Textauszug: Tanger, diese launische Perle an der marokkanischen Nordküste, trägt ihr Chaos mit Stil – ganz so wie James Bond nach einer wilden Verfolgungsjagd seinen glatt gezupften Smoking. Wer hier ankommt, hat das Gefühl, am Rande zweier Welten zu stehen: Afrika und Europa, Mittelmeer und Atlantik, Vergangenheit und Gegenwart, Geheimnis und Gelassenheit. Und natürlich: Minztee und Martini. „Willkommen in Tanger“, murmelt der Taxifahrer mit einem Grinsen, das sowohl Verschwörung als auch Einladung sein könnte. „Hier beginnt eigentlich jede gute Geschichte“, fügt er fast schon staatsmännisch mit Verweis auf die vielen namhaften Persönlichkeiten und Spione hinzu, die sich hier vor allem in den 1940er und 1950er Jahren ein Stelldichein gaben, als die Millionenmetropole im Norden von Marokko eine Internationale Zone war.
Thema: Set-Jetting im marokkanischen Tanger
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Textauszug: Das Hilton Tanger City Center erhebt sich über der nordmarokkanischen Küstenstadt wie ein architektonisches Ausrufezeichen der Moderne. Die Lage ist unbestreitbar strategisch: nicht unmittelbar am historischen Geschehen, sondern vielmehr im Herzen des neuen Geschäfts- und Shoppingviertels der Millionenstadt. Auf der einen Seite lockt das Mittelmeer mit dem weitläufigen Malabata-Strand, der sich keine fünf Gehminuten entfernt befindet; direkt am Haus lockt ein Konsumtempel in Form der Tanger City Mall und gegenüber bietet der zentrale Hochgeschwindigkeitsbahnhof Anschluss an die anderen marokkanischen Königsstädte. Äußerlich ein eher unaufgeregter Betonklotz ohne architektonische Besonderheiten, weiß das Fünf-Sterne-Haus im Inneren Behaglichkeit und Wohlfühlcharakter zu versprühen.
Textauszug: Direkt an der marokkanischen Mittelmeerküste in M’diq gelegen, breitet sich das Sofitel Tamuda Bay wie ein eleganter Fächer aus. Nur wenige Schritte trennen die Gäste vom privaten Strand, während im Hintergrund die grünen Hügel des Rif-Gebirges diskret den Rahmen geben. Das Fünf-Sterne-Haus mit seinen 104 Zimmern, Suiten und Villen wirkt wie ein Rendezvous zwischen Pariser Chic und marokkanischer Gelassenheit: klare Linien, kunstvolle Details, und immer wieder kleine Überraschungen – sei es ein kunstvoller Lampenschirm oder die loungige Poollandschaft. Großzügige Terrassen und bodentiefe Fenster sorgen dafür, dass das Meer nicht nur eine Kulisse, sondern ein integraler Bestandteil des Aufenthaltserlebnisses ist.
Textauszug: Das Hotel El Minzah in Tanger ist ohne Frage eine Legende: Das Fünf-Sterne-Haus ist seit fast 100 Jahren eine Bühne von Geschichte, Glamour und marokkanischer Lebensart. Die Nobelherberge, deren Name im Arabischen so viel wie „Schöne Aussicht“ bedeutet, thront majestätisch am Rande der Altstadt von Tanger. Und sie macht ihrem Namen alle Ehre. Wer durch die eisenbeschlagenen Tore tritt, lässt den Trubel der Stadt hinter sich und blickt auf die Bucht von Tanger, die Straße von Gibraltar und die Ausläufer des Rif-Gebirges. Man ist nah genug an der Medina und den belebten Souks, um ins marokkanische Leben einzutauchen, aber doch in einer Oase der Ruhe und Aristokratie. Bei näherer Betrachtung wirkt das El Minzah eher wie ein Palast – obwohl der Eingang fast schon unscheinbar wirkt.
Textauszug: Wer sich von Tanger aus entlang der Küste Richtung Südosten Marokkos aufmacht, entdeckt eine Stadt, die sich nicht direkt aufdrängt: Tétouan schmiegt sich hell und selbstbewusst an die Ausläufer des Rif-Gebirges. Zwischen Olivenhainen und den satten Farben des Mittelmeers liegt eine Stadt, die zugleich ein wenig verschlafen und quicklebendig ist, geheimnisvoll und einladend, alt und immer wieder neu. Von weitem wirkt sie wie ein Schwarm weißer Häuser, der gerade zum Himmel aufsteigen will – vielleicht trägt sie deshalb den Beinamen „Weiße Taube“.
Textauszug: Versteckt in den zerklüfteten Ausläufern des Rif-Gebirges, fernab der städtischen Hektik, liegt das Tal von Akchour. Diese Region, die sich durch eine überraschende Üppigkeit auszeichnet, gilt als eine der schönsten Naturlandschaften im Norden von Marokko. Zentrale Lebensader ist der Oued Farda, ein Fluss, dessen Wasser in einer einzigartigen, klaren Türkis-Smaragd-Tönung durch das Tal fließt. Entlang seiner Ufer winden sich gut markierte, wenn auch bisweilen anspruchsvolle Wanderpfade, die tiefer in das Herz der Bergwelt führen. Die klimatischen Bedingungen des Rif-Gebirges, insbesondere der für Marokko durchaus üppige Niederschlag, sorgen für eine besonderes Mikroklima und ermöglichen eine dichte wie vielfältige Vegetation.
Textauszug: Schon von weitem ahnt man, dass hier etwas anders ist. Zwischen den zerklüfteten Hängen des Rif-Gebirges blitzt plötzlich ein Farbton hervor, so unwirklich, dass man glaubt, jemand habe den Himmel auf den Boden gegossen. Willkommen in Chefchaouen, der „blauen Perle Marokkos“ – einem Ort, an dem selbst die Schatten blau zu schimmern scheinen und Katzen auf den Treppen aussehen, als seien sie einem Impressionisten-Gemälde entlaufen. Aber Chefchaouen ist nicht einfach nur blau. Es ist ein ganzes Orchester aus Blautönen. Türkis flüstert mit Indigo, Himmelblau tanzt mit Kobaltblau, und dazwischen ein Hauch von Weiß, wie ein Seufzer. Die Häuser, die Treppen, die Blumentöpfe – alles scheint in einem stillen Wettbewerb zu stehen, wer wohl am schönsten mit dem Himmel harmoniert.
Textauszug: Es gibt Städte, die klingen schon beim Namen nach Fernweh. Tanger ist so eine – die weiße Stadt am Meer, wo sich Afrika und Europa fast berühren. Nur ein paar Seemeilen trennen sie. Ziemlich genau 14 Kilometer sind es bis Andalusien, die Straße von Gibraltar dazwischen – ein Glitzern, ein Wind, ein Versprechen. Hier, wo die Sonne das Meer zweimal küsst – morgens am Mittelmeer, abends am Atlantik – spürt man, dass sich Geschichte und Gegenwart in den Wellen die Hand reichen. Hier kreuzen sich nicht nur Schiffe, sondern auch Kulturen, Sprachen und Sehnsüchte. In den 1940er- und 50er-Jahren war Tanger eine internationale Zone – neutral, frei, ein bisschen verrucht. Hier trafen sich Spione, Poeten, Lebenskünstler und Exzentriker, auf einem Espresso oder einem Arak, und niemand fragte nach Pässen.
Textauszug: Ankommen in einer anderen Welt, dafür steht das Vier-Sterne-Hotel Djerba Golf Resort & Spa auf der Insel Djerba in Tunesien. So besticht die gelungene Kombination aus orientalischen Elementen mit der klassischen, andalusischen Bauweise. Spätestens nach dem Öffnen der Glastüren, die mit silberfarbenen Golfschlägern gestalteten Handgriffen einen besonderen Blickfang bieten, spüren die erwartungsvollen Besucher das besondere Flair des Hotel Djerba Golf Resort & Spa. Doch nicht nur Golfspieler fühlen sich hier wohl. Das Hotel bietet für alle Gäste alles, was zu einem gelungenen Urlaub dazu gehört.
Textauszug: Man ist doch nie zu alt, um Projekte zu starten, oder?“, fragt Ferid Abbas mit einem sanften Lächeln in dem von der Sonne verwöhnten Gesicht. Die grauen Haare galant zurück gekämmt, steht der ältere Herr in der lichtdurchfluteten Lobby seines Hotels, das Royal Tulip Korbous Bay. Der erfolgreiche tunesische Geschäftsmann hat sich im wunderbaren Tunesien am Cap Bon bei Korbous, der Königin der Wasserstädte, seinen Traum verwirklicht: das elegante, mit fünf Sternen gekrönte Royal Tulip Korbous Bay. Der exponierte Standort des Hotels, circa 50 Kilometer vom quirligen Tunis und nur drei Kilometer von Korbous entfernt, ist durchaus geschichtsträchtig. Schon die Römer pflegten in der zauberhaften Region zu baden und um 1900 entdeckte der französische Geschäftsmann Edmond Lecore-Carpentier diesen wunderbaren Fleck Erde.