Nächte in einem Bilderbuchschloss

Carbisdale Castle, © Karsten-Thilo RaabTextauszug: Lowlands, Highlands und Islands gehören zu Schottland wie Whisky, Schafe, Haggis und natürlich Castle. Und mal ehrlich, wer träumt nicht davon, eine Nacht wie die Fürsten dieser Welt in einem Schloss oder einer altehrwürdigen Burg zu verbringen. Doch dies muß kein frommer Wunsch bleiben, denn in der schottischen Grafschaft Sutherland erhebt sich unweit des beschaulichen Dörfchens Culrain ein modernes Bilderbuchschloss, das heuer in eine beliebte Jugendherberge umgewandelt wurde.

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Gleneagles – Spielplatz der Götter

Gleneagles Hotel  (5)Textauszug: Der Name ist Musik in den Ohren aller Golfliebhaber. Gleneagles steht gleichermaßen für ein mondänes Fünf-Sterne-Hotel von auffälliger Eleganz als auch für anspruchsvolle Golfplätze in einer atemberaubenden Landschaft – ein Aushängeschild britischer Gastlichkeit umgeben von den wohl schönsten schottischen Inlandsplätzen.

Textlänge: circa 9.400 Zeichen
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Auf Geistertour durch Edinburgh

A (13)Textauszug: Mit flatterndem schwarzen Umhang beschwört Robin den Ampelgeist. Die Lichtzeichenanlage springt auf Grün um und das knapp zweistündige Abenteuer beginnt. Doch der mehr humoristische Auftakt wird schnell verdrängt. Auf den Spuren blutrünstiger Verbrechen wandelt sich das gemütliche Gesicht der Altstadt. Der Besuch von Orten des Diebstahls, des Mordes, der Folter, der Hexenverbrennung und des Leichenklaus lassen das Lächeln gefrieren. Gänsehaut und Schaudern begleiten die Zeitreise in die mysteriöse Vergangenheit Edinburghs. Von dem Charme und der Atmosphäre, die der schottischen Hauptstadt den Beinamen „Athen des Nordens“ einbrachte, ist plötzlich nichts mehr zu spüren.

Textlänge: circa 11.300 Zeichen
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Auf den Spuren von Nessie

LOCH_NESS__NESSIE_MODELL___Textauszug: Um kaum ein anderes Wesen ranken sich wohl mehr Geschichten und Mythen als um das sagenumwobene Monster am Loch Ness im schottischen Hochland. Über Nessies Aussehen streiten sich die Geister ebenso wie über dessen Existenz, auch wenn das „Loch Ness Exhibition Centre“ im Touristenzentrum Drumnadrochit in einem künstlichen Teich direkt am Ufer des rund 38 Kilometer langen und bis zu 300 Meter tiefen Sees ein lebensgroßes Modell des geliebten Ungeheuers zeigt.

Textlänge: circa 11.100 Zeichen
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Wo Männer in Röcken mit Baumstämmen werfen…

Braemar Gathering (26), Copyright  Karsten-Thilo RaabTextauszug: Ebenso melodische wie eindringliche Dudelsackklänge erfüllen das weite Rund des Princess Royal and Duke of Fife Memorial Parks inmitten der pittoresken Hügellandschaft von Deeside. Muskelbepackte Männer in farbenfrohen Kilts, Trägerhemden mit Schriftzug des Sponsors und Schuhen mit Spikes wirbeln wenige Meter von einander entfernt unförmige Steine und riesige Baumstämme durch die Luft, während direkt daneben zumeist junge Mädchen mit filigranen Bewegungen traditionelle Tänze aufführen. Und beim „tug of war“, dem Tauziehen, stemmen sich zwei konkurrierende Teams mit aller Kraft in den kurz geschorenen Rasen und ziehen tiefe Furchen in das satte Grün. Mit markerschütternden Schreien versuchen die Muskelprotze die Steine und Baumstämme zu neuen Rekordweiten zu treiben – und dies vor den Augen der königlichen Familie.

Textlänge: circa 10.500 Zeichen
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Pontcysyllte Aquädukt – das walisische Technikwund

pontcysyllteaquaedukt1kopie_470Textauszug: Für die einen ist es eine der spektakulärsten Wasserstraßen der Welt, für die anderen eine architektonische Meisterleistung und ein Wunder der Technik. Begeh- und schiffbar, noch dazu gewürzt mit einer gehörigen Portion Nervenkitzel und ebenso Schwindel erregenden wie faszinierenden Blicken. Die Rede ist vom Pontcysyllte Aquädukt im Norden von Wales. Die ungewöhnliche Trogbrücke spannt sich mit einer Länge von 307 Meter zwischen den Gemeinden Trevor und Froncysyllte in der Grafschaft Wrexham über das Tal des River Dee.

Textlänge: circa 2.360 Zeichen zuzüglich Infoteil (circa 900 Zeichen)
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Cardiff im Wandel der Zeit

Cardiff Bay-6, Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Augenfälliger können die Gegensätze nicht sein. Wenige hundert Meter Luftlinie und fast 2000 Jahre Geschichte trennen zwei der markantesten Blickfänge in Cardiff. Gleichzeitig spiegeln die beiden Prachtbauten ebenso wie die beeindruckende Cardiff Bay den Wandel der walisischen Kapitale von einem der größten Kohleumschlagplätze der Welt zu einer pulsierenden und aufstreben Hauptstadt wieder.

Textlänge: circa 6.400 Zeichen
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Auf allen Vieren durch die walisische Unterwelt

Porth-Y-Ogof-1, © Karsten-Thilo Raab.tifTextauszug: „If you get stuck, loose fat. Its the only way forward.“ Steward Ingram zeigt urbritischen Humor. Doch die Botschaft ist eindeutig: Wer stecken bleibt, muss schlichtweg abspecken, um irgendwie weiter voran zu kommen. Und den sechs Wagemutigen in ihren Schutzanzügen und dem Helm auf dem Kopf steht nicht von ungefähr der Schweiß auf der Stirn. Vor uns liegt die „Letter Box“, der Briefkasten, die größtes Herausforderung während der abenteuerlichen Höhlenerkundung in Südwales. Der Spalt in dem unterirdischen Labyrinth macht seinem Namen alle Ehre, ist an der engsten Stelle kaum mehr als 20 Zentimeter hoch. Das entspricht der Länge vom gespreizten Daumen bis zum Ende des ausgestreckten kleinen Fingers. Keine Frage, die Porth-Y-Ogof-Höhle am Rande des malerischen Brecon Beacon National Parks lässt keinen Raum für Platzangst.

Textlänge: circa 7.600 Zeichen
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Verrücktes Wales: Schnorcheln im Moor

10351654_767846279947564_1953116051588125604_nTextauszug: Die Reaktionen reichen von Kopfschütteln bis hin zu totaler Begeisterung, von Stirnrunzeln bis hin zu grenzenloser Faszination. Dort, wo sanfte Hügel, ausgedehnte Moorlandschaften mit blühendem Heidekraut und friedlich grasende Schafe eine malerische Idylle bilden, wird alljährlich im wahrsten Sinne des Wortes Dreck aufgewirbelt – und dies um die Wette. Die Weltmeisterschaften im Moorschnorcheln, die World Bog Snorkelling Championships, im walisischen Llanwrtyd Wells sind nicht nur ein Exot unter den wohl verrücktesten Sportarten der Welt, sondern auch ein schleimig-ekeliger Hingucker.

Textlänge: circa 7.400 Anschläge
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Comicfieber in Belgiens Hauptstadt

comic-wand-in-bruessel-copyright-karsten-thilo_470Textauszug: Belgien ist angeblich das Land mit der größten Dichte an Comic-Zeichnern pro Quadratkilometer. Rund 800 von ihnen zählt das kleine Königreich heute. Von ihrer Schaffenskraft zeugen nicht nur immer neue Alben, die in den unzähligen Comic-Geschäften in Brüssel feilgeboten werden, sondern auch riesige Wandbilder in der belgischen Kapitale mit nahezu allen bekannten Comicfiguren. Da tummeln sich Tim und Struppi aber auch die Schlümpfe, Spirou oder Lucky Luke. Auch Gaston, Marsupilami sowie Blake und Mortimer haben hier ihren Platz gefunden. An mittlerweile mehr als 50 Hauswänden im Zentrum von Brüssel sowie im Stadtteil Laeken finden sich verschiedenste Comics in allen Größen, Farben und Formen. Das Gros dieser überdimensionierten Bilder ist über den Parcours Bande Dessiné, einen sechs Kilometer lange Comic-Rundgang, miteinander verbunden.

Textlänge: circa 5.900 Zeichen (zuzüglich Serviceteil mit ca. 2.200 Zeichen)
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Die kleine Biervielfalt des Wil Schuwer

bellevaux-11-copyright-karsten-thilo-raab_470Textauszug: Bier gilt im Belgien als ein unverzichtbarer Teil des täglichen Lebens, als ein hopfenhaltiger Genuss mit schier unendlichen Geschmacksvariationen. Denn nicht von ungefähr gibt es in dem kleinen Land gut 140 Brauereien, die insgesamt fast 500 verschiedene Biere produzieren. Neben den üblichen Zutaten wie Wasser, Gerste, Hopfen und Malz werden den zumeist obergärigen belgischen Bieren verschiedene Gewürze und Zuckerarten beigemischt, aber auch Ungewöhnliches wie Früchte, Kräuter, Orangenschalen oder gar der Saft von Erbsen aus der Dose. Und so könnten die zumeist hochprozentigen Biere, deren genaue Rezepturen strenger Geheimhaltung unterliegen, verschiedener nicht sein.

Textlänge: circa 5.100 Anschläge (zuzüglich Infoteil mit ca. 1.400 Anschlägen)
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