Textauszug: Der Blick fällt auf Palmen, den Pool und die schneebedeckten Gipfel des nahen Atlas-Gebirges, die sich über 4.000 Meter hoch aufschieben. Von der Hektik und dem Gewusel in Marrakesch, dessen sechs Kilometer entfernte Altstadt mit dem hoteleigenen Shuttle-Service bequem in 15 bis 20 Minuten erreicht werden kann, ist nichts zu spüren. Keine Frage, das erst im Oktober 2017 eröffnete Be Live Experience Hotel ist eine Oase der Ruhe am Rande der faszinierenden Millionenstadt – und wie die Häuser in der Medina, der Altstadt von Marrkesch, in typischen Rottönen gehalten.
Thema: Test des Be Live Experience Hotels in Marrakesch
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Textauszug: wei schwarze Laternen und schwarze, bepflanzte Blumenkübel säumen den eher schlichten Eingang, der wenig spektakulär wirkt. Wäre da nicht das verblasste Wappen der Erskine Familie über dem Türbogen zu erkennen, könnte man fast meinen, es handele sich um ein „stinknormales“ Wohnhaus. Doch allein die lange Anfahrt durch die fast zehn Hektar große Parkanlage lässt erahnen, dass das altehrwürdige Macdonald Pittodrie House dann doch eher an ein Schloss gemahnt. Die Geschichte des heutigen Vier-Sterne-Hotels in der schottischen Grafschaft Aberdeenshire reicht zurück bis in das Jahr 1480, als der Herrensitz für die Erskine Familie, Verwandte des Earl of Mar, errichtet wurde.
Textauszug: Wie in einem Adlernest thront, wer im zwölften Stock in der Bar des aDLERS sitzt. Erhaben schaut man über das phantastische Alpen-Panorama sowie die Innenstadt von Innsbruck, das unter einem ausgebreitet liegt. Die Einrichtung der Bar besticht, wie beim gesamten Hotelinterieur durch eine gelungene Mischung aus modernem, relaxten, urbanen Stil. Absolut zentral gelegen, ist dieses elegante, elipsenförmige Hotel perfekt für alle, die eine Mischung aus Stadt- und Bergerlebnissen suchen. Und zwar sommers wie winters – schließlich liegt auch die berühmten Innsbrucker Skischanze in Sichtweite. Kein Wunder, dass das im Juni 2013 eröffnete Haus auch über einen geräumigen Skikeller verfügt.
Textauszug: Wer immer schon einmal davon träumte, wie die Fürsten dieser Welt in einem Schloss zu übernachten, für den ist das Ardoe House Hotel & Spa vor den Toren der schottischen Öl-Hauptstadt Aberdeen fraglos die richtige Adresse. Über eine lange, geschwungene Auffahrt geht es quer durch eine wunderbare Parkanlage zum von Säulen gesäumten Portal des Vier-Sterne-Hauses. Zwei steinerne Jagdhunde „bewachen“ den Eingangsbereich. So stilvoll sich der Prachtbau inmitten des zwölf Hektar großen Anwesens von außen gibt, so stilvoll ist auch das Interieur. Hier den riesigen, hohen Holztüren wartet schottischer Chic mit Castle-Feeling. Der Lobbybereich ist mit Eichenholz verziert. An den Wänden hängen moderne Fotos von coolen Dudelsackspielern mit hipper Sonnenbrille.
Textauszug: Näher an die Piste kommt man mit seinem Nachtlager wohl kaum. Der Skistall des Jufa Hotels im liechtensteinischen Wintersportgebiet von Malbun liegt direkt an der Piste. Einfach Ski unterschnallen und mit zwei, drei Schwüngen ist die Talstation der Sesselbahn hinauf zum Täli (1871 Meter) oder zum Hochegg (1884) erreicht. Das gerade einmal 23 Pistenkilometer umfassende Skigebiet ist überaus familienfreundlich – ganz so wie das Jufa Alpin Resort. Das Drei-Sterne-Haus mit seinen insgesamt 66 Zimmern verfügt sowohl direkt angrenzend an den kombinierten Empfangs-, Bar- und Restaurantbereich als auch draußen über großzügige Kinderspielecken mit Klettertürmen, Rutschen und vielem mehr.
Textauszug: Kary ist ein Engel. Aufmerksam, diskret, fleißig. Das Zimmermädchen im Iberostar Grand Hotel Paraíso in Mexiko weiß, wie sie die Gäste mit kleinen Gesten bezaubert. Abendlich deckt sie nicht nur das Bett auf und stellt die Schlappen auf einem weißen Bettvorleger bereit, sondern legt neben zwei „schokoladigen“ Betthupferln noch eine persönliche, handgeschriebene Botschaft neben das kunstvoll drapierte Kissen. Mal wünscht sie angenehme Träume, mal eine gute Nacht und spannende Erlebnisse am nächsten Tag. Kary reinigt nicht nur das Zimmer und macht die Betten, sondern hat immer auch das Wohlbefinden des Gastes im Auge.
Textauszug: Das größte Pfund, mit dem das Aquila Rithymna Beach auf der griechischen Insel Kreta wuchern kann, ist der fast zwölf Kilometer lange und rund 80 Meter breite Strand. Entsprechend herrscht hier selbst an warmen Sommertagen nur selten drangvolle Enge. Die markant blauen Sonnenliegen und Schirme stehen den Gästen hier ebenso kostenfrei zur Verfügung wie die Badetücher. Überaus positiv ist die Tatsache, dass das Hotel rabiat gegen notorische Liegenreservierer vorgeht. Ein Schild warnt davor, dass das umsichtige Personal die länger nicht genutzten Sonnenliegen frei räumt und die dort platzierten Gegenstände entfernt. Ein überaus sympathischer Zug, der dazu führt, dass die meisten Gäste sich tatsächlich daran halten. Dies wiederum hat den Vorteil, dass sich tatsächlich zu jeder Tageszeit fast mühelos eine Liege finden lässt.
Textauszug: Die lange Liste namhafter Gäste zieren mit den Prinzen Charles und Andrew sowie Lady Diana Angehörige des britischen Königshauses. Auch viele andere Stars und Sternchen, Reiche, Schöne und Gefönte waren hier schon zu Gast. Wohl auch, weil das Stocks Hotel abseits der üblichen Touristenpfade auf der herrlich ruhigen Kanalinsel Sark liegt. Ein mit gerade einmal 4,8 Kilometern Länge und 2,4 Kilometern Breite überaus überschaubares Island im Golf von St. Malo, das weder zu Großbritannien, noch zur EU gehört und als britischer Kronbesitz entsprechend einen Sonderstatus genießt.
Textauszug: Das Herz des Habicher Hof in Oetz heißt Elisabeth und strahlt großen und kleinen Besuchern direkt beim Betreten der Lobby entgegen. Die resolute Dame in den besten Jahren lässt keinen Zweifel daran, dass hier jeder Gast herzlich willkommen ist. Munter erläutert sie dann die Vorzüge des Vier-Sterne-Hotels: Hallenbad, Garten, Restaurant, Terrasse… und was es mit der „Ötztal Premium Card“ auf sich hat, die jeder Gast beim Einchecken gleich in die Hand gedrückt bekommt. Eine bunte Mischung aus Freizeitangeboten, alle Bergbahnen, Freibäder, selbst der legendäre Aqua Dome sind inklusive und schonen so den Geldbeutel der Urlauber.
Textauszug: Die Lage ist absolut perfekt. Ruhig, mitten im Grünen und einen Traumstrand vor der Tür. Die Ausmaße der Palladium Hotels an den Playas de Bávaro sind schier gigantisch. Der gesamte Hotelkomplex ist mit 320.000 Quadratmeter ungefähr so groß wie eine kleine Stadt. Und doch merkt man wenig von den vielen Menschen, die in den vier Fünf-Sterne-Häusern überaus komfortabel untergebracht sind. Um das riesige Areal zu Fuß zu durchlaufen, benötigt man locker ein halbes Stündchen – und dies bei chronisch muckelig warmen Temperaturen um die 30 Grad Celsius Marke. Doch glücklicherweise gibt es hier einen kostenfreien Shuttle mit leise surrenden Elektromobilen.
Textauszug: In manchen Hotels ist die Fassade ein Blender. Dahinter verbirgt sich in solchen Fällen oft ein eher bescheideneres Ambiente, das den geweckten Erwartungen überhaupt nicht gerecht wird. Anders beim Grandior in der tschechischen Hauptstadt Prag. Die in die Jahre gekommene Hausfront ist nicht gerade einladend. Und dann geht es noch durch einen langen Schlauch, ehe die moderne Empfangshalle mit der Rezeption erreicht ist. Platz satt, ein wenig Ostblockflair, moderne Kunst und Lichtinstallationen prägen das Entree. Die Zimmer des Fünf-Sterne-Hauses, das rund zehn Gehminuten vom Pulverturm entfernt liegt, sind ebenfalls sehr großzügig geschnitten. Hell. Modern. Einladend.