Wüste, Superlative und Visionen in Dubai

Dubai - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Schon aus der Ferne wirkt Dubai fast wie eine Fata Morgana. Zwischen Wüstensand und Persischem Golf erhebt sich eine Stadt, die sich nicht mit dem Möglichen zufriedengibt, sondern das Unmögliche zum Standard erhebt. Der Wind trägt feine Körner durch die Straßen, doch darüber spannt sich eine ebenso beeindruckende wie futuristische Skyline, die nicht von ungefähr immer wieder als Kulisse für Kino-Blockbuster herhalten muss. Die Hitze flimmert über dem Asphalt, während sich die Glasfassaden der Hochhäuser wie Spiegel in den Himmel strecken. Dabei erweist sich Dubai als ein Kaleidoskop aus Tradition und Vision, aus Basar und Business, aus Wüste und Wasser – und genau diese Mischung macht den Reiz aus.

Thema: Faszination Dubai-Stadt
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Die Malediven – ein Konzert für die Sinne

Malediven - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Kaum auf den Malediven angekommen – vorzugsweise barfuß und mit einem Cocktail in der Hand – fällt einem sofort etwas auf: Es sind nicht die wohlig warmen Temperaturen, nicht das türkisfarbene Wasser, nicht einmal die Tatsache, dass man plötzlich glaubt, in einem Werbespot für Sonnencreme gelandet zu sein. Nein, es ist die Stille. Oder besser gesagt: das Fehlen von allem, was sonst so lärmt, hupt, knattert oder röhrt. Die Palmen hier sind wahre Künstler. Sie rascheln nicht einfach – sie flüstern. Mal wie ein geheimnisvoller Inselklatsch, mal wie ein meditatives Mantra. Der Wind, ein sanfter Dirigent, lässt die Blätter tanzen, als wollten sie einem sagen: „Entspann dich, du bist nicht bei der Arbeit.“ Quasi als Chor im Hintergrund rascheln auch die Bambusblätter im leichten Dauerwind.

Thema: Malediven im Rausch der Sinne
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Riffretter – Korallen pflanzen im Paradies

Cailin Roberts - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Die Malediven gelten häufig als ein Synonym für Traumstrände mit weißem Sand, türkisblaues Wasser und Luxusresorts. Doch wer hier Urlaub macht, kann mehr erleben als Müßiggang zwischen Palmen und traumhafte Sonnenuntergänge. Im Sheraton Maldives Full Moon Resort & Spa im Nord-Malé-Atoll wartet ein Projekt, das Gäste mitten ins Herz der marinen Biodiversität führt: „Adopt a Coral“. „Korallen sind nicht nur wunderschön anzusehen, sie sind überlebenswichtig für unzählige Fischarten“, bringt Cailin Roberts es kurz und prägnant auf den Punkt. Gleichzeitig betont die ausgebildete Meeresbiologin mit ernster Miene: „Wenn wir die Korallen verlieren, verlieren wir einen großen Teil der marinen Biodiversität.“

Thema: Korallenschutzprogramm des Sheraton Maldives
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Hotelcheck: Le Méridien Maldives Resort

Le Méridien Maldives - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Es gibt Orte, an denen selbst die Zeit zu vergessen scheint, wie spät es ist – und das Le Méridien Maldives auf Olhuvelifushi im Lhaviyani Atoll gehört zweifellos dazu. Kaum setzt das Wasserflugzeug auf der türkisblauen Landebahn des Indischen Ozeans auf, spürt man: Auf dem kleinen Maldiven-Eiland ticken die Uhren anders – nämlich deutlich entspannter. Um einen herum: Ozean. Unter einem: Ozean. Über einem: blauer Himmel. Ein aufmerksamer Concierge reicht zur Begrüßung ein kaltes Tuch und etwas, das stark nach Limette und Urlaub schmeckt – und spätestens dann ist klar: Man ist angekommen.

Thema: Le Méridien Maldives Resorts auf den Malediven
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Der Berg Ararat – die Seele Armeniens

Ararat - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Der Berg Ararat ist ein Symbol Armeniens, obwohl er tatsächlich in der Türkei liegt. Auf dem 5.137 Meter hohen, ruhenden Vulkan soll gemäß der Legende dereinst nach der biblischen Sintflut die Arche Noah gestrandet sein. Zudem soll sich über dem schlafenden Riesen mit dem fast ganzjährig schneebedeckten Gipfel erstmals in der Menschheitsgeschichte ein Regenbogen gezeigt haben. Und obschon der heilige Berg insbesondere von fast überall in der rund 40 Kilometer entfernten Hauptstadt Eriwan zu sehen und bildet er zusammen mit dem Kloster Khor Virap sowie den Weiten der Ararat-Ebene das wohl berühmteste Postkartenmotiv Armeniens.

Thema: Armeniens heiliger Berg
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Chiwa – Wüstenstadt wie aus 1001 Nacht

Chiwa - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Eine Katze schleicht durch die kleine Gasse. Auf Mäuse kann die Samtpfote hier wohl kaum hoffen. An der warmen Lehmmauer eines Haus sitzt ein hageres Mädchen und genießt die warmen Sonnenstrahlen. Ein paar Schritte weiter kullern zwei Jungs mit nackten Bäuchen ihre Murmeln durch den staubigen Untergrund. Eine von einem Esel gezogene Karre mit Stroh hoppelt über das unebene Straßenpflaster mit seinen zum Teil knietiefen Löchern. Ein alter Mann schlendert neben dem Gespann her und hält die Zügel locker in der Hand. Eilig hat es hier niemand. Zwischen den schlichten Wohnhäusern der Itschan-Kala, wie die Altstadt offiziell heißt, scheint die Zeit still zu stehen. Ein paar wenige Autos stören die Idylle. Ansonsten fällt es nicht schwer, sich vorzustellen, warum Chiwa in längst vergangenen Tagen eines der pulsierenden Zentren entlang der legendären Seidenstraße war.

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Eine Stadt namens KL

Kuala Lumpur - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Die Straßen und Bürgersteige sind wie geleckt. Kein Müll, kein Kaugummi liegt hier herum. An jeder Ecke fungieren Männer und Frauen mit Strohhüten auf dem Kopf als flotte Feger und schwingen den Reisigbesen. Während die Hauptachsen von Kuala Lumpur, der pulsierenden Hauptstadt Malaysias, fast rund um die Uhr dem Verkehrsinfarkt zu erliegen drohen, flitzen Motorradfahrer zwischen den kaum vorankommenden Autos her. Drei, vier Personen auf einem Zweirad sind dabei keine Seltenheit. Viele Biker tragen eine falsch herum angezogene Jacke. Der Reißverschluss oder die Knöpfe zeigen nach hinten, um so den warmen Fahrtwind umzuleiten. Flip-Flops und Schlappen gehören offenbar für viele Malaien zum Alltags-chic. Ebenso wie der schlurfende Gang. Vielleicht gibt es auch wie beim olympischen Gehen eine Regel, die besagt, dass mindestens ein Fuß immer Bodenkontakt haben muss. Gleichwohl haben die offenen Schuhe in dem Immer-warm-Land durchaus ihre Daseinsberechtigung.

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Atlantis, The Palm – zu Gast in einer Ikone

Atlantis. The Palm - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: In Dubai wird bekanntlich mehr geklotzt, denn gekleckert. In dem Emirat der Superlative weiß neben dem mit 828 Meter höchstem Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa, und dem 321 Meter hohen, wie ein Segel geformten Burj Al Arab insbesondere das Atlantis, The Palm, ein Ausrufezeichen zu setzen. Der famose Hotelkomplex auf der markanten Palmeninsel gehört fraglos zu den ersten Adressen in Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Je nach Flugrichtung sorgt die künstlich aufgeschüttete Insel in Form einer Palme schon beim Anflug auf das kleine Emirat für famose An- und Aussichten. So skeptisch insbesondere Natur- und Umweltschützer diesem Bauvorhaben gegenüber standen und stehen, so sehr kann sich wohl niemand der Faszination der Palmeninsel entziehen. Deren bauliche Form erschließt sich allerdings nur aus der Luft. Das grandiose Hotel markiert die Baumkrone und ist nicht nur bildlich die Krönung der Landgewinnung im Arabischen Golf.

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Thema: Besuch im Atlantis, The Palm, in Dubai
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Expo 2020 – Nachhaltigkeitstreff in der Wüste

Expo 2020 - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Knapp fünf Millionen Besuche allein in den ersten acht Wochen sind mehr als ein Ausrufezeichen. Eindrucksvoll stimmen Gäste aus aller Welt seit Anfang Oktober mit den Füßen ab und adeln in der von Corona geprägten Zeit die wegen der Pandemie verspätet gestartete Expo 2020 in Dubai. Gewohnt setzt das Emirat der Superlative auf eben solche und schraubt die Messlatte für künftige Expos in anderen Länder extrem hoch: Insgesamt sind 190 Länder am Arabischen Golf vertreten. Ein Rekord. Nur Island und Liechtenstein sind nicht dabei. Das im Süden von Dubai gelegene Areal der Expo 2020 bedeckt gut 4,38 Quadratkilometer Fläche und ist damit fast doppelt so groß wie der Zwergstaat Monaco. Rollende Roboter interagieren mit den Besuchern, erinnern sie höflich an die Maskenpflicht oder helfen, sich auf dem weitläufigen Gelände zu orientieren. Derweil können die Gäste im chinesischen Pavillon mit vermeintlichen Außerirdischen kommunizieren.

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Thema: Weltausstellung der Superlative in Dubai
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Kyushu – brodelnd-heißes Japan

Daijingu Shrine-3, Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Die hoch aufschießenden Berge gemahnen ein bisschen an das Voralpenland, wäre da nicht die merkwürdige Form der Schluchten und Tal-Einschnitte. Bäume sind mit Ausnahme vereinzelter Zedern-Schonungen überaus rar gesät. Dafür sind die von Lava geformten Hügel und Hänge fast ausnahmslos mit mannshohen Gräsern bewachsen. Dazwischen fallen immer wieder Terrassen mit Reisfeldern ins Auge. Was wie eine riesige Gebirgskette anmutet, ist tatsächlich der mit 128 Kilometern Umfang größte Vulkankrater der Welt. Der Mount Aso im gleichnamigen Nationalpark gehört fraglos zu den faszinierendsten Naturschauspielen auf Kyushu, der südlichsten der vier japanischen Hauptinseln.

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Katar – Morgenland in Aufbruchstimmung

Katar - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Katar!? Da war doch was? Klar, der Franz, der keine Sklaven gesehen haben will. Als Fußball-Kaiser hatte der Beckenbauer sicher keinen Blick dafür. Warum auch? Ihm ging es allein um das Runde, das ins Eckige muss. Und das rollt bekanntlich 2022 in Katar, wenn das Emirat am Arabischen Golf Gastgeber der Fußball-WM sein wird. Auch mit anderen Großevents wie zuletzt 2019 der Leichtathletik-WM versucht das Emirat, einen Platz auf der touristischen Landkarte zu erobern. Mit mäßigem Erfolg. Meist herrschte bei den Wettkämpfen eine Geisteratmosphäre vor menschenleeren Tribünen. Dabei hat das Sonnen verwöhnte Emirat abseits des sportlichen Rampenlichts durchaus einiges zu bieten. „Welcome to Doha the capital of Qatar and the Gateway to the world” – „Willkommen in Doha, der Hauptstadt von Katar, und dem Tor zur Welt“, prangert einem zur Begrüßung ein Schriftzug auf einer Plakatwand auf dem Hamad International Airport entgegen. Bescheidenheit sieht sicher anders aus. Gleichwohl zeugen die Worte auch vom Stolz und Eigenverständnis einer Nation, die oft sehr zu Unrecht kritisch beäugt wird. Gut, Katar ist keine Demokratie. Vieles läuft in dem muslimischen Land anders als in der westlichen Welt. Aber gerade das macht den Reiz aus.

Thema: Ein Streifzug durch das Emirat Katar
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