Textauszug: Kleopatra hat angeblich in Eselsmilch gebadet, Comic-Milliardär Dagobert Duck badet am liebsten in seinen Talern, die Reichen, Schönen und Gefönten tun es dem Vernehmen nach vorzugsweise in Champagner. Und auch klassische Biertrinker können sich ganz in ihrem Element fühlen – zumindest in der tschechischen Hauptstadt Prag, wo der Biergenuss auf eine neue Stufe gehoben wurde. Rund ein halbes Dutzend so genannter Bier-Spas hält ein besonderes Wellnessangebot vor: das Baden im Bier. Ganz richtig ist die Bezeichnung sicher nicht. Denn hier schwimmt niemand in einem Becken, in das zuvor flaschen- oder fassweise Bier entleert wurde. Vielmehr handelt es sich um als Holzbadewannen getarnte Whirlpools, in deren sprudelndes Wasser eine grünliche Mischung aus Hopfen, Hefe und Malz eingerührt wird.
Thema: Besuch eines Bier-Spas in Prag
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Textauszug: Man merkt es schon beim Betreten der schmucken Eingangshalle des Mediterana in bergisch Gladbach: In den heiligen Hallen der Entspannung herrscht Gelassenheit allerorten. Lächelnde Mitarbeiter, rauschende Saris – ein leichter Duft von Massageöl in der Luft. Und man ahnt sofort: Hier kann man wirklich den Alltag hinter sich lassen, eine ganz andere Welt betreten. Als Erstbesucher befällt einen nach Verlassen der Umkleiden zunächst einmal ein wenig Ratlosigkeit aufgrund der Vielzahl an Entspannungsangeboten und der Größe des Wellnesstempels. Besteht dieser doch aus verschiedenen Gebäuden, die locker in eine herrlich gestaltete Gartenlandschaft verteilt liegen. In dieser versteckt sind über 30 Ruheräume und Bäder in allen Farben und Formen zu finden.
Textauszug: Die prächtige Eingangshalle wird von einer künstlerisch gestalteten Glaskuppel, an der ein riesiger Lüster hängt, überragt. Ein Lobby, die Eleganz und Großzügigkeit symbolisiert. Werte, die auch die Ausstattung des Kempinski Hotel Badamdar in Aserbaidschans Hauptstadt Baku durchaus widerspiegeln. Begrenzt wird die Lobby auf der einen Seite durch einen Bar, auf der anderen Seite durch eine kleine Ladenstraße, über die die Gäste zu ihren Zimmern und in die anderen Bereiche des Hotels gelangen.
Textauszug: Schon 20 Kerzen auf dem Kuchen. Das hätte ich nun wirklich nicht gedacht. So alt geworden, und doch so jung geblieben. Ich für meinen Teil ziehe den nicht vorhandenen Hut und gratuliere ganz herzlich. Obwohl ich gestehen muss, von alleine nicht daran gedacht zu haben. Erst dank einer Pressemitteilung des Deutschen Wellness Verbandes bin ich auf die Tatsache aufmerksam geworden, dass Wellness in diesem Jahr 20 Jahre alt wird. Ja, happy birthday, rufe ich dem DWV zu.
Textauszug: Der Eingang ist eher unspektakulär. Kein Schaufenster, nur ein kleines Schild über dem Türbogen. Das Ladenlokal an der geschäftigen Tower Road von Sliema auf Malta misst vielleicht 30, 35 Quadratmeter. Vor den zumeist weiß getünchten Wänden und in der Mitte des Raumes stehen ein gutes Dutzend blank geputzter Aquarien. Über jedem Becken befindet sich eine Sitzgelegenheit mit türkisfarbener Polsterung. Ein Engländer hat seines Füße in eines der Becken getaucht und lacht fast schon hysterisch auf. Ein wenig verlegen, lallt er eine Entschuldigung. Der Untertan ihrer Majestät, die spöttisch gerne als Themsen-Elli bezeichnet wird, hat scheinbar auch ein Bier oder zwei im Vorfeld genossen. Vielleicht, weil er Durst hatte. Vielleicht aber auch, um sich Mut anzutrinken. Schließlich ist das Aquarium nicht nur mit glasklarem Wasser gefüllt. Vielmehr tummeln sich hier rund 100 putzmuntere Fische. Und diese grauen, vielleicht fünf bis acht Zentimeter langen Tiere stürzen sich mit weit aufgerissenem Maul voller Inbrunst auf seine Füße, Zehen und Unterschenkel.
Textauszug: Mitten im ältesten Regenwald der Welt stehen insgesamt 15 Holzhäuser auf hohen Stelzen. Zum einen, um sie weniger anfällig für die gefräßigen Termiten zu machen, zum anderen, damit der Wind besser durch das Tal zieht. „Wawu-karrba“ heißt der Ort in der Sprache der Aborigines, was nicht weniger bedeutet als „Heilen der Seele“. Und die können die Gäste der Lodge im Daintree fraglos richtig baumeln lassen. „Stress hasn’t arrived here yet“, beteuert Terry Maloney, der gemeinsam mit seiner Frau und seinen Angestellten für eine entspannte Atmosphäre sorgt.
Textauszug: Ein kostenloser Internetzugang, ein großzügiger Wellnessbereich, ein Fitnessstudio, ein kostenloses Kinoprogramm in den Terminals 2 und 3, ein Schmetterlingsgarten sowie ein Kakteengarten auf dem Dach des Terminals tragen dazu bei, den Passagieren aus aller Welt die Wartezeiten vor dem Weiterflug beziehungsweise während des Stoppovers mehr als zu verkürzen. Ein besonderer Clou ist jedoch der Swimming Pool auf dem Dach des Terminal 1 – in der ganzjährig schwülwarmen Luft Singapurs eine willkommene Abkühlung außerhalb der klimatisierten Fluggastbereiche.