Adrenalinstoß pur in Sydney

Harbour Bridge-5 Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Ohne Frage, die Harbour Bridge gilt zusammen mit der Oper als das markanteste Wahrzeichen der australischen Millionenmetropole Sydney. Eine gigantische Stahlkonstruktion, die mit einer Länge von 1.105 Metern nur wenige Zentimeter kürzer als die Golden Gate Bridge in San Francisco ist. Und der 1932 fertiggestellte „Old Coathanger“, der alte Kleiderbügel, über den täglich mehr als 200.000 Autos rollen, bietet den wohl atemberaubendsten Blick auf die größte Stadt des fünften Kontinents und deren weitläufigen Hafen. Während sich das Gros der Touristen darauf beschränkt, die 200 Stufen zum Ausguck in einem der vier Pylonen zu erklimmen, wartet auf die Wagemutigeren eine ungleich größere Herausforderung: der Bridge Climb.

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Lemuren, Kalksteinkegel & Traumstrände

lemuren-affe-7-copyright-karsten-thilo-raab-ko_470Textauszug: Auf der roten Erde im Schatten von Palmen und Bäumen stehen zumeist fensterlose Wellblechhütten oder einfach Holzbauten auf kurzen Stelzen, deren Dächer mit Palmen- oder Bananenblättern gedeckt sind. Hier gibt es keine Architekten, die den Bau planen, hier gibt es keine Statiker, die sich Gedanken um die Standfestigkeit machen. Irgendwie wirken die zusammen gewürfelten Ansiedlungen wie ein Teil aus der Baumarktwerbung. Motto: „Es gibt immer was zu tun.“

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Robinson-Flair vor der Küste Madagaskars

tsarabanjina-13-copyright-karsten-thilo-raab-k_470Textauszug: Zwar liegt Tsarabanjina gerade einmal 85 Kilometer vom madagassischen Festland entfernt, und doch ist es in jeglicher Hinsicht eine eigene Welt. Hier ticken die Uhren im wahrsten Sinne des Wortes anders. Denn die Insel liegt in einer anderen Zeitzone als das Mutterland. Hier werden die Uhren eine Stunde vorgestellt, um die Tageslichtdauer optimal auszunutzen. Denn Energie ist teuer, muss mühsam mit Hilfe von Dieselgeneratoren und Sonnenkollektoren gewonnen werden.

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48 Stunden in Kairo

Egypte, le Caire, la pyramide de SaqqaraTextauszug: Zwei Tage reichen natürlich nicht aus, um die „Mutter der Welt“ kennen zu lernen, aber wer in Kairo auf Geschäftsreise ist oder einen Aufenthalt in der Stadt als Teil einer Rundreise plant, hat oft nur wenig Zeit, um die Metropole zu erkunden. Wen nicht ein üppiges Frühstücksbüffet im Hotel erwartet, sollte in einer der Patisserien Kairos die köstlichen Süßigkeiten versuchen. Verführerisch sind die Filialen von Groppi’s Coffee Houses, deren Schweizer Namensgeber aus Lugano stammte und deren Gebäck schon seit über hundert Jahren über die Grenzen Kairos hinaus bekannt ist. Einen Vitaminkick vor dem Frühstück bekommt man an einer der vielen Saftbars, die Orangensaft verkaufen oder den typisch ägyptischen Mango- und Guavensaft.

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Marokko – Märchenwelt aus 1001 Nacht

benhaddoukasbahcopyrightkarstenthiloraabkopie_470Textauszug: Auf der einen Seite locken rund 2000 Kilometer Küstenlinie am Mittelmeer und Atlantik, auf der anderen Seite erstreckt sich die Wüste so weit das Auge reicht. Dann wiederum leuchten die schneebedeckten Gipfel der Viertausender des Atlas-Gebirges im gleißenden Sonnenlicht. Keine Frage, Marokko ist ein Land der Gegensätze, ein Land voller Faszination und Andersartigkeit, ein Land, das vielerorts von einem märchenhaften Zauber wie aus 1001 Nacht überzogen ist. Staubige Straßen wechseln mit grünen Oasen, Lehmburgen mit beeindruckenden Minaretten, Moscheen und Palästen. Verschleierte Frauen bestimmen ebenso das Straßenbild wie Teenager in Miniröcken und flippigen Shirts.

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Krüger-Nationalpark: Ein Stück Arche Noah in Südafrika

trucklionkopie_470Textauszug: Auf einmal scheint der stattliche Geländewagen zerbrechlich und klein. Kein Wunder, der mächtige Dickhäuter in gut 40, 50 Metern Entfernung wirkt nicht gerade wie ein Kuscheltier. Wie eine mächtige graue Wand blockiert die Elefantendame die sandige Straße. In der Abendsonne fällt der Blick auf ein Elefantenkalb, das gemächlichen Schrittes wenige Meter hinter seiner Mutter hertrabt. Die erzürnte Dickerhäuterdame beginnt aufgeregt zu trompeten. Plötzlich bewegt sich die graue Wand auf den Jeep zu, der von jetzt auf gleich wie ein hauchdünnes Stück Blech wirkt, das mit einem Tritt zermalmt werden könnte. Denn Elefantenmamis kennen keinen Spaß, wenn es um den Schutz ihrer Stammhalter geht.

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Hae-woo-jae – Klofaszination auf Koreanisch

toilettenmuseum-foto-hae-woo-jae-2_470Textauszug: Normalerweise sind Toiletten aus Porzellan oder Keramik. Nicht so im südkoreanischen Suwon. Dort findet sich ein gigantischer Klotz aus Glas, Stahl und Beton, dessen Form erst aus der Luft richtig als Kloschüssel zu erkennen ist. Nun ist die Millionenstadt 50 Kilometer vor den Toren von Seoul nicht gerade als Heimat der Riesen bekannt. Und doch ist dieses besondere Toilettenhäuschen ein Riesending für die Stadt. Zwar steht es in punkto Bekanntheitsgrad deutlich im Schatten der 300 Jahre alten Hwaseong-Festung, die als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO steht, gleichwohl strömen jährlich Zehntausende zum Hae-woo-jae, wie das ungewöhnliche Gebäude offiziell heißt. So ungewöhnlich wie die Architektur des Gebäudes als überdimensionierte Kloschüssel mit der Passform für das Gesäß eines Riesen ist auch seine Geschichte. Denn Hae-woo-jae, dessen Namen übersetzt etwa so viel wie „sorgenfreie Zuflucht“ bedeutet, beheimatet das erste Toilettenmuseum Asiens, obschon es ursprünglich als Wohnhaus konzipiert war.

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Abtauchen am Changi Airport – Baden am Flughafen

t113014kopie_470Textauszug: Ein kostenloser Internetzugang, ein großzügiger Wellnessbereich, ein Fitnessstudio, ein kostenloses Kinoprogramm in den Terminals 2 und 3, ein Schmetterlingsgarten sowie ein Kakteengarten auf dem Dach des Terminals tragen dazu bei, den Passagieren aus aller Welt die Wartezeiten vor dem Weiterflug beziehungsweise während des Stoppovers mehr als zu verkürzen. Ein besonderer Clou ist jedoch der Swimming Pool auf dem Dach des Terminal 1 – in der ganzjährig schwülwarmen Luft Singapurs eine willkommene Abkühlung außerhalb der klimatisierten Fluggastbereiche.

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Macau – das Tor zum Glück

a-ma-tempel-4-copyright-karsten-thilo-raab_462_470Textauszug: Nicht wenige kommen hierher, um sich gepflegt die Kugel zu geben. Andere legen ihre Pokerface auf und hoffen, das richtige Trumpfas im Ärmel zu haben. So oder so träumen hier fast alle vom Glück und großen Geld. Beides kann in Macau, rund 65 Kilometer westlich von Hongkong, erlangt werden. Zumindest theoretisch. Denn im weltweit größten Glücksspielparadies liegen Hoffen und Bangen, Verzweiflung und Glück so eng nebeneinander wie kaum sonst wo auf der Erde. Hier wurde mancher über Nacht zum Millionär, hier wurden aber deutlich mehr Millionenträume begraben.

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Ein Tag in Macau

macau-tower-1_462_470Textauszug: 8 Uhr: Luftschneiden
Das Frühstück fällt aus. Schließlich will ich mich wie einer von ihnen fühlen. Also geht es direkt in den Lou Lim Leoc Garden von Macau, dem ehemaligen portugiesischen Verwaltungsgebiet rund 60 Kilometer westlich von Honkong. Zwischen Bonsai und Bambus zerschneiden hier Alte und Junge im Zeitlupentempo mit Händen, Armen und Beinen die Luft. Tai-Chi heißt das Ganze und soll unheimlich entspannend sein. Bei mir wirkt es nicht. Vielleicht bin ich zu angespannt, weil ich versuche, die Chinesen zu kopieren. Sonst kopieren die doch immer uns.

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Macau Post – Tageszeitung deutscher Prägung

harald-bruening-copyright-karsten-thilo-raab_4_470Textauszug: Ein bisschen verrückt klingt es schon, wenn ein Deutscher in einer ehemaligen portugiesischen Enklave, die seit Ende 1999 den Status eines chinesischen Sonderverwaltungsgebietes genießt, eine englischsprachige Tageszeitung herausgibt. 2004 entschied sich Harald Brüning im Macau, dem größten Glücksspielparadies der Welt, sein Glück zu probieren und sich auf verlegerisches Neuland zu begeben. Und dies mit Erfolg. Startete die Macau Post mit einer Auflage von 3.000 Exemplaren, so werden mittlerweile 5.000 gedruckte Ausgaben pro Tag verkauft. Ganz nebenbei erwarb sich Harald Brüning, der seit einem Vierteljahrhundert in Asien zuhause ist, den Ruf eines Macau-Kenners und –Expertens.

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