Abheben neben Adele: Lieblingsnachbarn für den Flug

Textauszug: Das Leben ist kein Wunschkonzert. Die Sitzplatz-Vergabe-Lotterie im Flugzeug ebenfalls nicht. Und doch hoffen nicht wenige, im Flieger einen halbwegs passablen Platz zu ergattern. Einen, ohne eine ungemeldete Massendemonstration mit Welkfleisch, das über die Lehne schwappt, als Sitznachbarn. Auch sollten die Zufallsbekanntschaften weder unangenehme Gerüche absondern, noch chronisch unruhig hin und her rutschen oder einen ohne Punkt und Komma volltexten. Gut, mit dem nötigen Kleingeld lässt sich so eine Art von Reisebegleitung weitgehend ausschließen. Dazu könnten zwei Plätze im Flieger oder gleich die Business-Klasse gebucht werden. Wobei Letztere nicht auf allen Strecken und von allen Airlines vorgehalten wird.

Thema: Neben wem Passagiere im Flugzeug gerne sitzen möchten
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Der Hotelcheck: Travelodge Excel in London

Travelodge London Excel, Copyright Karsten-Thilo Raab (14)Textauszug: Der Empfangsbereich versprüht mit seinen großen Werbeprospektständern und Snackautomaten den Charme einer Jugendherberge. Direkt links liegt der kombinierte Bar- und Restaurantbereich. Weiß, Rot und Beige sind die Farbtöne die hier dominieren. Das Mobiliar ist einfach und zweckmäßig, wobei sich die Stühle mit ihren dünnen Holzlehnen bei etwas korpulenteren Gästen verdächtig durchbiegen. Auf der Speisekarte steht – wie in vielen englischen Pubs – vornehmlich Frittiertes und Paniertes. Das Frühstück, das ebenfalls in diesen Multifunktionsraum serviert wird, besteht neben Tee, Kaffee und Automatensäften aus abgepackten Müslis, kleinen verpackten Marmeladen, Toast und frisch zubereiteten Eiern, Speck, Würstchen und Bohnen. Very British, halt.

Thema: Travelodge Excel Hotel in London im Test
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Alkoholgenus in der Cocktail-Wolke

12_AA_inthecloud1_(credit Ann Charlott Ommedal)Textauszug: Nun gibt es im Reich der Themsen-Elli, wie Queen Elizabeth augenzwinkernd genannt wird, nicht nur Biertrinker, sondern auch diejenigen, die sich gerne mal im Stile von Leinwandheld James Bond einen Cocktail gönnen. Wobei es den meisten im Gegensatz zu 007 völlig egal ist, ob dieser geschüttelt oder gerührt ist. Unabhängig vom vermeintlich großen Durst der Nation steht das Vereinigte Königreich auch nicht zuletzt dank der guten alten Edgar Wallace Verfilmungen im Ruf, überaus nebelig zu sein. In London werden nun die Nebelschwaden geschickt mit dem Alkoholgenuss kombiniert. Dabei muss der Gast noch nicht einmal sein Glas erheben, um vom Alkoholgenuss benebelt zu sein.

Länge: 3.985 Zeichen
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Schlüsselerlebnis im Tower of London

nti_Woman_Beefeater_04.JPGTextauszug: Allabendlich können sich Besucher aus aller Welt auf eine kleine Zeitreise begeben, wenn sie im Tower of London der wohl ältesten militärischen Zeremonie der Welt beiwohnen – und das bei freiem Eintritt. Das Abschließen der Tore, hat heute noch eine ebenso große Bedeutung wie vor Jahrhunderten. Zwar residiert kein König mehr im Tower, doch die Kronjuwelen und andere kostbare Gegenstände werden nach wie vor in dem Prachtbau am Ufer der Themse aufbewahrt. Dabei verläuft die Ceremony of the Keys seit 750 Jahren nach exakt dem gleichen Muster ab: Würdevoll schreitet der Chief Warder, der Leiter der auch unter dem Spitznamen „Beefeater“ bekannten Torwächter, der Yeomen Warders, um exakt 21.53 Uhr mit den Schlüsseln der altehrwürdigen Festung sowie einer Laterne in der Hand entlang der Water Lane zum Traitors’ Gate, dem Verrätertor.

Länge: ca. 2.900 Zeichen (zuzüglich Infoteil mit ca. 900 Zeichen)
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44 Schritte zum echten Londoner

Big Ben Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: “When in Rome do as the Romans do“, sagt der Engländer. Gleiches gilt natürlich auch für Touristen oder Besucher Londons, die nur ungern als solche enttarnt werden möchten und lieber als Einheimische durchgehen wollen. Manche Dinge sind absolut tabu, andere ein Muss. Es ist ein Trugsschluss zu glauben, dass sich diese vielgestaltige Stadt durch einen Besuch der in Wachs verewigten Stars und Sternchen bei Madame Tussaud`s, der Kronjuwelen oder der Wachablösung erschließen lässt. Vielmehr sollte man sich an den Gepflogenheiten der echten Londoner, der so genannten Cockneys, orientieren. Wer wie ein echter Londoner auf die Frage „Been there, done that?“ souverän mit „Sure“ antworten können möchte, sollte unbedingt das nachstehende Exkursionsprogramm umsetzen. Auch wer den Empfehlungen nur in Auszügen folgt, wird feststellen, wie endlos facettenreich die Millionenmetropole an der Themse ist.

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Cockneys – die echten Londoner

Types & CharactersTextauszug: Auf den ersten Blick scheinen Charlie Chaplin, Fotomodell-Legende Twiggy, Popmusiker Boy George und Oscar-Preisträger Michael Caine nicht mehr als ihre Berühmtheit gemeinsam zu haben. Doch die international bekannten Stars verbindet noch mehr. Sie alle sind Cockneys, waschechte Londoner. Auch wenn viele der mehr als sieben Millionen Einwohner der Themsemetropole in der britischen Kapitale das Licht der Welt erblickt haben, dürfen sich nur die wenigsten als Cockneys bezeichnen. Denn im strengen Sinne ist ein Cockney nur, wer in der Hörweite der Glocken der St. Mary-le-Bow Kirche in Cheapside im Londoner East End geboren wurde.

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London auf den Spuren der Beatles

Abbey Road Copyright Karsten-Thilo Raab KopieTextauszug: Ihre eigentlich Heimat ist Liverpool, ihre unglaubliche Erfolgsstory begann in Hamburg, doch wie kaum eine andere Stadt hat London den musikalischen Werdegang der „Beatles“ geprägt. Die Pilzköpfe aus der Arbeiterstadt am Mersey revolutionierten den musikalischen Geschmack einer ganzen Generation, lösten wahren Begeisterungsstürme, ja ein Hysterie aus, die sogenannte Beatlemania. Noch heute zeugen in der britischen Hauptstadt unzählige Spuren zwischen Soho und Mayfair, zwischen Marylebone und St. John´s Wood von den glanzvollsten Kapiteln britischer Popmusik, wecken Erinnerungen, Träume und Sehnsüchte an die „Fab Four“, die mit Hits wie „Yesterday“ oder „Hey Jude“ in die Unsterblichkeit des Popolymps aufgestiegen sind.

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Das maritime Gesicht Londons

Queen's HouseTextauszug: Die Zeiten, als Greenwich als Geheimtipp unter den London-Urlaubern gehandelt wurde und nur mit dem Ausflugsboot von Westminster oder mühevoll mit öffentlichen Verkehrsmitteln beziehungsweise mit einem Gang durch den Themsetunnel von der Isle of Dogs aus zu erreichen war, gehören lange der Vergangenheit an. Die Dockland Light Railway und die Anbindung an das U-Bahnnetz lassen den Vorort im Südosten der britischen Hauptstadt zu einem Mekka ganzer Touristenströme aus aller Herren Länder werden.

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