DomRep – Voodoo-Zauber im Zuckerrohrfeld

Voodoo beim Schamanen Edward - Copyright Karsten-Thilo RaabTextauszug: Irgendwie lässt James Bond bei dieser Landpartie grüßen. Geschüttelt, nicht gerührt, wird das halbe Dutzend Passagiere in dem weißen Minibus, der sich mit rasantem Tempo den Weg über die Erdstraße quer durch ein gigantisches Zuckerrohr-Anbaugebiet bahnt. Soweit das Auge reicht finden sich hier in der Provinz La Altagracia Felder mit dem Süßgras, das gerne zur Zuckergewinnung genutzt wird. Gleichzeitig bildet das 70 Quadratkilometer große Areal einen jähen Kontrast zu den Urlaubsparadiesen an der Küste der Dominikanischen Republik – insbesondere rund um Punta Cana. Rund 2.000 Menschen leben in ärmlichen Verhältnissen in dem riesigen Areal in speziellen Siedlungen, die Batey genannt werden. Die meisten kommen aus dem benachbarten Haiti.

Thema: Streifzug durch das schottische Aberdeen
Länge: 5.806 Zeichen zuzüglich Infoteil mit 2.935 Zeichen.
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Edmonton – Bisons, Piroggen & Mega-Ei

Textauszug: Die Geschichte reicht zurück bis in das Jahr 1795. Weit mehr als 930.000 Menschen sind hier zu Hause – und doch ist das kanadische Edmonton für viele ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Allenfalls verbinden Sportliebhaber die Hauptstadt der Provinz Alberta mit Eishockey und den erfolgreichen Puckjägern der Edmonton Oilers. Dabei ist die nördlichste Großstadt Kanadas durchaus einen Besuch wert. Und die Orientierung ist einfach. Alle Straßen sind nummeriert. „Avenues“ verlaufen von Osten nach Westen, „Streets“ von Norden nach Süden. Wirklich verlaufen kann sich in „E-Town“ wie Edmonton liebevoll genannt wird, eigentlich niemand.  Geprägt wird das Stadtbild von der markanten Skyline, aber auch vom North Saskatchewan River, der sich malerisch durch das gleichnamige Tal schlängelt.

Thema: Streifzug durch das kanadische Edmonton
Länge: 9.622 Zeichen
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Mexiko zwischen Woo-Wald und Maya-Kult

Textauszug: Von wegen im Dschungel kreucht und fleucht es. Tiere gibt es nicht zu sehen. Dafür erklingen im 256 Hektar großen Jungla Maya teilweise fast schon animalische Schreie. Und zwar aus den Kehlen von Adrenalin-Trunkenen im Urwaldfieber. Denn die Hobby-Abenteurer sind an die Riviera Maya auf Mexikos Yucatán-Halbinsel gekommen, um einen ungewöhnlichen Dschungel-Dreikampf bestehend aus Abseiling, Zippling und Schnorcheln in einem unterirdischen Fluss zu absolvieren. Mutproben, die immer wieder, von Urschreien begleitet werden. Meist klingt es wie ein „woo“. Gerne auch mal mit zehn bis 15 Ohs je nach Grad der Aufregung.

Thema: Jungla Maya und die Maya-Stätte in Tulum
Länge: 7.364 Zeichen (puls Infoteil mit 1.851 Zeichen)
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Professionelle Stöckchenspiele in der DomRep

Textauszug: Schläger und Ball sind in der Dominikanischen Republik mehr als Sportgeräte. Sie sind Hoffnungsträger. Und sie können Türöffner sein für ungeahnte berufliche Perspektiven. Kein Wunder, dass sich fünfmal die Woche mehr als vier Dutzend Kinder und Jugendliche auf dem improvisierten Platz in Pueblo Bávaro, einer Kleinstadt mit 5.000 Einwohnern vor den Toren des Badeparadieses Punta Cana, tummeln. Sie alle hat der Trainingseifer gepackt. Sie alle träumen davon, der Armut zu entfliehen und eines Tages als Baseball-Stars das große Geld zu machen..

Thema: Baseball-Passion in der DomRep
Länge: 5.356 Zeichen (puls Infoteil mit 2.414 Zeichen)
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Xcaret – ganz Mexiko an nur einem Tag

Textauszug: Fast scheint es, als ob die fünf Männer aus derselben Baureihe wären, ja, als seien sie in einer Fabrik hergestellt worden. Alle sind etwa gleich groß. Kurzbeinig, kräftiger Oberkörper und in identischen Kostümen gekleidet. Ob sie mit einander verwandt sind oder die Ähnlichkeit eher zufällig ist, darüber lässt sich allenfalls spekulieren. Auf jeden Fall sind alle fünf überaus gelenkig, wagemutig und schwindelfrei. Wie Indianer auf dem Kriegspfad umrunden sie mit etwas kantig-steifen Bewegungen einen knapp 25 Meter hohen Pfahl zum Klang einer kleinen Einhandflöte und Mini-Trommel, Tabor genannt. Dann erklimmen sie nach und nach völlig ungesichert den glatten Baumstamm, den so genannten palo volador. In luftiger Höhe nehmen sie auf kleinen Holzbalken Platz. Während vier von ihnen damit beginnen, Seile an ihren Körpern zu befestigen, stellt sich der Fünfte locker flockig auf die Spitze des Mastes, um wieder ein wenig zu musizieren.

Thema: Besuch im Themenparket Xcaret an Mexikos Riviera Maya
Länge: 6.620 Zeichen (puls Infoteil mit 2.127 Zeichen)
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Der Hotelcheck: Iberostar Grand Hotel Paraiso

grand-paraiso-copyright-karsten-thilo-raabTextauszug: Kary ist ein Engel. Aufmerksam, diskret, fleißig. Das Zimmermädchen im Iberostar Grand Hotel Paraíso in Mexiko weiß, wie sie die Gäste mit kleinen Gesten bezaubert. Abendlich deckt sie nicht nur das Bett auf und stellt die Schlappen auf einem weißen Bettvorleger bereit, sondern legt neben zwei „schokoladigen“ Betthupferln noch eine persönliche, handgeschriebene Botschaft neben das kunstvoll drapierte Kissen. Mal wünscht sie angenehme Träume, mal eine gute Nacht und spannende Erlebnisse am nächsten Tag. Kary reinigt nicht nur das Zimmer und macht die Betten, sondern hat immer auch das Wohlbefinden des Gastes im Auge.

Thema: Test des Iberostar Grand Hotel Paraiso
Länge: 5.958 Zeichen
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Karibik-Feeling mit Bubba-Mug und Barrakuda

melonenfahrrad-copyright-karsten-thilo-raabTextauszug: Was für ein perfekter Start! Das Massage-Taxi, ein Elektromobil mit Sonnendach, schnurrt wie eine Katze. Ein paar Kurven links, ein paar Kurven rechts, schon kommt es direkt an die Playa de Bávaro mit ihrem schneeweißen Sand und dem türkisblauen Wasser zum Halt. Ein mit Palmenblättern gedecktes Dach auf vier Stelzen spendet Schatten für die beiden bereitstehenden Liegen. Christina, ein zartes Geschöpf mit tiefbrauner Haut, freundlichem Lächeln und silbern funkelnder Zahnspange fordert ein wenig schüchtern dazu auf, alles bis auf die Badehose abzulegen und es sich mit dem Gesicht nach unten bequem zu machen.

Thema: Winterurlaub in der Dominikanischen Republik
Länge: 7.324 Zeichen (plus Infoteil mit 2.402 Zeichen)
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Der Hotelcheck: Die Palladium Hotels Punta Cana

Grand-Palladium.-Copyright-Karsten-Thilo-Raab-1Textauszug: Die Lage ist absolut perfekt. Ruhig, mitten im Grünen und einen Traumstrand vor der Tür. Die Ausmaße der Palladium Hotels an den Playas de Bávaro sind schier gigantisch. Der gesamte Hotelkomplex ist mit 320.000 Quadratmeter ungefähr so groß wie eine kleine Stadt. Und doch merkt man wenig von den vielen Menschen, die in den vier Fünf-Sterne-Häusern überaus komfortabel untergebracht sind. Um das riesige Areal zu Fuß zu durchlaufen, benötigt man locker ein halbes Stündchen – und dies bei chronisch muckelig warmen Temperaturen um die 30 Grad Celsius Marke. Doch glücklicherweise gibt es hier einen kostenfreien Shuttle mit leise surrenden Elektromobilen.

Thema: Test der vier Palladium Hotels in Punta Cana in der DomRep
Länge: 5.605 Zeichen
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