Novo mesto: Wo die Krka den Takt vorgibt

Textauszug: Das slowenische Novo mesto macht nichts Spektakuläres – und genau das macht es besonders. Schon bei der Ankunft fällt auf, wie unaufgeregt hier alles wirkt. Keine überfüllten Plätze, keine inszenierten Fotospots, keine Hektik. Pastellfarbene Fassaden lehnen sich aneinander, die Dächer schimmern in warmen Rottönen, dazwischen ragen Kirchtürme auf, und überall dieses satte Grün. Der Blick von der Kandijski-Brücke fällt auf die darunter fließende Krka und die Altstadt. Das Wasser des stadtbildprägenden Flusses schimmert je nach Licht in Türkis- und Grüntönen.

Thema: Noo mesto als offener Geheimtipp
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Kastav: Geheimtipp an der Kvarner Bucht

Kastav - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Hoch über der Kvarner Bucht liegt Kastav wie ein gut gehütetes Geheimnis. Die 10.000-Seelen-Gemeinde, nur einen Steinwurf von Rijeka entfernt, wirkt auf den ersten Blick eher unscheinbar. Alte Steinhäuser schmiegen sich dicht aneinander, ihre Fassaden sind vom Zahn der Zeit geprägt: Fensterläden mit verblassten Farben, unregelmäßige Pflastersteine, ein Wirrwarr aus schmalen Gassen und kleine Plätze verleihen dem Örtchen auf 378 Metern über dem Meeresspiegel einen besonderen Charme. Der Weg in die Altstadt führt durch das im Jahre 1731 errichtete Stadttor Voltica. Hinter dem schmalen Zugang öffnet sich ein Labyrinth aus Kopfsteinpflaster, das sich in sanften Wellen über den Hügel legt.

Thema: Kastav als kroatisches Kleinod
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