Aberdeen – Schottlands silbergraue Öl-Kapitale

King's College Kapelle an der Universität in Aberdeen - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Das Geschrei der Möwen macht einem unweigerlich bewusst, wie nahe das Meer ist. Auch wenn beim Gang durch die historische Altstadt nichts von maritimem Flair zu spüren ist. Knapp drei Kilometer Luftlinie trennen Old Aberdeen vom gut fünf Kilometer langen Sandstrand und der Nordsee. Hier legt Schottlands drittgrößte Stadt gleichzeitig ein altes und junges Gesicht in Form von historischen Gebäuden und Tausenden von Studenten an den Tag. Das Gros der Prachtbauten in dem von Kopfsteinpflaster durchzogenen Viertel am Ufer des Don stammt aus dem 17. Jahrhundert. Herzstück des denkmalgeschützten Viertels bildet der alt-ehrwürdige Gebäudekomplex der 1495 gegründeten Universität rund um das renommierte King’s College. Nur einen Steinwurf entfernt erhebt sich die St. Machar’s Cathedral, die gemeinhin als Wiege der Stadt gilt.

Thema: Streifzug durch das schottische Aberdeen
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Skarslia – Skiperle im norwegischen Hallingdal

Skarslia - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Wie cool ist das denn? Da tummeln sich insgesamt nur sechs (!) Personen im ganzen Skigebiet. Selbst am Nachmittag wirken die Pisten noch top präpariert. Am Lift gibt es keine Sekunde Wartezeit. Und die einzigen Geräusche, das auf der Piste zu vernehmen sind, ist das Knarren und Knarzen der eigenen Kufen. Vor und hinter einem ist niemand in Sicht. Dazu die grandiose Aussicht auf die abgerundeten Bergkuppen, zugefrorene und mit Schnee überzogene Seen und riesige Birkenwälder. Dazwischen ducken sich vielleicht 30, 40 charmante Holzhütten, die so großzügig verteilt sind, dass es den Anschein hat, als habe ein Troll-Riese die „Hytter“, wie der Norwegen die charmanten Ferienhäuser nennt, mit einem Knobelbecher wahllos in der Landschaft ausgeschüttet.

Thema: Wintervergnügen im norwegischen Skarlia
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Minikreuzfahrt in Norwegens Hauptstadt

Color Line - Copyright Karsten-Thilo Raab (15)Textauszug: Der Name der „Magic“ ist Programm. Schon bei der Anfahrt zum Norwegenkai in Kiel fällt der blauweiße Ozeanriese immer wieder zwischen den Häuserschluchten in den Blick. Bei der Einfahrt mit dem Auto ins Heck kommen sich die meisten zwergenklein vor. Tatsächlich ist das mächtige Fährschiff, das Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt täglich mit Norwegens Hauptstadt Oslo verbindet, gigantisch groß. Und der Zauber, den der Name verspricht, zieht einen jeden spätestens nach Verlassen des Autodecks in den Bann. Die „Color Magic“ und ihr Schwesterschiff, die „Color Fantasy“, sind nicht nur riesige Pötte, sondern schwimmende Städte. Städte, in denen es an nichts fehlt. Zumindest nicht mit Blick auf Entspannung und Freizeitgestaltung. Da gibt es Geschäfte, Restaurants und Cafes, da gibt es Bars, ein Casino und eine Showbühne mit kostenfreiem Programm.

Thema: Minikreuzfahrt Kiel – Oslo und zurück
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Island kulinarisch: Schafskopfmahl + Haifischstücke

Walfisch-Fleisch - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Island gehört zu den Trendzielen schlechthin. So ungewöhnlich und faszinierend die Landschaft im hohen Norden Europas anmutet, so gewöhnungsbedürftig sind einige kulinarische Köstlichkeiten, die nicht nur in der Hauptstadt Reykjavík aufgetischt werden. Zu den landetypischen Speisen gehört Svið, ein Schafskopf, der zunächst geräuchert und dann gekocht wird. Neben den zarten Bäckchen gelten vor allem die Schafsaugen als besondere Delikatesse. Hier heißt es also nicht (unbedingt), das Auge ist mit, sondern das Auge wird mit gegessen – was zugegebenermaßen doch einiges an Überwindung erfordert. Gleiches gilt für Hrútspungar, in Molke eingelegte und gesäuerte Widderhoden.

Thema: Ungewöhnliche isländische Gaumenfreuden
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Kitzsteinhorn – Skilegende mit Suchtfaktor

Aussichtsplattform am Kitzsteinhorn - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Zugegeben, 41 Pistenkilometer klingen eher mau – vor allem für die Kilometerfresser unter den Abfahrern. Dennoch ist das „Kitz“ absoluter Kult. Und dies seit mehr als fünf Jahrzehnten. Bereits 1965 wurde auf dem Kitzsteinhorn das erste Gletscher-Skigebiet Österreichs in Betrieb genommen. Ein fast schon legendäres Areal auf bis zu über 3.000 Metern über dem Meeresspiegel mit top präparierten Pisten für jede Könnerstufe, einer drei Kilometer lange Langlaufloipe, Funslopes sowie Freeride-Routen und nicht zu vergessen, der „Black Mamba“, einer knapp einen Kilometer lange, schwarzen Piste mit einem Gefälle von 63 Prozent.

Thema: Gletscher-Welt am Kitzsteinhorn
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Aqua Dome – Badespaß im Tiroler UFO

Textauszug: Ein wenig ist man hin- und her gerissen zwischen der Steinzeit und der Zukunft. Vor dem Eingangsportal erhebt sich ein stolzes Mammut, das seine Füße in einem Brunnen badet. Überwuchert ist das Urzeittier mit Efeu. Derweil wirken die drei Schwimmschalen, die sich jeweils auf kreisrunden Säulen gen Himmel strecken, wie überdimensionierte UFOs, deren Dächer bei der Landung abhanden gekommen sind. Keine Frage, die aufgestelzten Schüsseln des Aqua Domes im österreichischen Längenfeld sind Blickfang und Sehnsuchtsort zugleich – zumindest für alle Entspannungsjünger.

Thema: Tirols größte Wellness-Landschaft
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Swarovski Kristallwelten: Blinky-blinky und viel Kunst

Textauszug: Fast fühlt es sich an, als ob man mitten in einem Bollywood-Film gelandet ist. Das mag daran liegen, dass viele Elemente in den Swarovski-Kristallwelten im österreichischen Wattens bunt, blinkend, schimmernd, prächtig, intensiv und mächtig daherkommen. Gläsern-klare Zurückhaltung sucht man in dieser Erlebniswelt im Zeichen des Kristalls vergeblich. Die Faszination, die den glitzernden Kristallen ausgehen, ist bis heute ungebrochen. Ob Daniel Swarovski, der im Jahre 1895 sein Unternehmen für geschliffenes Kristall in Wattens in Tirol, gründete, wohl schon ahnte, dass er damit ein Stück weit die Welt der Mode, Kunst und Dekoration erobern würde? Fest steht, dass er von Anfang an visionär dachte. Und so ist es wohl ganz in seinem Sinne, dass zum hundertjährigen Firmenjubiläum eine Erlebniswelt im Zeichen des Kristalls eröffnet wurde.

Thema: Besuch der Swarovski Kristallwelten
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Der Hotelcheck: Das Macdonald Pittodrie House

Pittodrie House - Copyright Karsten-Thilo Raab (5)Textauszug: wei schwarze Laternen und schwarze, bepflanzte Blumenkübel säumen den eher schlichten Eingang, der wenig spektakulär wirkt. Wäre da nicht das verblasste Wappen der Erskine Familie über dem Türbogen zu erkennen, könnte man fast meinen, es handele sich um ein „stinknormales“ Wohnhaus. Doch allein die lange Anfahrt durch die fast zehn Hektar große Parkanlage lässt erahnen, dass das altehrwürdige Macdonald Pittodrie House dann doch eher an ein Schloss gemahnt. Die Geschichte des heutigen Vier-Sterne-Hotels in der schottischen Grafschaft Aberdeenshire reicht zurück bis in das Jahr 1480, als der Herrensitz für die Erskine Familie, Verwandte des Earl of Mar, errichtet wurde.

Thema: Test des Macdonald Pittodrie House
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