Warum jedes Kilo beim Check-in zählt…

Ckeck.-in - Copyright Mortimer ReisemagazinTextauszug: Wer hat nicht schon einmal diese kleine, peinliche Zeremonie am Check-in-Schalter erlebt? Da stellen Passagier ihre prall gefüllten Koffer auf die Waage, und das kleine digitale Display leuchtet ihnen mit einer Zahl entgegen, die so unerhört hoch ist, dass sie glatt als Telefonnummer einer Fluggesellschaft in Rechnung gestellt werden könnte. Übergewicht! Und dann beginnt der augenzwinkernde Notfallplan der Airlines, die einen zwingen, den Koffer zu öffnen und – quasi als Akt der göttlichen Fügung – die schwersten Gegenstände herauszuholen und sie feierlich ins Handgepäck zu verfrachten.

Thema: Gründe hinter der Gewichtsbeschränkung beim Gepäck
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Kofferbanderole mit Aussagekraft

Kofferanhänger-1, Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Lange bevor der Flieger bestiegen wird, geht das Gepäck bereits auf Reise. Am Check-In-Schalter finden die Koffer wie von Geisterhand beflügelt über ein kilometerlanges Gewirr an unterirdischen Förderbändern den Weg in den Bauch des Flugzeuges, um dann am Zielflughafen genauso dezent wieder aufzutauchen. Ein Vorgang, wie er sich tagtäglich millionenfach an den Flughäfen dieser Welt wiederholt. Und nur wenige Gepäckstücke bleiben dabei auf der Strecke. Den Weg zum Erfolg, oder besser gesagt zurück zum Fluggast, garantieren dabei drei Buchstaben. Dieser so genannte Drei-Letter-Code befindet sich ausgedruckt auf den Bandarolen, die dem Koffer beim Einchecken angehängt werden. Ein Blick auf den Anhänger genügt, und schon wird klar, wohin die Reise geht. FRA steht beispielsweise für Frankfurt/Main, BRE für Bremen, HAM für Hamburg und DTM für Dortmund.

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Gepäcktraining

koffertraegerin-1-copyright-karsten-thilo-raab_470Textauszug: Jetzt ist es amtlich: Verreisen ist genauso effektiv wie ein sportliches Fitnessprogramm. Denn eine Reise stellt große Anforderungen an die Fitness. Da müssen schon in den eigenen vier Wänden zahllose Meter zurückgelegt werden, um alle Klamotten für die Reise zusammen zu bekommen; da müssen scheinbar tonnenschwere Gepäckstücke ins Auto, Taxi, den Bus oder die Gepäckablage geliftet werden und da müssen auf Bahnhöfen und Flughäfen schier endlose Wege mit dem Gepäck unter dem Arm zurückgelegt werden.

Thema: Koffertragen als Fitnesstraining
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