Textauszug: Ja, der Hugo. Da steht er mitten im Park. Gekrümmt, auf einen Stock gestützt und mit Hut in der Hand. Den Blick stur gen Frankreich gerichtet. Keine Frage, auf Guernsey kann sich niemand seiner Faszination entziehen. Im Gegenteil. Schriftsteller Victor Hugo scheint auch weit mehr als ein Jahrhundert nach seinem Tode im Jahre 1885 fast schon magnetische Wirkung auszuüben. Seine Spuren und Fußabdrücke hat er überall auf der Kanalinsel hinterlassen.
Kein Wunder, dass Guernsey seinem berühmtesten Sohn in den Candie Gardens im wahrsten Sinne des Wortes ein Denkmal gesetzt hat. Dabei ist der geistige Vater von weltberühmten Werken wie der „Glöckner von Notre Dame“ und „Die Elenden (Les Misérables)“ weder auf der Insel geboren, noch hat er hier das Zeitliche gesegnet.
Thema: Die Kanalinsel Guernsey auf den Spuren von Victor Hugo
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Textauszug: Ishtar, die babylonische und hethitische Göttin der Liebe und des Kriegs, spielt Empfangsdame – wenn auch nur als Wandskulptur. Schon ihr Anblick ist die erste Überraschung beim Betreten des nach außen eher unscheinbaren Hotels in den Gassen von Saint Peter Port, der Hauptstadt von Guernsey. Versteckt an einer langen Stiege, den Constitution Steps, weist an der fensterlosen Front des Erdgeschosses wenig darauf hin, dass sich hinter der Tür eine der wohl begeisterndsten Hotelentdeckungen der Kanalinseln verbirgt. Während Ishtar den kleinen Empfangsraum weitgehend für sich hat, findet sich gleich nebenan in einem kleinen, mit Ledersesseln und Stoffsofa bestückten Raum die winzige Rezeption des erst im Herbst 2015 eröffneten Ziggurat Hotels.
Textauszug: Das Klickklack der Hufe sind die einzigen Geräusche, die neben dem Knarren der Reifen und dem Zwitschern der Vögel zu vernehmen sind. Bob ist eher der gemütliche Typ. Er lebt Entschleunigung und ist auf Sark so etwas wie die vierbeinige Verkehrsbremse. Bob ist so langsam, dass man ihm im Gehen problemlos die Hufe beschlagen könnte. Mit einer Eselsgeduld trottet das kräftige Pferd mit der Kutsche im Schlepptau über die geschotterten Straßen und Gassen der autofreien Kanalinsel. Dabei ist sein Aktionsradius bei den Miniausmaßen von Sark mit gerade einmal 4,8 Kilometern Länge und 2,4 Kilometern Breite durchaus überschaubar.
Textauszug: Das Klickklack der Hufe sind die einzigen Geräusche, die neben dem Knarren der Reifen und dem Zwitschern der Vögel zu vernehmen sind. Bob ist eher der gemütliche Typ. Er lebt Entschleunigung und ist auf Sark so etwas wie die vierbeinige Verkehrsbremse. Bob ist so langsam, dass man ihm im Gehen problemlos die Hufe beschlagen könnte. Mit einer Eselsgeduld trottet das kräftige Pferd mit der Kutsche im Schlepptau über die geschotterten Straßen und Gassen der autofreien Kanalinsel. Dabei ist sein Aktionsradius bei den Miniausmaßen von Sark mit gerade einmal 4,8 Kilometern Länge und 2,4 Kilometern Breite durchaus überschaubar.