Anhaltende Lachskrise in Chile

joerg-bauer-7-copyright-karsten-thilo-raab_470Textauszug: Die Landschaft rund um Puerto Montt, dem selbst ernannten Tor zu Patagonien, erinnert an eine Mischung aus Sauerland und Norwegen. Riesige Waldgebiete, zahllose Hügel und Seen bestimmen Richtung Osten die Region Los Lagos, das chilenische Seengebiet, während die Pazifikküste ein wenig wie die norwegischen Fjordlandschaften anmutet. Nicht von ungefähr dominieren riesige Lachskäfige das Bild vor der Küste. Denn die Bedingungen für die Zucht von Meereslachsen sind hier ähnlich ideal wie in dem skandinavischen Königreich. Mit 600.000 Tonnen im Jahre 2007 schwang sich die chilenische Lachsindustrie zur zweitgrößten weltweit nach Norwegen auf und brachte der eher strukturschwachen Region des Los Lagos Arbeitsplätze und Wohlstand.

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Sandboarden in der peruanischen Wüste

sandsurfenkarstenthiloraabkopie_470Textauszug: Brett unter den Arm klemmen und die riesige Düne hinaufstiefeln. Trotz dieser zeitweiligen Frustphasen, die allein auf mein Geschick zurückzuführen sind, ist das Sandboarden ein absolutes Muss für alle Besucher der atemberaubenden Dünenlandschaft von Huacachina, jener bis zu 100 Meter hohen Dünen und der wie aus 1001 Nacht anmutenden Oase Laguna de Huacachina in der peruanischen Provinz Ica. Längst wird die Traumlandschaft nicht mehr nur unter Sonnenanbetern und Surfern offen als Geheimtipp gehandelt wird. Im Gegenteil, die prachtvolle Wüstenlandschaft samt Oase ziert die Rückseite des peruanischen 50-Sol-Scheins. Ein Werbeträger, der nicht nur bei den Einheimischen in kaum einen Portemonnaie fehlen dürfte.

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