Warum jedes Kilo beim Check-in zählt…

Ckeck.-in - Copyright Mortimer ReisemagazinTextauszug: Wer hat nicht schon einmal diese kleine, peinliche Zeremonie am Check-in-Schalter erlebt? Da stellen Passagier ihre prall gefüllten Koffer auf die Waage, und das kleine digitale Display leuchtet ihnen mit einer Zahl entgegen, die so unerhört hoch ist, dass sie glatt als Telefonnummer einer Fluggesellschaft in Rechnung gestellt werden könnte. Übergewicht! Und dann beginnt der augenzwinkernde Notfallplan der Airlines, die einen zwingen, den Koffer zu öffnen und – quasi als Akt der göttlichen Fügung – die schwersten Gegenstände herauszuholen und sie feierlich ins Handgepäck zu verfrachten.

Thema: Gründe hinter der Gewichtsbeschränkung beim Gepäck
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Am Himmel kostenpflichtig in die Röhre gucken

condor-maschine-copyright-karsten-thilo-raabTextauszug: Wenn es darum geht, die Einnahmen zu optimieren, sind die Airlines oft überaus erfinderisch. Vor allem die so genannten No-Thrills-Fluggesellschaften stehen im Ruf, mit allem Geld machen zu wollen. Mit vermeintlich günstigen Tickets wollen sie sich und ihr Streckenangebot interessant machen, um dann alle möglichen Sondergebühren zu erheben. Mal für den Koffer, mal für Getränke und Essen, dann wieder für Kopfhörer.

Thema: Gebühr für Filmgenuss über den Wolken
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Das ultimative Airlebenis – Fliegen wie ein Vogel

skydiving-in-bottrop-copyright-karsten-thilo-r_470Textauszug: Eine Minute – das klingt nach einem kurzen Vergnügen. Nur 60 Sekunden geht es in die Luft. Okay, eine weitere Minute steht noch an. Die Hände halten sich an den Gummi ummantelten Türrahmen fest. Der Wind bläst unaufhörlich. Dann folgt das Zeichen. Ein kleiner Hechtsprung ins Nichts und schon wird der Traum vom Fliegen Wirklichkeit. Die Grundhaltung ist einfach: Ein leichtes Hohlkreuz, die Arme im 90 Grad Winkel neben dem Kopf. Jede noch so kleine Veränderung der Körperhaltung verändert die Position in der Luft. Wobei niemand Angst haben muss, im zum Teil verglasten Windtunnel unkontrolliert umher zu irren oder gar abzustürzen. Zum einen, weil ein Fluglehrer immer mit dabei ist und gegebenenfalls sofort eingreifen könnte, zum anderen, weil ein jeder schon nach den ersten zehn, 15 Sekunden ein gutes Gefühl dafür entwickelt, was beim Indoor-Skydiving in Bottrop machbar ist und was nicht.

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