Textauszug: Wer glaubt, dass man in Istanbul nur zwischen Basar und Bosporus kulinarisch auf seine Kosten kommt, der hat das Roof Mezze 360 noch nicht erlebt – ein Restaurant, das sich nicht nur in luftiger Höhe in der achten Etage des Seres Hotels befindet, sondern auch kulinarisch ein wenig über den Dingen schwebt. Hier trifft der verwöhnte Gaumen auf eine faszinierende Skyline mit nahezu allen Landmarken der türkischen Megametropole. Der Abend beginnt mit einer leichten Sommerbrise, die über die Dächern im Altstadtviertel Sirkeci auf der europäischen Seite von Istanbul streicht.
Thema: Restauranttest in Istanbul
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Textauszug: Warschau entwickelt sich mehr und mehr zu einem Hotspot nicht nur für vegetarische, sondern auch für vegane Genüsse. Längst gilt die Millionenstadt an der Weichsel als eine internationale Topadresse für vegane Speisen mit mehr als 70 Restaurants, die sich auf pflanzlich basierte Gerichte mit frischen und regionalen Zutaten spezialisiert haben. Neben der bemerkenswerten Vielfalt sind es vor allem die Kreativität und die hohe Qualität der angebotenen Speisen die Polens Hauptstadt zur Anlaufstelle für alle machen, die gerne fleischlos genießen. Auch weil sich viele Köche in Warschau durch ihre innovativen Rezepte und ungewöhnlichen Kombinationen von Zutaten einen klangvollen Namen erarbeitet haben und gleichzeitig das alte Klischee, traditionelle polnische Küche komme nicht ohne Fleisch aus, auf eindrucksvolle Art und Weise widerlegen.
Textauszug: Ampeln sind an nahezu allen wichtigen Straßenkreuzungen zu finden, erleichtern das Queren von Straßen und kontrollieren den Verkehrsfluss. Einige scheinen überflüssig, einige scheinen immer dann auf Rot umzuspringen, wenn man es eilig hat. Fakt ist, die Signalanlage ziert seit knapp 100 Jahren die deutschen Straßen. Die erste, damals noch von Hand bediente Ampel in Deutschland wurde 1924 auf dem Potsdamer Platz in Berlin in Betrieb genommen. Bereits fünf Jahre zuvor war im US-amerikanischen Detroit die erste elektronische Verkehrsampel der Welt aufgestellt worden, nachdem bereits am 10. Dezember 1868 am Parliament Square in der britischen Megametropole London die erste Ampel des Erdballs von einem Polizisten handbetrieben wurde.
Textauszug: Das „schwarze Gold“ wird im Kohlenpott schon lange nicht mehr gefördert, auch wenn mit Prosper-Haniel in Bottrop die letzte Zeche erst im Jahre 2018 endgültig geschlossen wurde. Gleichwohl kann und will das Ruhrgebiet seine Bergbauvergangenheit nicht leugnen. Das zeigt sich im UNESCO-Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen, im faszinierenden Landschaftspark Duisburg-Nord, aber auch in den unzähligen alten Fördergerüsten und Bergarbeitersiedlungen, die heute noch im „Pott“ zu finden sind. Eine besondere Rolle nehmen zudem die vielen begrünten Halden ein, die das Ruhrgebiet zum „Land der künstlichen Berge“ haben werden lassen. Der Abraum der ehemaligen Zechen war oft über Jahrzehnte aufgeschüttet worden. Nach dem Ende des Bergbaus wurden die Flächen verdichtet und begrünt. Mehr noch wurden viele Halden, die vielfach längst zu Freizeitarealen mit ausgedehnten Rad- und Wanderwegen und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten avancieren, mit besonderen Kunstobjekten und Installationen verziert.
Textauszug: Berlin steht nicht gerade im Ruf, das Feinschmecker-Mekka der Deutschen zu sein. Wohl auch, weil in der Hauptstadt eine große Liebe für schnelles Essen zu herrschen scheint. Vor allem Buletten und Curry-Wurst erfreuen sich an der Spree anhaltender Beliebtheit. Kaum eine Straßenecke, an der das gebratene Hackfleisch oder die klein gehäckselte Wurst mit der scharfen Sauce nicht zu bekommen ist. Und die Berliner sind so verliebt in ihre Wurst, dass sie ihr sogar ein eigenes Museum gewidmet haben. Seit 2009 bereitet das Deutsche Currywurst Museum unweit des berühmten Checkpoint Charlies als Wissenswerte über die Geschichte und Zubereitung des Snacks anschaulich auf. Hier wird auch einer gewissen Herta Heuwer gedacht.
Textauszug: 9 Uhr – Frühstück im Mutterleib