Textauszug: Wenn es darum geht, die Einnahmen zu optimieren, sind die Airlines oft überaus erfinderisch. Vor allem die so genannten No-Thrills-Fluggesellschaften stehen im Ruf, mit allem Geld machen zu wollen. Mit vermeintlich günstigen Tickets wollen sie sich und ihr Streckenangebot interessant machen, um dann alle möglichen Sondergebühren zu erheben. Mal für den Koffer, mal für Getränke und Essen, dann wieder für Kopfhörer.
Thema: Gebühr für Filmgenuss über den Wolken
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Textauszug: Was für ein feiner Zug der Deutschen Bahn. Und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die DB leitet schrittweise den Generationswechsel ein – beim ICE wohl gemerkt. Dabei besticht die neue Flotte, die nach und nach die ICE-1 und ICE-2-Fahrzeuge ersetzt, durch modernen Reisekomfort, innovative Technik und Umweltfreundlichkeit. Gleichzeitig mit der Einführung des ICE-4 wird auch die Taktung bei den Fernverbindungen erhöht. Künftig wird es 150 ICE-Fahrten mehr pro Tag geben. Doch nicht nur in punkto Quantität, sondern auch bei der Qualität setzt die Deutsche Bahn neue Maßstäbe.
Textauszug: Mit seiner gigantischen Fläche von 7.692.024 Quadratkilometern ist Australien fast 22 Mal so groß wie Deutschland. Neben der unendlichen Weite des Fünften Kontinents, der einzigartigen Flora und Fauna sowie den unterschiedlichsten Landschaften sind es die Aborigines, die mit ihrer offenen Art einen Großteil der Faszination Australiens ausmachen. Vor allem in Australiens Northern Territory wird dies auf Schritt und Tritt deutlich. Dort geben die Ureinwohner oft ganz persönliche Einblicke in ihre Lebensart und die ihrer Ahnen.
Textauszug: Als kleinstes Land in Südostasien ist Singapur gerade einmal so groß wie Hamburg. Für viele ist der Stadtstaat mit seinen 5,1 Millionen Einwohnern, der 1965 die Unabhängigkeit erlangte, kaum mehr als eine Durchgangsstation auf dem Weg nach Australien. Dabei gibt es in dem einstigen britischen Handelsposten einiges zu entdecken – und das fängt schon am Flughafen an.
Textauszug: Keine Frage, das Wort Großstadtdschungel bekommt hier eine ganz neue Bedeutung. Zwar ist Bangkok ein Stadtgigant mit rund zwölf Millionen Einwohnern. Doch kaum einer würde vermuten, dass es inmitten von Thailands pulsierender Hauptstadt tatsächlich noch Ecken gibt, in denen komplett die Wildnis regiert. Wackelige Betonplatten und schmale Bretter pflastern den Weg durch das sumpfige Areal mit seinem Meer an satt grünen Pflanzen. Überall kreucht und fleucht es. Dazu die muckelig warmen Temperaturen. Denn kaum hat der zumindest phasenweise erfrischende Regen nachgelassen, wandelt sich der Thonburi District im Westen von Bangkok in eine gigantische Freiluftsauna. Der Schweiß rinnt unaufhörlich. Und dies nicht nur wegen der Hitze. Auch die Angst vor wilden Tieren trägt ein Übriges dazu bei.
Textauszug: Das größte Pfund, mit dem das Aquila Rithymna Beach auf der griechischen Insel Kreta wuchern kann, ist der fast zwölf Kilometer lange und rund 80 Meter breite Strand. Entsprechend herrscht hier selbst an warmen Sommertagen nur selten drangvolle Enge. Die markant blauen Sonnenliegen und Schirme stehen den Gästen hier ebenso kostenfrei zur Verfügung wie die Badetücher. Überaus positiv ist die Tatsache, dass das Hotel rabiat gegen notorische Liegenreservierer vorgeht. Ein Schild warnt davor, dass das umsichtige Personal die länger nicht genutzten Sonnenliegen frei räumt und die dort platzierten Gegenstände entfernt. Ein überaus sympathischer Zug, der dazu führt, dass die meisten Gäste sich tatsächlich daran halten. Dies wiederum hat den Vorteil, dass sich tatsächlich zu jeder Tageszeit fast mühelos eine Liege finden lässt.
Textauszug: Was für ein perfekter Start! Das Massage-Taxi, ein Elektromobil mit Sonnendach, schnurrt wie eine Katze. Ein paar Kurven links, ein paar Kurven rechts, schon kommt es direkt an die Playa de Bávaro mit ihrem schneeweißen Sand und dem türkisblauen Wasser zum Halt. Ein mit Palmenblättern gedecktes Dach auf vier Stelzen spendet Schatten für die beiden bereitstehenden Liegen. Christina, ein zartes Geschöpf mit tiefbrauner Haut, freundlichem Lächeln und silbern funkelnder Zahnspange fordert ein wenig schüchtern dazu auf, alles bis auf die Badehose abzulegen und es sich mit dem Gesicht nach unten bequem zu machen.
Textauszug: Wenn Flughafen-Horror einen Namen verdient, dann Heraklion. Oder besser gesagt, der dortige Nikos Kazantzakis International Airport. Der 1937 fertig gestellte Flughafen, der als wichtigste touristische Drehscheibe der griechischen Mittelmeerinsel Kreta gilt, ist in jeglicher Hinsicht eine absolute Katastrophe. Und dies, obschon der nach dem Schriftsteller und Philosophen Nikos Kazantzakis benannte Flughafen gemessen am Passagieraufkommen nach Athen der zweitgrößte Flughafen des Landes ist. Jede Segelflugwiese ist besser ausgestattet.
Textauszug: In diesem Teil des Allgäus findet sich jede Menge. Und dies im dreifachen Sinne. Jede Menge Wasser, jede Menge Steine und jede Menge Menschen. Dazu diese Enge. Hoch aufragende Steine und Felsen werden von einer engen sowie tiefen und langen Schlucht, durch die das tosende Wasser der Breitach rauscht, durchzogen. Einige Meter oberhalb des reißenden Wildflusses befindet sich ein Laufsteg. Nicht für Models, sondern für alle, die das Naturschauspiel aus nächster Nähe in Augenschein nehmen wollen. Dabei gibt es, nüchtern betrachtet, nicht viel zu sehen. Nur Schaumkronen, Wasser, das mit enormer Geschwindigkeit talwärts strömt und dabei enorme Kräfte entwickelt. Hinzu kommen wechselnde Lichteinfälle hinter jeder noch so kleinen Biegung der Schlucht. Aber gerade das ist es, was die Faszination für die Breitachklamm ausmacht.
Textauszug: Der bevorstehende Winter rückt mit riesigen Schritten näher. Gleichzeitig steigt damit bei vielen Wintersportenthusiasten die Vorfreude auf den nächsten Skiurlaub. Entsprechend wird die Ausrüstung auf Vordermann gebracht. Skikanten werden geschliffen, neue Skianzüge, Mützen und Handschuhe gekauft. Schließlich geht es vielen beim Wedeln, Snowboarden oder Schneeschuhwandern auch ein wenig um die Optik. Dabei ist es gerade letztere genau das, was oft fälschlicherweise vernachlässigt wird. Denn im Schnee sind auch die Augen zum Teil extremen Bedingungen ausgesetzt. Bei strahlend blauem Himmel reflektiert die weiße Pracht enorm. Denn die starke Reflexion des Lichtes kann zur sogenannten Schneeblindheit führen. Daher sollten die Augen unbedingt mit einer vernünftigen Skibrille geschützt werden.
Textauszug: Großereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus. So auch das europäische Kulturhauptstadtjahr 2017, bei dem mit Páfos (auch Paphos) erstmals eine Stadt in der Republik Zypern im Fokus stehen wird. Die 30.000-Seelen-Gemeinde im Südwesten der Mittelmeerinsel besticht durch ein reiches kulturelles Erbe. Ein Pfund, das sicherlich auch den Ausschlag für den bevorstehenden Ritterschlag von Páfos mit gab.