Textauszug: Überraschend für klein und groß – der Plattensee bietet richtig viel Abwechslung für einen perfekten Familienurlaub. Ohne stundenlange Autofahrt bietet sich zum Beispiel ein Flug direkt nach Hévíz an, nur einen Steinwurf vom Plattensee entfernt. Hévíz selbst bietet ein traumhaft schönes, weltweit einzigartiges Badevergnügen. Dort planschen die Spaß- und Erholungssuchenden auf ihren obligatorischen bunten Poolnudeln im größten biologisch aktiven, natürlichen Thermalbadesee der Welt. Aus 38,5 Meter Tiefe sprudelt das ca. 40 Grad Celsius heiße Thermalwasser nach oben und bietet dann – je nach Jahreszeit – Badetemperaturen zwischen 23 und 38 Grad.
Thema: Die Vielfalt der Plattensee-Region entdecken
Länge: 7.656 Zeichen
Bildauswahl lieferbar
Infos anfordern, Text oder Bilder bestellen
Textauszug: Der Plattensee – von vielen auch das „ungarische Meer“ genannt – rückt näher an Deutschland, insbesondere aber an Nordrhein-Westfalen heran. Seit Mitte Juni bietet Wizz Air zweimal wöchentlich einen Direktflug zum Balaton an. Donnerstags und sonntags geht es von Dortmund aus direkt nach Héviz im Westen Ungarns. Die Kleinstadt unweit des Plattensees ist bekannt für den größten Thermalsee der Welt, dessen Temperaturen im Winter bei 23 bis 25 Grad Celsius, im Sommer um die 35 Grad Celsius liegen. Das bis zu 38 Meter tiefe Wasser ist reich an Schwefel, Kohlendioxid, Kalzium, Magnesium sowie Hydrogenkarbonat und trägt nachweislich zur Linderung von rheumatischen und motorischen Beschwerden bei.
Textauszug: Während aus den Lautsprechern abwechselnd in dumpfen Klängen „Die Internationale“, die Hymne der ehemaligen Sowjetunion, schmissige Pionierlieder und die Stimme Lenins dröhnen, fallen unweit des Eingangs die vier Meter hohen Granitfiguren von Karl Marx und Friedrich Engels ins Auge, die dereinst das Portal der Budapester Parteizentrale der Kommunistischen Partei zierten. Wenige Meter weiter ragt Genosse Wladimir Iljitsch Lenin mit versteinerter Miene gen Himmel. Fast scheint es so, als hätte er sein Schicksal geahnt, als hätte er gewusst, dass der real existierende Sozialismus nur eine begrenzte Halbwertzeit hatte. Und so musste der Diktator seinen augenfälligen Standort am Dozsa-György-Boulevard aufgeben und in den Museumspark am Stadtrand umziehen.
Textauszug: Während aus den Lautsprechern abwechselnd in dumpfen Klängen „Die Internationale“, die Hymne der ehemaligen Sowjetunion, schmissige Pionierlieder und die Stimme Lenins dröhnen, fallen unweit des Eingangs die vier Meter hohen Granitfiguren von Karl Marx und Friedrich Engels ins Auge, die dereinst das Portal der Budapester Parteizentrale der Kommunistischen Partei zierten. Wenige Meter weiter ragt Genosse Wladimir Iljitsch Lenin mit versteinerter Miene gen Himmel. Fast scheint es so, als hätte er sein Schicksal geahnt, als hätte er gewusst, dass der real existierende Sozialismus nur eine begrenzte Halbwertzeit hatte.