Der Hotelcheck: Grand Hotel in Yverdon-les-Bains

Grand Hotel et Centre Thermal d'Yverdon-les-Bains - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Der große Name weckt Erwartungen. Und die Optik des prachtvollen Eingangs- und Restaurantbereichs gemahnt an die Bäderkultur und -architektur in den klassischen Kurorten in Böhmen und Polen. Dennoch wird das Grand Hotel & Centre Thermal in Yverdon-les-Bains im Schweizer Kanton Waadt diesem Anspruch trotz seiner vier Sterne nur bedingt gerecht. Das mag daran liegen, dass die stilvolle Optik des Hotels durch einen eher nüchternen, viergeschossigen Anbau, in dem sich die insgesamt 116 Zimmer befinden, gestört wird. Die Zimmer sind großzügig und geräumig geschnitten, verfügen allesamt über einen eigenen Balkon. Die Ausstattung der hellen Räume ist modern, aber durchaus nüchtern. Kein Bild verziert die Wände. Einzige Farbtupfer sind neben dem roten Teppich eine rote Wand hinter dem Bett sowie rot-beige Verdunklungsvorhänge. Beige Sessel mit Beistelltisch, ein langgezogener Schreibtisch mit integrierter Minibar sowie ein üppig bemessener Kleiderschrank ergänzen das Interior.

Textlänge: 3.421 Zeichen
Thema: Test des Grand Hotel & Centre Thermal in Yverdon-les-Bains
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Fondue-Genuss hinterm Kutscherbock

Kutschen-Fondue - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Der Kutscher kennt für gewöhnlich den Weg. Dies gilt ganz sicher auch für Claude Jäggi. Doch das wird für die nächsten gut zweieinhalb Stunden zur Nebensache. Ebenso wie die traumhafte Landschaft des Kanton Waadt an den Gestaden des Lac de Neuchâtel, des Neuenburgersees. Dabei ist dieser Teil der Schweiz überaus faszinierend – geprägt von einem weiten Tal mit sanften Bergen sowie urigen Dörfern und einladenden Almen. Gemütlich trotten Beauty und Piana im immer gleichen Tempo dahin. Kaum einer würdigt die stolze Rössern eine Blickes, während die Kutsche über schmale Pfade zwischen den ausgedehnten Weinbergen rollt.

Textlänge: 4.107 Zeichen (zuzüglich Infoteil mit 1.071 Zeichen)
Thema: Kutschen-Fondue im Kanton Waadt
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Le Chalottet – Rösti-Genuss auf der Alpe

Le Chalottet - Copyright Karsten-Thilo Raab (3)Textauszug: Das kostenlose Kuhglockenkonzert ist eines der nicht zu überhörenden Markenzeichen. Zumindest von Juni bis September, wenn die Wiederkäuer rund um die Alpe das saftig grüne Gras auf 1.198 Metern hoch über dem Vallee de Joux im schweizerischen Kanton Waadt genießen. Die glücklichen Kühe freuen sich über Platz satt und weiden gemütlich rund um den auf einem Hügel liegenden, offenen Geheimtipp. Auch in der Alpe selber ist die Nähe zu den muhenden Milchspendern allgegenwärtig. Milchkannen umrahmen dekorativ die Fenster, während unter der Dachrinne unzählige Kuhglocken in verschiedenen Größen und verschieden gestalteten Halsbändern baumeln. Der Restaurantbereich besteht aus umgebauten Stallungen mit dicken Holzbalken und -trägern, die gleichzeitig als dekorative Raumteiler dienen.

Textlänge: 2.366 Zeichen
Thema: Einkehrtipp im Kanton Waadt
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Vallée de Joux – im Tal der komplizierten Uhren

Vallée de Joux - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: In der Schweiz ticken die Uhren anders. Nicht langsamer, sondern präziser. So ist es kein Zufall, dass die Alpenrepublik als die Mutter aller Chronografen gilt. Insbesondere im Vallée de Joux im malerischen Kanton Waadt wissen die meisten der knapp 7.000 Einwohner im wahrsten Sinne des Wortes, was die Stunde geschlagen hat. Denn ihre Vorfahren waren es, die mit jahrhundertelanger Präzisionsarbeit den Grundstein für das hoch geschätzte Uhrmacherhandwerk im Herzen des Waadtländer Juras legten.  Nicht von ungefähr erhob die UNESCO im Jahre 2020 das Uhrmacherhandwerk im Vallée de Joux zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Ein Ritterschlag, der das gerade einmal knapp 20 Kilometer lange und zwischen einem und fünf Kilometer breite Tal nicht nur auf die Reisekarte der Reichen, Schönen und Möchtegerne katapultierte.

Textlänge: 5.994 Zeichen (zuzüglich Infoteil mit 1.760 Zeichen)
Thema: Welterbe Uhrenhandwerk im Waadtland
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Zürich auf die sparsame Art

Zürich - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Zürich ist mit seinen gut 390.000 Einwohnern nicht nur die größte Stadt der Schweiz, sondern auch eines der führenden europäischen Wirtschaft- und Finanzzentren. Als eine der Metropolen mit der weltweit höchsten Lebensqualität verzeichnet das charmante Fleckchen am Limmat zugleich enorm hohe Lebenshaltungskosten, die Zürich auch zu einem der teuersten Orte der Welt avancieren lassen. Gleichwohl hält das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Eidgenossen ein breites kulturelles und touristisches Angebot bereit, dass weitgehend kostenlos genutzt werden kann.

Textlänge: circa 5.60 Zeichen (zuzüglich Serviceteil mit ca. 3.400 Zeichen)
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Mit dem Einkaufswagen nach Moskau

Sandpiste in Polen - Copyright Christian ZimmermannTextauszug: Gewöhnlich rollt man mit einem Einkaufswagen durch den Supermarkt des Vertrauens und anschließend über den Parkplatz, um das soeben Erstandene in den Kofferraum zu liften. Anders Christian Zimmermann. Der Schweizer hat sich mit einem Einkaufswagen namens Mrs. Molly auf eine kuriose Tour begeben – und dies nicht zum ersten Mal. Im Jahr 2016 schob er seinen Trolley quer durch Australien. Jetzt ist er zum Wiederholungstäter geworden und „mal eben“ vom schweizerischen Flumenthal in die russische Hauptstadt Moskau marschiert. In nicht weniger als 111 Tagen legte er dabei auf Schusters Rappen schiebend stolze 3.392 Kilometer durch insgesamt acht Ländern und vier Zeitzonen hindurch mit mehr als 30.000 Höhenmetern zurück.

Thema: Interview zu einem kuriosen Abenteuer
Länge: 16.167 Zeichen
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St. Beatus-Höhlen – Drachensaga und Spaghetti-Grotte

St. Beatus-Höhlen - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: St.-Beatus sei Dank! Hätte sich der mutige Eremit im 6. Jahrhundert nicht so tapfer geschlagen und der Legende nach einen Feuer speienden Drachen in den heutigen St. Beatus-Höhlen erlegt – die Schweizer Region Interlaken wäre um eine Attraktion ärmer! Rund einen Kilometer geht es bei einer Höhlenwanderung ins Innere des Niederhorn-Massivs. Ein wahres Abenteuer für große und kleine Entdecker. Denn wer die atemberaubenden Berge rund um den Thunersee schon von außen betrachtet schön findet, der möchte sicher auch einmal in ihr Inneres vordringen um sich die massiven Felsformationen aus einer ganz anderen Perspektive anzusehen.

Thema: St. Beatus-Höhlen im Berner Oberland
Länge: 5.942  Zeichen
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Schilthorn – Bond-Fieber auf 3.000 Metern Höhe

Textauszug: Wenn einen plötzlich Miss Moneypenny aus einem Spiegel heraus anlächelt und mit charmantem Englisch ein „nice to see you, James“ säuselt, liegt dies nicht an der Höhenluft. Und auch nicht an einer frappierenden Ähnlichkeit mit dem wohl berühmtesten Geheimagenten der Welt. Nach wenigen Sekunden ist das Konterfei von Schauspielerin Lois Maxwell auch schon wieder verschwunden. Schon fällt den Herren der Schöpfung beim Herantreten an das Urinal ein großes Schild mit den Worten „Shake, don’t stir“ in Anlehnung an den berühmten James Bond Spruch „geschüttelt, nicht gerührt“ auf.

Thema: Bond World 007 auf dem Schilthorn
Länge: 5.508  Zeichen (zuzüglich Infoteil mit 1.808 Zeichen)
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Die Schweizer Bergwelt per Trotti-Bike erfahren

Trotti-Bike - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Wer mit Kindern in die Berge fährt, der hört nach ein paar Tagen in den Wanderstiefeln sicher irgendwann ein leicht nörgeliges „Waaaas? Schon wieder wandern?!“ Nur gut, dass es in der Bergwelt Interlakens tolle Alternativaktivitäten gibt. Wie wäre es zur Abwechselung einmal, sich auf ein schnittiges Gefährt zu stellen und im eigenen Tempo zu Tale zu sausen? Möglich ist das zum Beispiel mit dem coolen Trotti-Bike, das man am Niederhorn, dessen Talstation bequem per Bus in weniger als 30 Minuten ab Interlaken erreicht ist, gegen Gebühr ausleihen kann. Nach einer kurzen Fahrt mit der Standseilbahn geht es an der Mittelstation Vorsass los.

Thema: Trotti Biken in der Schweiz
Länge: 4.484  Zeichen
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Der Bodensee: drei Länder, ein See, ein Radweg

BodenseeTextauszug: Irgendwie macht der See sich rar. Immer wieder funkelt in einigen Hundert Metern Entfernung kurz ein Stück des kristallklaren Nasses auf. Doch die romantische Vorstellung, bei einer Umrundung des Bodensees, vorwiegend an den Gestaden des mit einer Fläche von 536 Quadratkilometern größten Gewässers des Voralpenlandes entlang zu radeln, bleibt kaum mehr als ein Wunsch. Auf dem ersten Teilabschnitt zwischen der Zeppelin-Hauptstadt Friedrichshafen und dem österreichischen Bregenz bleibt der See nur punktuell zu sehen.

Textlänge: circa 7.500 Zeichen (zuzüglich Serviceteil mit ca. 3.000 Zeichen)
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Schmunzelgarantie mit Bodensee-Blick

Witzweg-Copyright-Karsten-Thilo-Raab-4Textauszug: Das Ziel ist der Witz. Und es gibt viele Witze zwischen dem schweizerischen Biedermeierdorf Heiden und dem rund achteinhalb Kilometer entfernten Walzenhausen. Genauer gesagt etwa alle 106,5 Meter einen. Denn hier im wunderschönen Appenzeller Land verläuft hoch über dem Bodensee und dem Rheintal der 1993 eröffnete, erste und älteste Witzweg der Welt. Obschon das Gros der Witztafeln den meisten Naturliebhabern mit Humor kaum mehr als ein Lächeln abringt, stimmen die Witzjünger eindrucksvoll mit den Füßen ab. Mehr als 40.000 Wanderer begeben sich im Schnitt Jahr ein, Jahr aus auf den Witzweg, was alles andere als lächerlich ist.

Textlänge: circa 4.450 Zeichen (zuzüglich Serviceteil mit ca. 1.400 Zeichen)
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