Textauszug: Langsam, ganz langsam schiebt sich die Vasco da Gama die Kieler Förde entlang Richtung Ostsee. Das Wasser glitzert verheißungsvoll und der Alltag winkt freundlich vom Ufer der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt zum Abschied. Während das markant blau-weiße Kreuzfahrtschiff sich im gemächlichen Tempo an Mönkeberg und Laboe vorbeischiebt, mischt sich an Deck eine salzige Brise mit Vorfreude. Denn die Route führt gen Norden, dorthin, wo die Häuser bunt, die Menschen entspannt und die Zimtschnecken legendär sind. Zwischen Deckchair, leichtem Seegang und Dinner wird klar: Diese Reise ist kein bloßer Ortswechsel, sondern eine Ode an den Norden mit Kurs auf skandinavische Gelassenheit und spektakuläre Fjordpanoramen.
Thema: Skandinavien-Kreuzfahrt mit der Vasco da Gama
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Textauszug: Mit ihren 219 Metern Länge und 31 Metern Breite ist die Vasco da Gama so etwas wie der Boutique-Hotel-Typ unter den Kreuzfahrtschiffen. Sie bietet Platz für rund 1.000 Passagiere – genug Raum für Entspannung, aber nicht so viel, dass man sich wie in einem schwimmenden Einkaufszentrum verliert. Wer hier an Bord geht, merkt schnell: Das ist kein Massentourismus, das ist maritime Maßarbeit. Die überschaubare Größe erlaubt es dem Schiff, auch kleinere Häfen anzusteuern, die den ganz großen Pötten verwehrt bleiben. Ein klarer Vorteil für alle, die lieber in verwinkelten Altstädten flanieren als in Containerterminals landen.
Textauszug: Kaum an Bord, wird klar: Die AIDAprima ist kein Schiff – sie ist ein Lebensgefühl auf 300 Metern Länge genauer gesagt auf 299,5 Metern. Während draußen die Wellen tanzen, tanzt drinnen das Leben: Ob Sushi unter Sternenhimmel, Rutschenrausch im Four Elements, Sonnenbaden mit Seebrise, Entertainment im Theatrium – hier kommt selbst an langen Seetagen keine Langeweile auf. So bietet das Schiff großen Erlebnischarakter, der sich beispielsweise bei einer Kreuzfahrt nach Norwegen zwischen maritimem Eleganz, kulinarischer Vielfalt und spektakulärer Natur entfaltet, ohne aufdringlich zu sein.
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Textauszug: Wer sich schon immer gefragt hat, wie es sich wohl anfühlt, auf hoher See zu residieren wie in einem königlichen Palast, dem sei nun geholfen. Mit einem Einstiegspreis von schlappem 22.500 Euro pro Nacht – also umgerechnet einem Kleinwagen pro Übernachtung– bietet die Skyview Regent Suite an Bord der Seven Seas Prestige ein maritimes Erlebnis der Extraklasse für all jene, die sich beim Anblick eines normalen Luxuskreuzfahrtschiffes allenfalls gelangweilt räuspern. Exakt 817 Quadratmeter auf zwei Etagen bekommt der geneigte Hobbyseefahrer mit seinem Anhang für den Schnäppchenkurs exklusiv zur Verfügung gestellt.
Textauszug: Mit der Utopia of the Seas vermochte Royal Caribbean seine Flotte spektakulär zu erweitern. Das neue Kreuzfahrtschiff der Superlative sticht ab Juli 2024 in See. An Bord warten ein riesiges kulinarische Angebote und neben einer Poollandschaft, die zum Schwimmen und Relaxen einlädt, auch der eine oder andere Nervenkitzel. Entspannung verspricht auch ein Abstecher nach Coco Cay, der privaten Insel von Royal Caribbean auf den Bahamas. Ein Interview mit Gianni Rotondo, dem Vizepräsidenten von Royal Caribbean, über die neue Utopia of the Seas:
Textauszug: Obschon die Gäste aus den USA, Kanada und Australien angesichts der langen Anreise kollektiv an den dicken Augenringen zu erkennen sind, scheinen nicht nur bei ihnen die Strapazen beim Anblick der Sun Princess binnen Minuten völlig verflogen zu sein. Eine kleine Stärkung, ein, zwei Drinks später zeigen sich alle völlig begeistert von dem neuen Schiff der Extraklasse. Mit einem Seetag wird die achttägige Mittelmeerkreuzfahrt durch vier Länder perfekt eingeläutet. Perfekt, um – insbesondere für die weit angereisten Passagiere – sich zu akklimatisieren und die Müdigkeit aus den Knochen zu schütteln; perfekt aber auch, um den 61 Meter hohen und 345 Meter langen Ozeanriesen und sein Angebot genauestens zu erkunden. Dabei entpuppt sich das Schiff weniger als schwimmendes Hotel, sondern als schwimmende Kleinstadt: An Bord finden in den 2.157 Kabinen, von denen 1.500 über einen Balkon verfügen, stolze 4.300 Gäste Platz. Hinzu kommen 1.600 Crewmitglieder.
Textauszug: Schnäppchenjäger aufgepasst! Ja, es gibt sie noch, diese unglaublichen Angebote, die alles andere als 08/15 sind. Okay, das Sparschwein müsste wohl notgedrungen geschlachtet werden und auch die restlichen Urlaubstage nebst der verbliebenen, noch nicht abgefeierten Überstunden müssten vermutlich zusammengekratzt werden. Aber dies sollte einem jeden die Sache wert sein. Schließlich lockt eine nicht ganz alltägliche Reise: eine Kreuzschifffahrt rund um den Erdball mit nicht weniger als 154 Nächten an Bord. Für die mathematisch Versierten dürfte damit sofort klar sein, dass die Reise rund fünfeinhalb Monate in Anspruch nehmen wird. Klingt viel, macht aber mit Blick auf die zurückzulegende Strecke von 39.722 Seemeilen absolut Sinn. Schließlich soll dies eine Urlaubsreise und keine Rallye werden. Und würde man die Distanz in Kilometer umrechnen, wären das schlappe 73.565 Kilometer.
Textauszug: Glücklich strahlen die hellblauen, wachen Augen von Horst Matuszewski übers dunkelblaue Meer. Endlich das Kreuzfahrtschiff Vasco da Gama erreicht. Die sanfte Brise, die den Abend ankündigt, weht fröhlich durch seine grauen, leicht abstehenden Haare. Eine Hand mit einem Siegelring am Finger liegt entspannt auf der Reling, die andere hält den messingfarbenen Gehstock mit braunem Holzknauf. Und wieder hat den 101-jährigen Vielreisenden das Fernweh gepackt, die Lust und Freunde Neues und Unbekanntes zu erleben. 101 Jahre – sein Alter sieht man dem rüstigen, kleinen Herrn bei weitem nicht an. „Ach die Leute glauben mir eh nie, wie alt ich bin, das bin ich schon lange gewohnt. Meist denken die, dass ich sie auf den Arm nehmen will“, schmunzelt Horst Matuszewski vergnüglich vor sich hin. Klaren Durchblick hat er allemal. Eine Brille braucht er nicht.
Textauszug: Der Name der „Magic“ ist Programm. Schon bei der Anfahrt zum Norwegenkai in Kiel fällt der blauweiße Ozeanriese immer wieder zwischen den Häuserschluchten in den Blick. Bei der Einfahrt mit dem Auto ins Heck kommen sich die meisten zwergenklein vor. Tatsächlich ist das mächtige Fährschiff, das Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt täglich mit Norwegens Hauptstadt Oslo verbindet, gigantisch groß. Und der Zauber, den der Name verspricht, zieht einen jeden spätestens nach Verlassen des Autodecks in den Bann. Die „Color Magic“ und ihr Schwesterschiff, die „Color Fantasy“, sind nicht nur riesige Pötte, sondern schwimmende Städte. Städte, in denen es an nichts fehlt. Zumindest nicht mit Blick auf Entspannung und Freizeitgestaltung. Da gibt es Geschäfte, Restaurants und Cafes, da gibt es Bars, ein Casino und eine Showbühne mit kostenfreiem Programm.