Textauszug: Es ist fast unglaublich, das von der Straße aus eher unscheinbar anmutende Erriadh, das zentral inmitten der tunesischen Insel Djerba liegt, überrascht mit grandioser Streetart-Kunst und nur 20 Autominuten entfernt, lässt Starwars grüßen. Wer an einen Urlaub auf Djerba denkt, sieht lange, weiße Strände mit Palmen, die hoch hinauf in den Himmel ragen vor sich. Doch weit gefehlt. Die flache Insel im Mittelmeer bietet so viel mehr. Also, los geht es mit einem Mietwagen oder noch bequemer mit einem Taxi, und die Insel eröffnet ihre Geheimnisse. 150 Streetart-Künstler aus der ganzen Welt haben, von Mehdi Ben Cheik initiiert, die Häuserwände von Erriadh mit ihren Kunstwerken verziert und Installationen erschaffen.
Thema: Streifzug durch das tunesische Djerba
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Textauszug: Ankommen in einer anderen Welt, dafür steht das Vier-Sterne-Hotel Djerba Golf Resort & Spa auf der Insel Djerba in Tunesien. So besticht die gelungene Kombination aus orientalischen Elementen mit der klassischen, andalusischen Bauweise. Spätestens nach dem Öffnen der Glastüren, die mit silberfarbenen Golfschlägern gestalteten Handgriffen einen besonderen Blickfang bieten, spüren die erwartungsvollen Besucher das besondere Flair des Hotel Djerba Golf Resort & Spa. Doch nicht nur Golfspieler fühlen sich hier wohl. Das Hotel bietet für alle Gäste alles, was zu einem gelungenen Urlaub dazu gehört.
Textauszug: Man ist doch nie zu alt, um Projekte zu starten, oder?“, fragt Ferid Abbas mit einem sanften Lächeln in dem von der Sonne verwöhnten Gesicht. Die grauen Haare galant zurück gekämmt, steht der ältere Herr in der lichtdurchfluteten Lobby seines Hotels, das Royal Tulip Korbous Bay. Der erfolgreiche tunesische Geschäftsmann hat sich im wunderbaren Tunesien am Cap Bon bei Korbous, der Königin der Wasserstädte, seinen Traum verwirklicht: das elegante, mit fünf Sternen gekrönte Royal Tulip Korbous Bay. Der exponierte Standort des Hotels, circa 50 Kilometer vom quirligen Tunis und nur drei Kilometer von Korbous entfernt, ist durchaus geschichtsträchtig. Schon die Römer pflegten in der zauberhaften Region zu baden und um 1900 entdeckte der französische Geschäftsmann Edmond Lecore-Carpentier diesen wunderbaren Fleck Erde.
Textauszug: Wenn die Zeit bleibt, empfängt Slim Zuhal, der Direktor des Hotels Royal Thalassa, auch gerne mal selber seine Gäste. Tief entspannt wuselt er durch die große, schön beleuchte Empfangshalle. „Meine Frau spricht sehr gut Englisch, ich weiß auch nicht warum?“, schmunzelt er, nachdem wir in der Renez-vous Bar Platz genommen haben und meint leicht bedauernd: „Ist leider nicht mein Fall“. – „Ich habe, seit ich elf Jahre alt war, davon geträumt, ein Hotel zu bauen. Nach dem Studium im Alter von 30 Jahren konnte ich dieses Hotel dank Förderungen, die es zwischen 1970 und 2000 gab, bauen.“, erzählt Slim Zuhal weiter und ergänzt: „Heute wäre es nicht mehr so leicht möglich, sich diesen Traum zu erfüllen.“
Textauszug: Wie bunt glänzende Mosaiksteine stapelt der 42-jährige Ahmed sein, vor zwei Stunden am Rande der nordafrikanischen Stadt Tunis, geerntetes Gemüse im Marche Central liebevoll auf. Wie fast jeden Morgen ist er lange vor Sonnenaufgang, noch etwas verschlafen, aus seinem einfachen Holzbett aufgestanden. Nach einer schnellen Katzenwäsche mit erfrischendem, kalten Wasser zuckelt er mit seinem alten, dunkelroten und in die Jahre gekommenen klapprigen Kastenwagen in Richtung seiner Gemüsebeete. Die Sonne geht auf und die ersten warmen Strahlen verscheuchen die Dunkelheit der Nacht. Seit vielen Generationen baut Ahmeds Familie Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Artischocken an, um dieses im quirligen, magischen Marche Central im Zentrum Tunis zu verkaufen. Beim knackigen Gemüse isst quasi auch das Auge mit.
Textauszug: Mächtig beeindruckend ist die alte, hellbraune Stadtmauer, in der sich das Hotel La Kashba Kairouan befindet. Kein Fenster ist an der hohen Mauer zu sehen. Ein riesiges Eingangstor aus dunklem Holz, kennzeichnet unübersehbar den Weg rein ins bezaubernde Ambiente. Für die Gäste öffnet sich das gewaltige Tor aber nicht. Nur eine kleine Durchgangstür steht zur Verfügung. Ist der aus hellen Steinen gemauerte Vorraum in Rundbogenform durchschritten, öffnet sich die Empfangshalle im arabischen Stil. Geradeaus lockt der tiefblaue Pool mit verschiedenen Sitz- und Liegemöglichkeiten. Neben schattenspendenden Palmen und großen Büschen stehen auch Sonnenschirme für die Sonnenanbeter, die sich auch gerne mal in ein schattiges Plätzchen verziehen, zur Verfügung.