Textauszug: Schon beim Blick von der Fähre, die sich von Playa del Carmen aus über das Wasser schiebt, hebt sich die Insel wie ein schmaler, grüner Streifen vor einem Meer ab, das in Türkistönen leuchtet. Die Konturen von San Miguel de Cozumel, der kleinen Hauptstadt des mexikanischen Eilands, schieben sich langsam näher. An der Uferpromenade reihen sich bunte Häuser aneinander, dazwischen Palmen, Beton, Balkone, Satellitenschüsseln. Die ersten Verkäufer warten bereits hoffnungsfroh an der Mole, Souvenirstände mit Strohhüten, T-Shirts und Schnorchelausrüstung bilden einen bunten Korridor, durch den die Ankommenden geschleust werden.
Thema: Mexikos Kultgetränke im Vergleich
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Textauszug: Die Malediven gelten häufig als ein Synonym für Traumstrände mit weißem Sand, türkisblaues Wasser und Luxusresorts. Doch wer hier Urlaub macht, kann mehr erleben als Müßiggang zwischen Palmen und traumhafte Sonnenuntergänge. Im Sheraton Maldives Full Moon Resort & Spa im Nord-Malé-Atoll wartet ein Projekt, das Gäste mitten ins Herz der marinen Biodiversität führt: „Adopt a Coral“. „Korallen sind nicht nur wunderschön anzusehen, sie sind überlebenswichtig für unzählige Fischarten“, bringt Cailin Roberts es kurz und prägnant auf den Punkt. Gleichzeitig betont die ausgebildete Meeresbiologin mit ernster Miene: „Wenn wir die Korallen verlieren, verlieren wir einen großen Teil der marinen Biodiversität.“
Textauszug: So müssen sich Ölsardinen fühlen. Der Neoprenanzug ist eng wie eine Wurstpelle, lässt sich nur mit großer Mühe über die Oberschenkel streifen. Tauchlehrerin Alice zieht den Reißverschluss am Rücken hoch. Schon fühlt man sich ein wenig wie ein muskulöses Kraftpaket, wie ein Rocky Balboa mit Schwimmflossen und Bleigurt. Doch der optische Eindruck täuscht. Kaum ist die höllenschwere Sauerstoffflasche auf den Rücken geschnallt, gehe ich fast unweigerlich in die Knie. Und das soll Spaß machen? Die Skepsis steigt. Wie soll man sich als Pellwurst mit Stein auf dem Rücken im Wasser bewegen können?
Textauszug: „Sind alle bereit für ein bisschen Spaß? Sind alle bereit für eine geöffnete Bar? Denn genau so lieben wir es hier in Aruba“, ruft der bullige Seemann mit dem kurz geschorenen Haar und dem nackten Oberkörper, während er etwas ungeduldig von Bein zu Bein hüpft. „Na, nicht so zögerlich“, fordert Ryan noch vor dem ersten Stopp an der Catatina Bay unweit des beliebten Arashi Beach die Gäste halb lachend zu einem Cocktail auf und liefert gleich die Begründung hinterher: „Zwei, drei Aruba Ariba und ihr seht nicht nur viel mehr Fische, nein, die Fische wirken auch gleich doppelt so groß!“