Goa – hippiefrei und sonnenverwöhnt

Textauszug: Palmenwedel statt Tannenbaum, Pashmina-Tücher statt Wollschal, Fackeln statt Kerzen, Kokos- statt Paranüsse – ja, süßer die Glocken nie klingen, als im sonnenverwöhnten Goa zur Weihnachtszeit. Die größten Geschenke sind die kilometerlangen, wenig bevölkerten Sandstrände, das herrlich warme Wasser des Indischen Ozeans und die Sonne Westindiens, die es traditionell in den Wintermonaten gut mit den Touristen und Einheimischen meint. Die Regenzeit mit ihren teilweise heftigen Monsunregen liegt Wochen zurück. Zwischen Millionen von Palmen und ausgedehnten Reisfeldern gedeiht eine wahre Blütenpracht. Bananen, Mangos und Cashewnüsse wachsen in dem grünen Landstrich zwischen den Bergen der West Ghats und dem Arabischen Meer. Überall liegt der Geruch von Curry und Sandelholz in der Luft. Auch die Zeiten, als Hippies aus aller Herren Länder die Strände der ehemaligen portugiesischen Enklave bevölkerten, sind längst vorbei. Gleichwohl finden sich hier und da noch einige der legendären Aussteiger, die heute hier eher deplaziert und wie Relikte aus der Steinzeit wirken.

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Bollywood im Wandel der Zeit

Textauszug: Die Anreise zieht sich wie ein Kaugummi. Nicht, dass der Weg vom Hotel aus sonderlich weit wäre, nein, der stockende Verkehr lässt selbst Schnecken vergleichsweise zu Sprintern avancieren. Mumbai, so seit 1995 der offizielle Name der indischen 20-Millionen-Metropole Bombay, kapituliert angesichts des nie enden wollenden Verkehrsflusses. Auf den Straßen herrscht Anarchie. Verkehrszeichen und Fahrbahnspuren verkommen zur Bedeutungslosigkeit. Wie in einer Ameisenstraße schlängeln sich Autos, Motorräder und Tuc-Tucs, jene markanten dreirädrigen Taxis, über die hoffnungslos überforderten Verkehrsadern der Hauptstadt von Maharashtras. Nach einer halben Ewigkeit stoppen wir vor einem runter gekommenen, seelenlosen Betonklotz am Link Way.

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Der Buddha von Po Lin

Textauszug: Dicht an dicht gedrängte Wolkenkratzer und hektische Betriebsamkeit kennzeichnen den „duftenden Hafen“, der als Finanzmetropole und Einkaufsparadies – wenn auch inzwischen als extrem teures – gleichermaßen bekannt ist. Hongkong, das ist chinesische Lebensart gepaart mit unverkennbaren westlichen Einflüssen, ja, den unverwischbaren Spuren, die die britischen Kolonialherren auch nach der Rückgabe der Millionenstadt an China am 1. Juli 1997 deutlich hinterließen. Aber die ehemalige Kronkolonie am südchinesischen Meer hat noch ein zweites, weitaus beschaulicheres Gesicht: malerische Strände, ausgedehnte Küstenstreifen, pittoreske Berge und Gipfel sowie riesige Wälder.

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Filigrane Kunst aus Schnee und Eis

harbin-eis-festival-2---copyright-feel-china_470Textauszug: Türme und Zinnen in allen Farben des Universums funkeln und glänzen um die Wette. Auch Kirchen und Tempel lassen einem weniger aus religiösen Gründen, sondern aufgrund ihrer vergänglichen Schönheit den Atem stocken. Ganz zu schweigen von der Vielzahl an prächtigen Skulpturen, kunstvollen Gebäuden und Brücken, die sich in der fast 600 Quadratmeter großen Fantasiewelt aus Schnee und Eis finden. Der Anblick der frostigen Kunstwerke im nordchinesischen Harbin lässt Jahr für Jahr weit mehr als eine Million Besucher vor Begeisterung förmlich dahin schmelzen.

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Grandiose Seeidylle in Hangzhou

Textauszug: Türme und Zinnen in allen Farben des Universums funkeln und glänzen um die Wette. Auch Kirchen und Tempel lassen einem weniger aus religiösen Gründen, sondern aufgrund ihrer vergänglichen Schönheit den Atem stocken. Ganz zu schweigen von der Vielzahl an prächtigen Skulpturen, kunstvollen Gebäuden und Brücken, die sich in der fast 600 Quadratmeter großen Fantasiewelt aus Schnee und Eis finden. Der Anblick der frostigen Kunstwerke im nordchinesischen Harbin lässt Jahr für Jahr weit mehr als eine Million Besucher vor Begeisterung förmlich dahin schmelzen.

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Kulturmetropole Eriwan

Textauszug: Gegründet im Jahr 782 vor Christus gilt Eriwan als eine der ältesten Hauptstädte der Welt. Heute präsentiert sich Armeniens größte Stadt mit kosmopolitischem Flair. Fast ein Drittel aller Armenier, rund 1,2 Millionen, leben hier. Besucher erleben allein in punkto Architektur einen eindrucksvollen Kontrast zwischen Jahrtausende alter Geschichte und westlicher Moderne. Farbiger Tuffstein ziert die Fassaden der Stadthäuser, Museen und Galerien, und in den Stadtparks sorgt eine Vielzahl an Wasserfontänen und Springbrunnen im Sommer für eine kleine Abkühlung. Wer auf seiner Städtetour einen Moment innehält, sieht Kinder in den Fontänen spielen, Damen auf ihren Shoppingtouren durch die Boutiquen schlendern oder Männer bei einer ihrer geliebten Backgammon-Partien in den zahlreichen Cafés der Hauptstadt zusammen sitzen.

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Der Vater der Gazelle

Bis in die 1960er Jahre standen hier kaum mehr als Lehmhütten. Ackerbau und Viehzucht waren in dem weitgehend unfruchtbaren Land ein wenig lukratives Unterfangen. Sonne und Sand im Überfluss zwangen viele, ihren Lebensunterhalt als Fischer oder Perlentaucher zu bestreiten. Andere suchten ihr Glück im Bau der Dhows, jener traditionellen Segelboote, die heute noch vielfach im Persischen Golf zu finden sind. Ein hartes und bisweilen überaus entbehrungsreiches Leben, das 1958 quasi über Nacht mit der Entdeckung der riesigen Ölvorkommen ein Ende fand. Das schwarze Gold weckte Abu Dhabi aus dem Dornröschenschlaf und ließ das Emirat binnen weniger Jahre zu einem der reichsten Länder der Erde werden.

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Abu Dhabi – Wunderland am Wüstenrand

Textauszug: Das laute Zischen ist unüberhörbar. Wie Luftmatratzen, aus denen die Stöpsel herausgezogen werden, gehen die vier Räder des Geländewagens in die Knie. Vor uns – soweit das Auge reicht – gleißend heißer Wüstensand. Hinter uns die Silhouette von Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. „Dies erhöht den Fahrspaß und vor allem auch die Sicherheit“, erklärt Mudi S. Devendra, unser Fahrer, in perfektem Englisch, während er gefühlvoll den Gang einlegt. Im Wüstensand driftet der Jeep mit jedem Tipp auf das Gaspedal wie auf einem zugefrorenen See hin und her. Die Reifen versinken zentimetertief in dem rotbraunen Sand. Mit Vollgas geht es eine rund 30 Meter hohe Düne hinauf. Nach einem kurzen, abrupten Stopp hinter der Kuppe geht es mit Tempo den Sandberg hinunter und die nächste Düne hinauf. Wir fühlen uns wie in einer Dschunke auf hoher See. Das Original-James-Bond-Feeling ist allgegenwärtig. Denn wir sind im wahrsten Sinne des Wortes geschüttelt und nicht gerührt.

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Bangkok – Stadt der Engel

BangkokTextauszug: Krung Thep, zu Deutsch „Stadt der Engel”, ist nur die Übersetzung des Anfangs einer langen Folge von Attributen, die Thailands Hauptstadt Bangkok angemessen beschreiben. Der vollständige Name lautet: Krung Thep Mahanakorn Amornrattanakosin Mahinthara Mahadhilokphob Nopparatratjathani Burirom Udomratjanivet Mahasathan Amornpimarn Auwatharnsathit Sakaraya Vishnukarmprasit. Dieser Name hat Bangkok als „Stadt mit dem längsten Städtenamen der Welt“ einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde beschert. Zu den wichtigsten Anlaufpunkten in der Altstadt gehört das Gelände des Königspalastes, auch Großer Palast genannt. Auf dem Gelände befindet sich der Wat Phra Keo, in dem Thailands größtes Heiligtum, der Smaragd-Buddha, untergebracht ist.

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Phuket – Thailands sagenumwobene Trauminsel

Textauszug: Das thailändische Phuket ist mit ihren 543 Quadratkilometern Thailands größte Insel und eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Sie ist rund 50 Kilometer lang und 22 Kilometer breit und durch die Sarasin-Brücke mit dem Festland verbunden. Zusammen mit den 39 meist unbewohnten Nachbarinseln hat Phuket rund 180.000 Einwohner, von denen ein Drittel in der Provinz- und Inselhauptstadt Phuket leben. Es gibt zwei Jahreszeiten auf der Insel. Die schönste und beständigste Zeit liegt zwischen November und April, wenn die See ruhig ist und das klare Wasser zum Tauchen einlädt. In der Regenzeit von Mai bis Oktober scheint oft die Sonne verbunden mit einer frischen Seebrise.

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