Textauszug: Schon beim Blick von der Fähre, die sich von Playa del Carmen aus über das Wasser schiebt, hebt sich die Insel wie ein schmaler, grüner Streifen vor einem Meer ab, das in Türkistönen leuchtet. Die Konturen von San Miguel de Cozumel, der kleinen Hauptstadt des mexikanischen Eilands, schieben sich langsam näher. An der Uferpromenade reihen sich bunte Häuser aneinander, dazwischen Palmen, Beton, Balkone, Satellitenschüsseln. Die ersten Verkäufer warten bereits hoffnungsfroh an der Mole, Souvenirstände mit Strohhüten, T-Shirts und Schnorchelausrüstung bilden einen bunten Korridor, durch den die Ankommenden geschleust werden.
Thema: Mexikos Kultgetränke im Vergleich
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Textauszug: Am äußersten Zipfel der Halbinsel Baja California, dort, wo das Land schmal wird und schließlich ganz im tiefen Blau des Meeres versinkt, liegt eine andere, ganz eigene Welt. Denn das mexikanische Los Cabos erweist sich als ein berauschendes Paradoxon aus staubtrockener Kakteenwüste und glitzerndem Luxus, aus der rauen Gewalt des Pazifiks und der sanften Ruhe des Golfs von Kalifornien. Es ist ein Ort der Extreme, an dem die Sonne fast dreihundertfünfzig Tage im Jahr regiert. Die Fahrt vom Flughafen San José del Cabo in Richtung Süden offenbart zunächst eine Landschaft, die eher an die bizarre Vorstellung der Mars-Oberfläche erinnert als an ein tropisches Paradies. Rotbraune Erde, majestätische Kakteen, Schluchten, in denen der Regen nur selten fällt – und dann, plötzlich, das tiefblaue Meer. Es ist genau dieser Kontrast, der den besonderen Reiz von Los Cobos ausmacht.
Textauszug: Die Malediven gelten häufig als ein Synonym für Traumstrände mit weißem Sand, türkisblaues Wasser und Luxusresorts. Doch wer hier Urlaub macht, kann mehr erleben als Müßiggang zwischen Palmen und traumhafte Sonnenuntergänge. Im Sheraton Maldives Full Moon Resort & Spa im Nord-Malé-Atoll wartet ein Projekt, das Gäste mitten ins Herz der marinen Biodiversität führt: „Adopt a Coral“. „Korallen sind nicht nur wunderschön anzusehen, sie sind überlebenswichtig für unzählige Fischarten“, bringt Cailin Roberts es kurz und prägnant auf den Punkt. Gleichzeitig betont die ausgebildete Meeresbiologin mit ernster Miene: „Wenn wir die Korallen verlieren, verlieren wir einen großen Teil der marinen Biodiversität.“