Textauszug: Bei jedem Schwung auf der nahezu völlig menschenleeren Piste funkeln die Schneekristalle in der aufgehenden Sonne. Minus 10 Grad Celsius zeigt das Thermometer. Die trockene Luft und der herrliche Pulverschnee lassen jegliches Kälteempfinden im Nu verschwinden. Die müden Stellen im Gesicht sind in Sekundenschnelle verflogen. Die totale Stille wird lediglich durch das Geräusch der eigenen Skikanten unterbrochen. Vor mir breitet sich, so weit das Auge reicht, ein herrliches Alpenpanorama aus – und dies mitten in Norwegen.
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Textauszug: Pfeifender Wind, gewaltige Schneemassen, Tannen, die wie mit Puderzucker verziert, sich unter der Last der weißen Pracht biegen, bestimmen ebenso das romantische Bild wie die gemütliche Holzhäuser, lodernden Kaminfeuer, Kerzenschein und lebendiger Weihnachtstraditionen. Hier landete nicht nur die Post, die an den Weihnachtsmann adressiert ist, hier sind nicht nur seine Rentiere zu Hause, sondern auch Traditionen wie „Julebord“ oder Süßspeisen für den Weihnachtsmann, der hier unter dem Namen „Julenisse“ bekannt ist.
Textauszug: Ein verträumter See, ein winziges Bergdörfchen und ausgedehnte Wälder. Eigentlich wirkt Savalen auf den ersten Blick wie viele andere reizvolle Ziele für Naturliebhaber im Herzen von Norwegen. Ein ideales Terrain für ausgedehnte Wandertouren im Sommer und für Skilanglauf im Winter. Doch die unzähligen Freizeitmöglichkeiten an der frischen Luft sind hier eher nachrangig. Im Mittelpunkt des Interesses steht eine zweigeschossige Holzhütte mitten im Wald: Das „Julenissehuset“, das Haus des Weihnachtsmanns. Einige Meter abseits des Hauses ragt ein Kamin aus dem Waldboden. Der künstliche Rauchfang dient dem „Julenissen“, wie der Weihnachtsmann in Norwegen heißt, als Trainingsrevier, um sicherzustellen, dass er während der Sommermonate nicht zu dick geworden ist und beim weihnachtlichen Geschenkmarathon nicht im Schornstein stecken zu bleiben droht.