Ampel-Kunst mit Signalwirkung

Römerampel in Bergkamen - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Ampeln sind an nahezu allen wichtigen Straßenkreuzungen zu finden, erleichtern das Queren von Straßen und kontrollieren den Verkehrsfluss. Einige scheinen überflüssig, einige scheinen immer dann auf Rot umzuspringen, wenn man es eilig hat. Fakt ist, die Signalanlage ziert seit knapp 100 Jahren die deutschen Straßen. Die erste, damals noch von Hand bediente Ampel in Deutschland wurde 1924 auf dem Potsdamer Platz in Berlin in Betrieb genommen. Bereits fünf Jahre zuvor war im US-amerikanischen Detroit die erste elektronische Verkehrsampel der Welt aufgestellt worden, nachdem bereits am 10. Dezember 1868 am Parliament Square in der britischen Megametropole London die erste Ampel des Erdballs von einem Polizisten handbetrieben wurde.

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Thema: Ampeln mit originellen Motiven
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Hindu-Pracht am Datteln-Hamm-Kanal

246339_original_R_by_Achim Lueckemeyer_pixelio.de (klein1)Textauszug: Die Gläubigen verbeugen sich beim Betreten des Tempels mit zusammengefalteten Händen, um den Göttern Respekt und Dank zu erweisen. Mit dem tamilischen Gruß „Vanakkam“ heißt Arumugam Paskaran die Gäste im Sri Kamadchi Ampal Tempel, einem der wohl ungewöhnlichsten Bauten im westfälischen Hamm, willkommen. In dem prachtvollen Tempel residieren gemäß Hinduglauben verschiedene Gottheiten. Es riecht nach fremdartigen Gewürzen und frischen Früchten. Ein für die meisten Europäer wohl völlig unverständlicher Sprechgesang des Priesters erklingt und lädt gleichzeitig dazu ein, am Rande des Ruhrgebiets in eine völlig unbekannte Welt abzutauchen. Gäste sind im Sri Kamadchi Ampal Tempel jederzeit willkommen, sofern sie denn einige simple Grundregel befolgen.

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Jumbo trifft auf Schmetterlingskolonie

Maximilianpark-Glaselefant-420x303Textauszug: Diese tropische Enklave ist mit Liebe gestaltet. Das ist spätestens klar, wenn man die gelben Warnschilder im Dschungeldickicht entdeckt, auf denen in großen Lettern steht: „Achtung! Raupen kreuzen!“ Damit sind nicht etwa gigantische Baumaschinen gemeint, sondern unverpuppte, winzige Larven von Schmetterlingen. Blaue, gelbe, orange, braune, getupfte, gestreifte, getarnte und leuchtende Schmetterlinge umschwirren die Besucher im Schmetterlingshaus des Maximiliansparks in Hamm. Sie fliegen in einem rund 600 Quadratmeter großen Pflanzenparadies frei umher und einige von ihnen scheinen alles andere als Berührungsängste zu haben. Vielleicht liegt es daran, dass die flatternden Schönheiten hier eindeutig in der Überzahl sind.

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