Textauszug: Wer durch die Altstadt von San José del Cabo an der Südspitze der Baja California schlendert, spürt sofort, dass hier Kunst nicht nur ausgestellt, sondern gelebt wird. Die kolonialen Fassaden, die sich in warmen Gelbtönen, erdigen Rotnuancen und sonnengebleichten Pastellfarben präsentieren, wirken wie die Kulisse eines Films. Über den Gassen flattern bunte Fähnchen, die im Wind tanzen und das Blau des Himmels mit dem satten Grün der Palmenblätter verweben. Dieses Zusammenspiel aus Farben, Licht und Bewegung bildet den Rahmen für ein Ereignis, das Woche für Woche Menschen aus aller Welt in diesen Teil von Los Cabos anzieht: den Art Walk.
Thema: Art Walk im mexikanischen San José del Cabo
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Textauszug: An der südlichsten Spitze der mexikanischen Halbinsel Baja California, wo sich die kühle Strömung des Pazifiks mit dem warmen Atem des Golfs von Kalifornien mischt, erhebt sich das One&Only Palmilla auf einer Klippe über dem Meer. Dieses Resort, das seit den 1950er-Jahren die Schönen, die Reichen, die Adeligen und Gefönten anzieht, verkörpert eine seltene Mischung aus zeitloser Exklusivität und mexikanischer Seele. Es ist ein Ort, an dem die Geräusche der Welt verstummen, während die Brandung mit sanftem Donner an die Felsen schlägt und die Luft nach Salz und Jasmin duftet.
Textauszug: Über die Farbe streiten sich vermutlich die Geister. Barbie-Liebhaber und Instagram-Junkies sind auf jeden Fall entzückt. Fakt ist, das Laiva Hotel in San José del Cabo im mexikanischen Los Cabos ist ein absoluter Hingucker. Nur rund 150 Meter vom zentralen Platz, der Plaza Mijares, mit der Kirche Misión San José del Cabo, deren Geschichte bis in das Jahr 1730 zurückreicht, und dem Verwaltungssitz, dem ganz in Gelb gehaltene, neoklassizistischen Palacio Municipal aus dem Jahre 1889, gelegen, erhebt es sich wie ein Leuchtturm in Altrosa in der historischen Altstadt. Die auffällige Farbe zählt nicht nur die Fassade, sondern auch alle Innenräume des charmanten, kleinen Boutique-Hotels.
Textauszug: Am äußersten Zipfel der Halbinsel Baja California, dort, wo das Land schmal wird und schließlich ganz im tiefen Blau des Meeres versinkt, liegt eine andere, ganz eigene Welt. Denn das mexikanische Los Cabos erweist sich als ein berauschendes Paradoxon aus staubtrockener Kakteenwüste und glitzerndem Luxus, aus der rauen Gewalt des Pazifiks und der sanften Ruhe des Golfs von Kalifornien. Es ist ein Ort der Extreme, an dem die Sonne fast dreihundertfünfzig Tage im Jahr regiert. Die Fahrt vom Flughafen San José del Cabo in Richtung Süden offenbart zunächst eine Landschaft, die eher an die bizarre Vorstellung der Mars-Oberfläche erinnert als an ein tropisches Paradies. Rotbraune Erde, majestätische Kakteen, Schluchten, in denen der Regen nur selten fällt – und dann, plötzlich, das tiefblaue Meer. Es ist genau dieser Kontrast, der den besonderen Reiz von Los Cobos ausmacht.