Textauszug: Wer an Dubai denkt, dem kommen fast zwangsläufig monumentale Bauwerke wie das Burj Khalifa, das aus einem asymmetrischen Ring bestehende Museum of Future oder die filigrane Form von The Frame, das weithin als gigantischer Bildrahmen erkennbar ist, in den Sinn. Viele haben auch Bilder von Hotelikonen wie dem Burj al Arab oder dem Atlantis, The Palm vor Augen. Doch kaum einer erwartet mitten in dem pulsierenden Wüstenstaat eine blühende Landschaft. Und was für eine! Wie bei allen Einrichtungen hat Dubai beim Miracle Garden ebenfalls nicht nur gekleckert, sondern mächtig geklotzt. Auf einer Fläche von sage und schreibe 72.000 Quadratmetern blüht Dubai hier von Oktober bis Mai im wahrsten Sinne des Wortes überaus prachtvoll auf.
Thema: Dubais überraschende Pflanzenwelt
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Textauszug: In Dubai wird bekanntlich mehr geklotzt, denn gekleckert. In dem Emirat der Superlative weiß neben dem mit 828 Meter höchstem Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa, und dem 321 Meter hohen, wie ein Segel geformten Burj Al Arab insbesondere das Atlantis, The Palm, ein Ausrufezeichen zu setzen. Der famose Hotelkomplex auf der markanten Palmeninsel gehört fraglos zu den ersten Adressen in Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Je nach Flugrichtung sorgt die künstlich aufgeschüttete Insel in Form einer Palme schon beim Anflug auf das kleine Emirat für famose An- und Aussichten. So skeptisch insbesondere Natur- und Umweltschützer diesem Bauvorhaben gegenüber standen und stehen, so sehr kann sich wohl niemand der Faszination der Palmeninsel entziehen. Deren bauliche Form erschließt sich allerdings nur aus der Luft. Das grandiose Hotel markiert die Baumkrone und ist nicht nur bildlich die Krönung der Landgewinnung im Arabischen Golf.
Textauszug: Die Kataris sind im Fieber. Allenthalben gibt es nur ein Thema. Keiner, der nicht mit stolzgeschwellter Brust den Blick nach vorne auf das Jahr 2022 richtet, wenn das kleine Emirat auf der arabischen Halbinsel Gastgeber der ersten Weltmeisterschaft im mittleren Osten sein wird. Seit der Fußball-Weltverband FIFA am 2. Dezember 2010 in Zürich bekannt gab, dass Katar Ausrichter des neben den Olympischen Spielen weltgrößten Sportereignisses sein wird, herrscht kollektive Aufbruchstimmung. An jeder Ecke wird gebuddelt und gebaut, um für das Großereignis gerüstet zu sein. Straßen werden ausgebaut, ein U-Bahnnetz mit drei Linien geht an den Start. Das Ziel: fünf der acht WM-Stadien sollen bequem mit der U-Bahn erreichbar sein. Die übrigen drei Stadien werden in enger Taktung mit klimatisierten Bussen angefahren.