Textauszug: Es beginnt mit einem Plätschern. Kein dramatisches Rauschen, kein donnernder Wasserfall – eher das leise, beharrliche Flüstern eines Kanals, der sich durch Nordhorn windet. Hier, wo die Grenze zu den Niederlanden fast zum Nachbarn wird, lebt man mit dem Wasser und gerne am Wasser. Der Vechtesee, die Vechte, aber auch Kanäle, Brücken und Radwege prägen das Stadtbild – und wer sich auf den Sattel schwingt, entdeckt eine Region, die sich am besten mit Rückenwind erkunden lässt. In der 56.000-Seelen-Gemeinde in der Grafschaft Bentheim kann man nicht nur durch Altstadtgassen schlendern, sondern auch Antilopen, Erdmännchen, Kängurus und Zebras begegnen – und das (fast) mitten in der Stadt.
Thema: Stippviiste im niedersächsischen Nordhorn
Länge: 4.058 Zeichen
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Textauszug: Als älteste Stadt der Niederlande trägt Nimwegen – Niederländisch: Nijmegen – seine Geschichte mit Stolz, aber ohne Staub. Stattdessen mischen sich römisches Erbe mit studentischem Übermut, mittelalterliche Mauern mit urbaner Kreativität. Alt trifft hier Modern, Fluss trifft Kopfsteinpflaster – immer verbunden mit dem langen Hauch der Geschichte. Denn die Wurzeln der Hansestadt reichen nachweislich mehr als 2.000 Jahre zurück. Schon 19 vor Christus richteten die Römer am Ufer der Waal, einem Nebenarm des Rheins, einen strategisch wichtigen Militärstützpunkt ein, aus dem sich schließlich die zivile Siedlung Ulpia Noviomagus Batavorum entwickelte.
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