Kulturmetropole Eriwan

Textauszug: Gegründet im Jahr 782 vor Christus gilt Eriwan als eine der ältesten Hauptstädte der Welt. Heute präsentiert sich Armeniens größte Stadt mit kosmopolitischem Flair. Fast ein Drittel aller Armenier, rund 1,2 Millionen, leben hier. Besucher erleben allein in punkto Architektur einen eindrucksvollen Kontrast zwischen Jahrtausende alter Geschichte und westlicher Moderne. Farbiger Tuffstein ziert die Fassaden der Stadthäuser, Museen und Galerien, und in den Stadtparks sorgt eine Vielzahl an Wasserfontänen und Springbrunnen im Sommer für eine kleine Abkühlung. Wer auf seiner Städtetour einen Moment innehält, sieht Kinder in den Fontänen spielen, Damen auf ihren Shoppingtouren durch die Boutiquen schlendern oder Männer bei einer ihrer geliebten Backgammon-Partien in den zahlreichen Cafés der Hauptstadt zusammen sitzen.

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Der Vater der Gazelle

Bis in die 1960er Jahre standen hier kaum mehr als Lehmhütten. Ackerbau und Viehzucht waren in dem weitgehend unfruchtbaren Land ein wenig lukratives Unterfangen. Sonne und Sand im Überfluss zwangen viele, ihren Lebensunterhalt als Fischer oder Perlentaucher zu bestreiten. Andere suchten ihr Glück im Bau der Dhows, jener traditionellen Segelboote, die heute noch vielfach im Persischen Golf zu finden sind. Ein hartes und bisweilen überaus entbehrungsreiches Leben, das 1958 quasi über Nacht mit der Entdeckung der riesigen Ölvorkommen ein Ende fand. Das schwarze Gold weckte Abu Dhabi aus dem Dornröschenschlaf und ließ das Emirat binnen weniger Jahre zu einem der reichsten Länder der Erde werden.

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Abu Dhabi – Wunderland am Wüstenrand

Textauszug: Das laute Zischen ist unüberhörbar. Wie Luftmatratzen, aus denen die Stöpsel herausgezogen werden, gehen die vier Räder des Geländewagens in die Knie. Vor uns – soweit das Auge reicht – gleißend heißer Wüstensand. Hinter uns die Silhouette von Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. „Dies erhöht den Fahrspaß und vor allem auch die Sicherheit“, erklärt Mudi S. Devendra, unser Fahrer, in perfektem Englisch, während er gefühlvoll den Gang einlegt. Im Wüstensand driftet der Jeep mit jedem Tipp auf das Gaspedal wie auf einem zugefrorenen See hin und her. Die Reifen versinken zentimetertief in dem rotbraunen Sand. Mit Vollgas geht es eine rund 30 Meter hohe Düne hinauf. Nach einem kurzen, abrupten Stopp hinter der Kuppe geht es mit Tempo den Sandberg hinunter und die nächste Düne hinauf. Wir fühlen uns wie in einer Dschunke auf hoher See. Das Original-James-Bond-Feeling ist allgegenwärtig. Denn wir sind im wahrsten Sinne des Wortes geschüttelt und nicht gerührt.

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Bangkok – Stadt der Engel

BangkokTextauszug: Krung Thep, zu Deutsch „Stadt der Engel”, ist nur die Übersetzung des Anfangs einer langen Folge von Attributen, die Thailands Hauptstadt Bangkok angemessen beschreiben. Der vollständige Name lautet: Krung Thep Mahanakorn Amornrattanakosin Mahinthara Mahadhilokphob Nopparatratjathani Burirom Udomratjanivet Mahasathan Amornpimarn Auwatharnsathit Sakaraya Vishnukarmprasit. Dieser Name hat Bangkok als „Stadt mit dem längsten Städtenamen der Welt“ einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde beschert. Zu den wichtigsten Anlaufpunkten in der Altstadt gehört das Gelände des Königspalastes, auch Großer Palast genannt. Auf dem Gelände befindet sich der Wat Phra Keo, in dem Thailands größtes Heiligtum, der Smaragd-Buddha, untergebracht ist.

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Phuket – Thailands sagenumwobene Trauminsel

Textauszug: Das thailändische Phuket ist mit ihren 543 Quadratkilometern Thailands größte Insel und eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Sie ist rund 50 Kilometer lang und 22 Kilometer breit und durch die Sarasin-Brücke mit dem Festland verbunden. Zusammen mit den 39 meist unbewohnten Nachbarinseln hat Phuket rund 180.000 Einwohner, von denen ein Drittel in der Provinz- und Inselhauptstadt Phuket leben. Es gibt zwei Jahreszeiten auf der Insel. Die schönste und beständigste Zeit liegt zwischen November und April, wenn die See ruhig ist und das klare Wasser zum Tauchen einlädt. In der Regenzeit von Mai bis Oktober scheint oft die Sonne verbunden mit einer frischen Seebrise.

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