Andorra – Zwergstaat mit großer Vielfalt

Textauszug: Unter den Zwergstaaten dieser Welt kann Andorra für sich reklamieren, einer der größten zu sein. Und dies, obwohl selbst der Bodensee mit 536 Quadratkilometern deutlich mehr Platz einnimmt, als das knapp 467 Quadratkilometer große Fürstentum in den Pyrenäen. Zudem ist der Bodensee verkehrlich besser erschlossen. Denn das Principat d`Andorra, so der offizielle Name des überschaubaren Gebirgslandes, verfügt weder über einen Verkehrsflughafen noch über ein Eisenbahnnetz. Lediglich gut 200 der 270 Straßenkilometer des Landes sind asphaltiert. Zudem verfügt Andorra über keine eigene Währung. Früher dienten der französische Franc und die spanische Peseta als Zahlungsmittel. Seit 2002 ist es der Euro, obwohl das Fürstentum nicht Teil der Europäischen Union ist. Außerdem ist Andorra das einzige Land der Welt, in dem zwei ausländische Amtsträger zusammen die Funktion des Staatsoberhauptes wahrnehmen – dies sind der Bischof von Urgell und der Präsident von Frankreich.

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Ein schottisches Hobby: Berge sammeln

DCF 1.0Textauszug: In einem Land, in dem Männer in Röcken mit Baumstämmen werfen, wundert es wenig, wenn die naturverbundenen Bewohner einem ungewöhnlichen Hobby im wahrsten Sinne des Wortes nachgehen. Die Schotten sammeln nämlich Berge. Nicht irgendwelche Berge, sondern ganz bestimmte. Diese müssen mehr als 3.000 Fuß, was grob 915 Metern entspricht, hoch sein. Von dieser Sorte finden sich allein im schottischen Hochland 284 Stück. Die Sammler gehen dabei nicht etwa mit Hammer und Meißel hin, um Teile von den Bergen abzuzwacken. Vielmehr bemühen sie sich, den Gipfel eines jeden dieser Berge zu erklimmen.

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