Australiens traumhafte Traumwelten

australia-695178_640Textauszug: Mit seiner gigantischen Fläche von 7.692.024 Quadratkilometern ist Australien fast 22 Mal so groß wie Deutschland. Neben der unendlichen Weite des Fünften Kontinents, der einzigartigen Flora und Fauna sowie den unterschiedlichsten Landschaften sind es die Aborigines, die mit ihrer offenen Art einen Großteil der Faszination Australiens ausmachen. Vor allem in Australiens Northern Territory wird dies auf Schritt und Tritt deutlich. Dort geben die Ureinwohner oft ganz persönliche Einblicke in ihre Lebensart und die ihrer Ahnen.

Thema: Geschichte und Kultur der Aborigines entdecken
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Biergenuss Downunder: Stubby im Hotel

AustralienTextauszug: Normalerweise ist in Australien alles etwas größer. Allein flächenmäßig ist der Fünfte Kontinent etwa 22 Mal so groß wie Deutschland. Das einzige was deutlich kleiner ist, sind die Biergläser. Was nicht daran liegt, dass sich der Gerstensaft bei den „Aussies“, die ja auch für ihre exzellenten Weine bekannt sind, nicht ähnlich großer Beliebtheit erfreut wie in Europa. Grund sind vielmehr die in weiten Teilen des Landes ganzjährig muckelig warmen Temperaturen. Da warmes Bier nun mal nicht schmeckt, greifen die Australier lieber zu kleineren Gläser und holt eben öfter mal ein neues aus dem Kühlschrank. Zumeist wird das Bier in Dosen („Tinny“) oder kleinen Flaschen serviert, den „Stubbies“. Dies enthalten 0,33 Liter und sind in der Regel in einem Styroporkühler gehüllt. Für frisch gezapfte Biere gibt es verschiedene Gläsergrößen und -bezeichnungen, die regional verschieden sein können.

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Auf Busch-Tour durch die Stadt

DarwinTextauszug: Robert Guliji Mills ist ein Mann zwischen zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit seiner tiefdunklen Haut, einer klaffenden Zahnlücke, dem grauen Bart und dem langen grauen Haar, das zu einem Zopf zusammengebunden ist, steht er am vereinbarten Treffpunkt an der Ecke Esplanade und Daley Road in Darwin. Robbi ist barfuss. In der einen Hand hält er ein Handy, in der anderen die schwarze Computertasche mit seinem Laptop. Robbi ist einer von rund 30.000 Aborigines, die in der Hauptstadt des australischen Northern Territories zu Hause sind.

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Badespaß mit Kängurus

LitchfieldTextauszug: Ein wenig wie eine löcherige Käseglocke wirkt das Moskitonetz, das mit seinen vier klappbaren Stangen in Sekundenschnelle über dem Schlafsack und der Isomatte aufgestellt ist. Während im Lagerfeuer die letzten Flammen lodern und die glühende Asche eine wohltuende Wärme abstrahlt, kühlt es sich mit Einbruch der Dunkelheit spürbar ab. Der Stern des Südens und viele andere Himmelskörper sind ebenso deutlich zu erkennen, wie die Milchstraße. Derweil sorgen die unzähligen Sternschnuppen schnell dafür, dass einem schon nach zehn Minuten die Wünsche ausgehen. Die Ruhe hier auf dem Areal der Mount Bundy Station am Rande des Litchfield Nationalparks in Australiens Northern Territory wird nur durch das helle Fipsen der Fledermäuse und das dumpfe Geräusch, das Hunderte von Wallabys mit ihren kleinen Sprüngen produzieren, gestört.

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Jafflechutes – ganz tief fliegende Sandwiches

IMG_9659Textauszug: Alles Gute kommt bekanntlich von oben. Nahrungstechnisch denken die meisten in diesem Zusammenhang dabei wohl allenfalls an Gänse oder Flugenten, die dem Jäger vor die Flinte kommen. Historisch Bewanderte denken vielleicht an die legendären Rosinenbomber, die dereinst den Westteil Berlins aus der Luft versorgten und Lebensmittel über der lange geteilten Spree-Metropole abwarfen. Ob ausgerechnet die Rosinenbomber bei der ungewöhnlichen Idee Pate standen, ist nicht bekannt. Gleichwohl fliegt auch im fernen Australien regelmäßig Essbares durch die Lüfte. Und ähnlich wie vor Jahrzehnten in Berlin warten am Boden einige ganz sehnsüchtig auf die essbare Luftpost.

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Darwins Antwort auf Crocodile Dundee

aaron-rodwell-3-copyright-karsten-thilo-raab_470Textauszug: Das kakifarbene Hemd, die dunkelbraune Hose, die dicken Schuhe und die Lederkette um den Hals mit einem mächtigen Krokodilzahn daran lassen Aaron Rodwell ein wenig wie die Filmlegende Paul Hogan im Kinoklassiker „Crocodile Dundee“ aussehen. Und wie der Hollywoodstar kämpft der 35-jährige aus Darwin in Australiens Northern Territory regelmäßig mit Krokodilen. Allerdings nicht mit einem Buschmesser, geschweige denn mit der bloßen Hand.

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Brisbanes Skyline aus 60 Metern Höhe genießen

wheel_of_brisbane_tag_470Textauszug: In Brisbane, der Hauptstadt des nordöstlichen Bundesstaates von Australien, drehen die Besucher nicht am Rad, sondern drehen sich neuerdings mit dem Rad. Denn die ohnehin überaus reizvolle Zwei-Millionen-Metropole ist um eine weitere Attraktion reicher: Das Wheel of Brisbane. Das im Frühsommer 2010 eingeweihte, 60 Meter hohe Riesenrad mit seinen 42 vollklimatisierten Gondeln, die jeweils bis zu sechs Erwachsenen und zwei Kindern Platz bieten, ist der perfekte Ort, um aus luftiger Höhe die prächtige Skyline mit dem Wahrzeichen, der Story Bridge, den vielen Glas-Stahl-Konstruktionen und der gotischen St John’s Kathedrale in Augenschein zu nehmen.

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Karneval in den Tropen

portdouglaskarneval1copyrightkarstenthiloraabk_470Textauszug: Karneval in Rio ist jedem ein Begriff. Doch vom Karneval in Australien dürften bislang nur die wenigsten gehört haben. Dabei gehört der Reef and Rainforest Carnival, der Riff- und Regenwald-Karneval, längst zu den etablierten Großveranstaltungen des Fünften Kontinents. Seit 1994 steigt der zehntägige Feiermarathon im sonst eher beschaulichen Hafenstädtchen Port Douglas im Bundesstaat Queensland. So auch vom 22. bis 31. Mai 2009. Während die 5.000-Seelen-Gemeinde im Norden Australiens in der übrigen Zeit des Jahres vor allem als Startpunkt für Touren zum nahe gelegenen Great Barrier Reef genutzt wird, avanciert der Küstenort Ende Mai für zehn Tage und neun Nächte zum Mekka feierlustiger Karnevalisten aus aller Welt.

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