahn jubelt, als die ersten Kinder durch das Zieltor sausen. Die beteiligten Kids sind zwischen drei und 12 Jahren jung. Und sie genießen ihren Applaus, denn für Skianfänger machen sie ihre Sache schon richtig gut.
Thema: Abendliche Glühwürmchenläufe für Skikinder in Kaprun und Zell am See
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Textauszug: Wer Winterurlaub in Zell an See machen möchte, für den ist das Hotel Schmittenhof ein optimaler Ausgangspunkt: Die Rodelpiste hinterm Haus, die Talstation der Schmittenhöhe nur wenige Gehminuten entfernt und auf dem Heimweg kann der Skifahrer die Brettl fast bis zur Haustür anlassen. Zwar geht es auf dem morgendlichen Weg zur Gondel beladen mit Skiern und Stöcken rund fünf Minuten zu Fuß bergan. Dafür entfällt aber die nervenaufreibende Parkplatzsuche – und das Aufwärmtraining für die Piste ist auch schon absolviert. Hinzu kommen ein großzügiger Skischuhraum inklusive einer ausreichenden Anzahl an Trockenvorrichtungen, ein Skistall im Nebengebäude sowie hölzerne Leih-Rodel. Und auch, wer ins Zentrum von Zell am See hinunter gehen möchte, hat es nicht weit.
Textauszug: Mit dem Ball vermag Ronaldo überhaupt nicht umzugehen. Hohes Tempo liegt ihm ebenfalls nicht. Gleichwohl möchte er stets den Takt angeben. Ansonsten lässt es Ronaldo lieber gemütlich angehen. Und obwohl er mit einem Stockmaß von fast zwei Metern eine überaus imposante Erscheinung ist, legt er eher eine gewisse Zurückhaltung gegenüber alle Fremden und allem Fremdartigen an den Tag. Überhaupt hat Ronaldo nicht viel mit seinem prominenten Namensvetter, dem portugiesischen Weltfußballer aus Reihen von Real Madrid, gemeinsam. Okay, ein bisschen Imponiergehabe gegenüber den seinen vielleicht – und den kräftigen Körperbau. Er hat aber im Gegensatz zu seinem Namenspaten von der iberischen Halbinsel kein Gel im Haar, sondern wirkt eher ein wenig zottelig und ungekämmt. Statt eines Trikots oder Maßanzuges trägt er lieber Fell.
Textauszug: Mit sechs Jahren beginnt normalerweise der Schulalltag. Die Macher haben schon lange ihre Hausaufgaben gemacht. Als Klassenbester sorgen sie für die Versetzung anderer. Genauer gesagt (ver-)s etzen sie die Massen in Begeisterung und Bewegung. Und die Massen stimmen eindrucksvoll mit den Füßen ab, verzeichneten im vergangenen Jahr rund 700.000 Übernachtungen. Gleichzeitig wird damit dokumentiert, dass die KönigsCard nicht von ungefähr die beliebteste Gästekarte Deutschlands ist. Und dies aus gutem Grund: sie ist nicht käuflich, sie ist kostenlos und ermöglicht die kostenfreie Nutzung von 250 touristischen Angeboten in vier Regionen.
Textauszug: Irgendwie macht der See sich rar. Immer wieder funkelt in einigen Hundert Metern Entfernung kurz ein Stück des kristallklaren Nasses auf. Doch die romantische Vorstellung, bei einer Umrundung des Bodensees, vorwiegend an den Gestaden des mit einer Fläche von 536 Quadratkilometern größten Gewässers des Voralpenlandes entlang zu radeln, bleibt kaum mehr als ein Wunsch. Auf dem ersten Teilabschnitt zwischen der Zeppelin-Hauptstadt Friedrichshafen und dem österreichischen Bregenz bleibt der See nur punktuell zu sehen.
Textauszug: Still und starr ruht der See. Mit seinem türkisfarbenen Wasser und den sich darin spiegelnden Bergkämmen bildet der Formarinsee eine Bilderbuchkulisse im österreichischen Vorarlberg. Ganz in der Nähe des Sees entspringt der Formarinbach. Nur einen Steinwurf entfernt dringt an zahllosen Stellen zwischen Felsvorsprüngen, Alpenrosen und Edelweiß glasklares Wasser aus den Lechtaler Alpen und sammelt sich in dem kleinen Bach, der zunächst kaum mehr als ein etwas breiteres Rinnsal ist. Das Wasser das sich hier auf 1.793 Metern über dem Meeresspiegel sammelt, wird schließlich zum jungen Lech. Als einer der letzten weitgehend wilden Flüsse Europas sucht sich das gerade einmal sechs Grad warme Gebirgswasser des Lechs einen 264 Kilometer langen Weg durch Österreich und Deutschland, ehe er nahe dem schwäbischen 2.600-Seelen-Nest Marxheim in die Donau mündet.
Textauszug: Wie die Berge und die Donau sind Burgen, Schlösser und Stifte unzertrennbar mit der Alpenrepublik Österreich verbunden. Sie stellen ein prägendes Vermächtnis von unschätzbarem Wert dar, in denen Glanz und Glorie, Kampf und Kultur der Geschichte auf Schritt und Tritt ihre Spuren hinterlassen haben. Mit dem Ziel, das ungemein große österreichische Kulturgut weiterhin zu erhalten und zu fördern, haben sich am 16. Juli 1997 die 48 schönsten und historisch wertvollsten Burgen, Schlösser und Stifte des Landes unter dem Dach der „Via Imperialis“ zusammengeschlossen. Allein ein Blick auf die klingenden Namen der Mitglieder wirkt wie das „Who is who“ der beeindruckendsten Prunkbauten und interessantesten historischen Gemäuer.
Textauszug: Schon zu Kaisers Zeiten war Bad Gastein ein Treffpunkt der Blaublütigen aus ganz Europa. Die Schönen und Reichen, die Intellektuellen und die Einflussreichen wie beispielsweise Otto Fürst von Bismarck, Komponist Franz Schubert oder Dichterfürst Franz Grillparzer gaben sich hier ein Stelldichein. Malerisch schmiegt sich der Kurort in die Bergwelt des Gasteiner Tals. Schon von weitem sind die Prunkbauten aus wilhelminischer Zeit sichtbar. Die heißen Quellen und der weithin bekannte Heilstollen lassen das charmante österreichische Feriendomizil nicht nur zu einem Eldorado für Skifahrern, Snowboarder und Skilangläufern avancieren. Auch die exzellenten Wandermöglichkeiten im Naturpark Hohe Tauern sind überaus beliebt. Wäre da nicht die Tatsache, dass Bad Gastein wie eine alternde Diva anmutet. Ein Diva, die hier und da ein bisschen an eine Geisterstadt erinnert, ja, sogar so wirkt, als sei sie vom Aussterben bedroht.
Textauszug: Da stehen sie. Teilweise zugeschneit, teilweise etwas versteckt in kleinen Waldschneisen, teilweise auf Anhöhen oder sogar mitten auf der Piste. Sie alle bestehen im wesentlichen aus Holz. Sie stellen ebenso ungewöhnliche wie kuriose Blickfänge dar. Genau 27 Blickfänge sind es an der Zahl und sie alle sind Bestandteil der „Galerie auf der Piste“, einer ganz außergewöhnlichen Ausstellung. Dabei bildet nicht die schützende Atmosphäre mondäner Galerien, sondern die Schmittenhöhe, der Hausberg des österreichischen Wintersportparadieses Zell am See, den Rahmen für einen der höchst gelegensten Kunstpfade der Welt.